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Aktuelle Meldungen

24.11.2022
Abfrage Grippeimpfstoffbedarf für die Saison 2023/2024
Jede Praxis ist - wie jedes Jahr - aufgefordert, die Menge an Grippeimpfstoffdosen (Einzeldosen!), die für die Saison 2023/2024 voraussichtlich bestellt wird, bis zum 15. Dezember 2022 an uns zu melden. Für diese Rückmeldung finden Sie am Ende der Meldung ein Formular, das Sie uns dann bitte ausgefüllt an die E-Mail-Adresse grippeimpfstoff@kvhh.de senden (alternativ: Fax-Nr. 040/22802-686). 
03.11.2022
Caroline Roos als stellvertretende KVH-Vorsitzende im Amt bestätigt
Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), Caroline Roos, ist für weitere sechs Jahre – von 2023 bis 2029 – in ihrem Amt bestätigt worden. Das Votum der Vertreterversammlung (02.11.2022) fiel mit großer Mehrheit aus.  Roos dankte der Vertreterversammlung für die Bestätigung und das Vertrauen. „Ich freue mich sehr darüber, dass ich mich weiterhin mit John Afful zusammen als Vorstandsteam für die ambulante Versorgung und eine starke vertragsärztliche und vertragspsychotherapeutische Selbstverwaltung einsetzen darf.“Caroline Roos ist seit 2017 stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KV Hamburg.
22.09.2022
Infomaterialien der KBV zur Grippeimpfung
Viele Ärztinnen und Ärzte beginnen in diesen Tagen mit der Impfung gegen die Influenza. Um die Praxen bei der Ansprache der Patienten zu unterstützen, hat die KBV verschiedene Materialien erstellt. Am 23. September liegt das Grippe-Plakat auch dem Deutschen Ärzteblatt bei.
12.09.2022
Probleme bei der Auslieferung der neuen BA.1-Impfstoffe
Der neue an die Omikron-Variante BA.1 angepasste COVID-19-Impfstoff wird nicht in dem vom Bundesgesundheitsministerium zugesagten Umfang ausgeliefert. Wie die KBV am Freitagabend (09.09.2022) mitteilte, erhalten Arztpraxen jetzt deutlich weniger Impfstoffdosen, als sie für die nächste Woche bestellt haben.
09.09.2022
Abweichungen bei den Impfstoffbezeichnungen von BioNTech/Pfizer und Moderna
Die Unternehmen BioNTech/Pfizer und Moderna haben kurzfristig darüber informiert, dass sowohl die Faltschachteln als auch die Durchstechflaschen der neu zugelassenen variantenangepassten COVID-19-Impfstoffe Produktbezeichnungen tragen, die nicht mit den Bezeichnungen aus der Fachinformation übereinstimmen. Die Beschriftung ist außerdem durchgängig auf Englisch.
06.09.2022
Arztpraxen können BA.1-Impfstoff bestellen
Arztpraxen können die an die Omikron-Variante BA.1 angepassten COVID-19-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna für Auffrischimpfungen bestellen. Die Europäische Arzneimittelagentur hat am Donnerstag den Weg für beide Impfstoffe freigemacht. Die EU-Kommission muss nun noch final über die Zulassung entscheiden, das gilt als Formsache. 
06.09.2022
PraxisBarometer Digitalisierung 2022
Das PraxisBarometer Digitalisierung ist eine Befragung, die den Stand der Digitalisierung bei den niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beleuchtet.
19.08.2022
Stiko empfiehlt weitere Auffrischimpfung für Personen ab 60 Jahren
Die Ständige Impfkommission hat ihre Impfempfehlung aktualisiert und spricht sich nun auch für eine weitere COVID-19-Auffrischimpfung für alle Personen ab 60 Jahren aus. Zudem wird Menschen ab 5 Jahren mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein weiterer Booster empfohlen.
19.08.2022
Klimawettbewerb des Ärztenetz Hamburg
Klimaschutz ist Gesundheitsschutz! Mit diesen Worten wurde das Thema auch beim 125. Deutschen Ärztetag aufgegriffen und ganz weit oben auf die Prioritätenliste gesetzt. Die Gesundheitsbranche ist für über 5% der deutschen Gesamtemission verantwortlich – das ist ein Impact, an dem unbedingt etwas verändert werden muss.
15.08.2022
Verordnung von individuellen Rezepturen von Fiebersäften für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen im Einzelfall möglich
In Abstimmung zwischen BfArM, dem GKV Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände kann als Kompensationsmaßnahme zur eingeschränkten Verfügbarkeit dieser Arzneimittel auf die Fertigung von individuellen Rezepturarzneimitteln auf ärztliche Verschreibung hin in Apotheken zurückgegriffen werden. Diese Maßnahme soll ausschließlich im Einzelfall zur Anwendung kommen, wenn der Krankheitszustand des Kindes eine Behandlung mit den in Rede stehenden Wirkstoffen erfordert und die Fertigarzneimittel in diesen Fällen nicht beschafft werden können.
12.08.2022
Abrechnung der telefonischen AU
Wie von uns am 5.8.2022 veröffentlicht, ist die Ausstellung einer telefonischen AU ab dem 4.8.2022 wieder möglich. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 30.November 2022.
11.08.2022
Digitaler offener Brief an Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach
Im Vertrauen auf den Bestand gesetzlicher Regelungen haben sie trotz größter Belastungen ihr Terminangebot ausgebaut. Nun will der Bundesgesundheitsminister die entsprechende gesetzliche Regelung wieder streichen, die er noch vor wenigen Jahren als Bundestagsabgeordneter vehement eingefordert hatte. In dieser auch für die Praxen sehr schwierigen Zeit, trifft die Praxen dieses Vorhaben sehr hart. Die Sorge der Niedergelassenen ist groß, dass sie die Versorgung der Patientinnen und Patienten auf dem bisherigen Niveau nicht aufrecht erhalten können.
05.08.2022
COVID‐19‐Sonderregelung zur telefonischen AU wieder eingeführt
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G‐BA) hat beschlossen, dass die Möglichkeit zur Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeit (AU) nach telefonischer Anamnese bei Erkrankungen der oberen Atemwege mit leichten Symptomen wiedereingeführt wird. Die Regelung soll ab 4. August befristet bis zum 30. November 2022 gelten. Auch die weiteren Sonderregelungen wie beispielsweise die Bescheinigung bei der Erkrankung eines Kindes sollen wieder aktiviert werden.
04.08.2022
Verordnung von individuellen Rezepturen von Fiebersäften für Kinder mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen im Einzelfall möglich
 In Abstimmung zwischen BfArM, dem GKV Spitzenverband, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände kann als Kompensationsmaßnahme zur eingeschränkten Verfügbarkeit dieser Arzneimittel auf die Fertigung von individuellen Rezepturarzneimitteln auf ärztliche Verschreibung hin in Apotheken zurückgegriffen werden. Diese Maßnahme soll ausschließlich im Einzelfall zur Anwendung kommen, wenn der Krankheitszustand des Kindes eine Behandlung mit den in Rede stehenden Wirkstoffen erfordert und die Fertigarzneimittel in diesen Fällen nicht beschafft werden können.
03.08.2022
Ärztebefragung zum aktuellen Stand eAU und eRezept
Die KBV möchte mit einer aktuellen Online-Befragung ein Stimmungsbild der Praxen einholen. Uns interessiert hierbei, wie viele Praxen derzeit Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen digital versenden, wie die Erfahrungen mit der Umstellung sind und welche Herausforderungen aktuell bestehen. Beim elektronischen Rezept (eRezept) sind die Nutzerzahlen noch vergleichsweise gering. Aber auch hier ist in den nächsten Monaten eine deutliche Ausweitung der Anwendung geplant, zunächst in den Pilotregionen Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe. Wir möchten daher auch für das eRezept abfragen, welche Erfahrungen die bisherigen Anwenderinnen und Anwender gemacht haben, um die Rückmeldungen nach Möglichkeit in die Fortentwicklung einfließen zu lassen.
14.07.2022
Update zur Versorgungslage mit tamoxifenhaltigen Arzneimittel
Nach derzeitigem Kenntnisstand des BfArM sind die vollversorgenden pharmazeutischen Großhandlungen zur Zeit mit ausreichend tamoxifenhaltigen Produkten bevorratet, um die Versorgung der Bevölkerung angemessen gewährleisten zu können. Durch eine ungleichmäßige Verteilung der Bestände in der Fläche kann es im Einzelfall und in Abhängigkeit von der vertraglich geregelten Belieferung der Apotheken dazu kommen, dass Apotheken keine Möglichkeit haben, Tamoxifen zu beziehen. 
07.07.2022
Vertrag zur Durchführung und Kostenerstattung für Früherkennungsuntersuchungen von Kindern nach Ablauf der Toleranzgrenzen: Anlage 1 zum Download
Die KV Hamburg hat mit der Sozialbehörde zum 01.07.2022 einen Vertrag geschlossen, indem in Hamburg die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen künftig auch nach Ablauf der dafür gesetzlich vorgesehenen Toleranzzeiträume in Anspruch genommen werden können. Dieses Zusatz-Angebot wird von der Stadt Hamburg finanziert. Es gilt für Kinder und Jugendliche, die in Hamburg gemeldet und GKV-versichert sind.
01.07.2022
Nagelspangenkorrektur auf Rezept
Seit dem 01.07.2022 können Patienten bei eingewachsenen Fußnägeln (Unguis incarnatus) mit einem Rezept vom Arzt eine Nagelspangenkorrektur-Behandlung bei einem Podologen in Anspruch nehmen.  
28.06.2022
BKK-Vertrag OrthoHero
Die KV Hamburg ist dem Vertrag zur besonderen Versorgung gem. § 140a SGB V über eine ärztlich verordnete und kontrollierte, app-gestützte Bewegungstherapie – abgeschlossen zwischen der BKK-VAG Baden-Württemberg, Berufsverband der Orthopädie und Unfallchirurgie, der KV Baden-Württemberg und Herodikos GmbH – mit Wirkung zum 01. Juli 2022 beigetreten.
28.06.2022
Neuer Vertrag zur Durchführung und Kostenerstattung für Früherkennungsuntersuchungen von Kindern nach Ablauf der Toleranzgrenzen
Die KV Hamburg hat mit der Sozialbehörde zum 01.07.2022 einen Vertrag geschlossen, indem in Hamburg die Kinder-Früherkennungsuntersuchungen künftig auch nach Ablauf der dafür gesetzlich vorgesehenen Toleranzzeiträume in Anspruch genommen werden können. Dieses Zusatz-Angebot wird von der Stadt Hamburg finanziert. Es gilt für Kinder und Jugendliche, die in Hamburg gemeldet und GKV-versichert sind.
24.06.2022
Informationen zum Affenpockenvirus
Seit Mai 2022 treten in Europa und auch in Deutschland Fälle von Affenpocken auf. In Hamburg waren mit Stand vom 21.6.22 dreißig Fälle den Gesundheitsämtern gemeldet worden, wobei eine Abweichung wegen noch nicht abgearbeiteter Meldungen möglich ist.
21.06.2022
Wahlunterlagen Kreis 2
Bei der Versendung der Wahlunterlagen für die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Kreises 2 wurden teilweise Wahlumschläge mit falschem Namen und LANR versandt.
20.06.2022
Studie zur Repräsentation marginalisierter Gruppen in der Psychotherapie
Die Frage, ob alle Menschen von einer Psychotherapie im gleichen Maße profitieren bzw. welchen Einfluss die Zugehörigkeiten zu sozialen Kategorien wie Geschlecht, Bildungsherkunft, ethnische Zugehörigkeit usw. nehmen, ist vor dem Hintergrund wachsender Diversität in der Gesellschaft relevanter denn je. Zur Repräsentation von marginalisierten Gruppen in der Psychotherapie gibt es für den deutschsprachigen Raum bisher wenig Daten. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen einer psychologischen Masterarbeit an der TU Dresden die Studie „Repräsentation marginalisierter Gruppen in der Psychotherapie“ durchgeführt.
15.06.2022
Bezug von Impfstoffen
Der Bezug von Impfstoffen in Hamburg erfolgt nicht über Sprechstundenbedarf! Aufgrund der immer wiederkehrenden Thematik in Prüfanträgen möchten wir auf den korrekten Bezugsweg von Impfstoffen hinweisen. 
14.06.2022
Probleme bei Online-VV-Wahl: Achten Sie auf Browserversion!
Es kann bei der VV-Wahl über das Online-Portal zu Problemen mit der Verbindung zum externen Link der Firma Polyas kommen. Die Firma Polyas verweist darauf, dass bei der Nutzung des Wahlsystems über das Online-Portal, auf „aktuelle“ Browserversionen geachtet werden sollte. 
31.05.2022
Charité Studie zu Prävention in der hausärztlichen Versorgung
Hausärztinnen und Hausärzte spielen im Gesundheitssystem eine tragende Rolle wenn es um das Thema Prävention und Gesundheitsförderung geht. Allerdings ist eine individuelle hausärztliche Begleitung von Präventionsmaßnahmen sehr betreuungs- und zeitintensiv und oft im regulären Praxisalltag kaum zu leisten. 
30.05.2022
KV-App-Radar
KV-App-Radar mit wichtigen Benefits für Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen // Digitales Informationsportal bietet Überblick über 3.700 Gesundheits-Apps und alle aktuell gelisteten 37 DiGA
13.05.2022
KVH Journal ab sofort als ePaper
Das Layout der elektronischen Ausgabe passt sich flexibel an alle Endgeräte an. Damit können Sie das KVH-Journal auch auf dem Smartphone oder Tablet lesen.Sobald eine neue Ausgabe erscheint, bekommen Sie eine E-Mail mit dem Link zum ePaper zugeschickt.Blättern Sie mal rein: Die Mai-Ausgabe ist bereits als ePaper erschienen.
11.05.2022
Technische Störungen im eTerminservice behoben
Seit dem 02.05. lag eine technische Störung im eTerminservice (eTS) der Terminservicestelle vor. Diese Störung führte dazu, dass in der TSS-Terminplanung (eTS-Webarzt) einige Termine nicht mehr sichtbar, die Termine aber in der Terminbuchung (eTS-Webpatient) sicht- und somit auch buchbar waren. 
05.05.2022
Neues Muster 61 ab dem 01.06.2022
Es ist eine Stichtagsregelung vorgesehen und die bisherige Version verliert Ihre Gültigkeit und darf nicht mehr verwendet werden. Der neue Vordruck wurde um zwei Blatt erweitert und umfasst nun 10 Blatt. Einzelheiten können Sie auch der beigefügten KBV-Info entnehmen.
29.04.2022
Probanden gesucht: Innovative Behandlung von Rückenschmerz
Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie wird eine neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte klinische Studie im Sonderforschungsbereich (SFB) „Behandlungserwartungen“ durchgeführt. 
20.04.2022
Kodierunterstützung: Stand der Einführung und Hinweise zu den Dauerdiagnosen
Dauerdiagnosen können auch mit der neuen Kodierunterstützung in die Abrechnung übernommen werden. Denn alle wichtigen Funktionen stehen weiterhin in der Praxissoftware bereit. Welche das sind und welche neuen Anwendungen Ärzte und Psychotherapeuten hinsichtlich der Dauerdiagnosen freiwillig nutzen können, zeigt die nachfolgende Praxisinformation vom 31.03.2022.
14.04.2022
Befragung unter Psychotherapeuten/innen zu Covid-19 und Lockdowns
Für eine Untersuchung an der Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU-Chemnitz, werden ExpertInnen gesucht, insbesondere PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen, welche Therapie in Zeiten von Covid-19 angeboten haben und anbieten und sich bereit erklären, an einer 15-minütigen Onlinebefragung teilzunehmen.
01.04.2022
Neue Leistung ab 01.04.2022: Telemonitoring bei Herzinsuffizienz
Am 1. April 2022 tritt voraussichtlich die neue Qualitätssicherungsvereinbarung Telemonitoring bei Herzinsuffizienz in Kraft. Sie regelt die fachlichen und technischen Voraussetzungen für die Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung des Telemonitorings bei Herzinsuffizienz durch ein ärztliches telemedizinisches Zentrum nach den Gebührenordnungspositionen 13583,13584,13585,13586 und 13587 EBM.
31.03.2022
Änderung der Qualitätssicherung-Vereinbarung PET / PET-CT ab 01.01.2022 - Änderung Richtlinie Methoden vertragsärztlicher Versorgung - Berechnungsfähigkeit im EBM ab 01.04. 2022 erhöht
PET/CT in allen Stadien des Hodgkin-Lymphoms: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, den im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen bereits enthaltenen Anspruch auf Untersuchungen mittels Positronenemissions- und Computertomographie (PET/CT) bei Hodgkin-Lymphomen zu erweitern. Durch diesen Beschluss gilt der Leistungsanspruch für alle Stadien des Hodgkin-Lymphoms und umfasst neben dem Initial-Staging auch das Interim-Staging und das Staging nach Rezidiv. Ausgenommen vom PET/CT-Einsatz bleibt die Routine-Nachsorge ohne begründeten Verdacht.
30.03.2022
Ausreichend Grippeimpfstoff bestellt? Bestellfrist nur noch bis zum 1. April!
Das PEI hat nach Prüfung der Vorbestellungszahlen festgestellt, dass die Anzahl der vorbestellten Impfstoffdosen derzeit noch signifikant von dem ermittelten Bedarf für die kommende Grippe-Saison abweicht, was schlimmstenfalls zu Einschränkungen der Impfstoffverfügbarkeit in der nächsten Saison führen könnte. Dies gelte sowohl für Standarddosis-Impfstoffe, als auch insbesondere für Hochdosis-Impfstoffe („first line Empfehlung“ von der Stiko für Personen ab 60 Jahren).
28.03.2022
Asklepios Substitutionsambulanz Altona kann kurzfristig Patienten aus der Ukraine aufnehmen
Die Asklepios Substitutionsambulanz in Altona hat mitgeteilt, dass sie Substitutionspatient:innen aus der Ukraine auch sehr kurzfristig aufnehmen kann. In der seit dreißig Jahren zentralen Substitutionsambulanz der Hansestadt sind „sowohl ukrainische als auch russischsprachige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt“, heißt es in der Mitteilung der ärztlichen Leiterin Dr. Annina Carstens vom 10. März 2022. „Zusätzlich würden wir bei höherem Bedarf auch eine eigenständige Dolmetscher-Sprechstunde für ukrainische Patient:innen etablieren, so wie wir es seit der letzten Flüchtlingswelle auch für die Versorgung von farsi-sprechenden Geflüchteten anbieten.“
17.03.2022
Praxen für Teilnahme an Corona-Studie gesucht
Das ABC-19-Register sammelt Daten zu COVID-19-Fällen in der ambulanten Versorgung. Für dieses Projekt werden weiterhin Praxen gesucht, die ihre COVID-19-Patienten dauerhaft (also über die akute Krankheitsphase hinaus) betreuen. Auch Long-Covid-Patienten, die in der akuten Krankheitsphase nicht ins Register aufgenommen wurden, können noch eingeschlossen werden.
01.03.2022
Ende des Webshops zum 31.03.2022
Mit Beendigung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite Ende November2021 wurde ein Auslaufen der Regelung zur Kostenerstattung, u.a. zur Finanzierung der persönlichen Schutzausrüstung, durch die Krankenkassen nach §105 Abs. 3 Satz 1 SGB V zum 31.03.2022 vorgegeben.Mangels rechtlicher Grundlage müssen wir daher leider den Web-Shop der KVHamburg zum 31. März 2022 einstellen.
01.03.2022
Umfrage: Einfluss der Pandemie auf die Tumorschmerztherapie
Unbestritten hat die Covid-19 Pandemie einen erheblichen Einfluss auf unser tägliches Leben und Arbeiten gezeigt. Mit dieser Fragebogenerhebung sollen die Auswirkungen auf die Umsetzung der Tumorschmerztherapie in Deutschland erfasst werden, um mutmaßlich entstandene Versorgungsdefizite aufzeigen und verifizieren zu können.
22.02.2022
Umfrage: Hilfsangebote bzw. Lücken im Gesundheitssystem für Post-Covid/Long-Covid Patient:innen
Die aktuelle Umfragestudie (CLUE) ist eine nationale multidisziplinäre Kooperation mehrerer Abteilungen des Universitätsklinikums Bonn, darunter Neurologie, Psychiatrie, Gerontopsychiatrie, Psychosomatische Medizin, Kardiologie und Pulmologie, ebenfalls unter meiner Leitung und in Zusammenarbeit der Vorsitzende der Long-Covid-19-Selbst-Hilfe Gruppe Köln/Bonn Frau Pia Chowdhury. Die Inhalte spannen jedoch Angebote auch aus der Rehabilitationsmedizin, Psychotherapie, Fachärzte aller relevanten Bereiche in Zusammenhang mit Covid-19-Spätfolgen.
17.02.2022
Verordnung teratogener Arzneimittel – Änderung der Arzneimittel-Verschreibungsverordnung (AMVV)
Die AMVV regelt in § 3a die Verschreibung von teratogenen Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Thalidomid, Lenalidomid und Pomalidomid. Auf Grund dieser Vorschrift (konkret Absatz 2 Satz 1) ist bislang u.a. vorgesehen, dass die verschreibende Person der Patientin bzw. dem Patienten vor Beginn der medikamentösen Behandlung geeignete medizinische Informationsmaterialien sowie die aktuelle Gebrauchsinformation des verordneten Fertigarzneimittels aushändigen muss.
17.02.2022
Lieferengpass von Tamoxifen
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Fachkreise über einen Lieferengpass bei Tamoxifen informiert. Der Engpass manifestiert sich aktuell vor allem bei den 20 mg-Tabletten.
08.02.2022
Fragen und Antworten mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
Knapp 100 Tage nach Amtsantritt stellt sich Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach am 4. März den Fragen der Vertragsärzte und -psychotherapeuten. Auf Einladung des Vorstands der KBV wird Lauterbach in einer Online-Veranstaltung seine gesundheitspolitischen Pläne für die laufende Legislaturperiode erläutern und zu aktuellen Themen Stellung nehmen. 
03.02.2022
Verlängerung der NäPA-Sonderregelungen
Die Partner des Bundesmantelvertrags-Ärzte (BMV-Ärzte) haben sich aufgrund der andauernden Corona-Pandemie auf die Fortführung der befristeten Sonderregelungen für nichtärztliche Praxisassistenten (NäPA) verständigt. Diese betreffen die Fortbildungsveranstaltungen für NÄPA und die sogenannte Refresher-Fortbildung, die alle drei Jahre zu absolvieren ist. 
27.01.2022
QS-Vereinbarung für Telemonitoring Zentren noch offen
Fachärzte für Kardiologie, die die neuen TMZ-Leistungen abrechnen möchten, benötigen neben einer Genehmigung ihrer Kassenärztlichen Vereinigung gemäß der Qualitätssicherungsvereinbarung (QS-Vereinbarung) Telemonitoring bei Herzinsuffizienz außerdem eine Genehmigung zur Rhythmusimplantat-Kontrolle.
27.01.2022
Freitestung aus Isolation oder Quarantäne
Abgesonderte – in Isolation oder in Quarantäne – können sich unter definierten Bedingungen vorzeitig aus der Absonderung befreien lassen. Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht der in Hamburg geltenden Isolations- und Quarantäneregeln (Stand 20.01.2022). Weiter Informationen (bspw. zum 2G-Plus-Zugangsmodell) finden Sie unter hamburg.de
07.01.2022
Broschüre „Hygiene in der psychotherapeutischen Praxis. Ein Leitfaden“ in der 2. Auflage erschienen
Der Beginn der Corona-Pandemie 2020 hat unseren beruflichen und privaten Alltag völlig durcheinandergebracht. Auch in der „sprechenden Medizin“, in der alle Beteiligten bislang nur einer geringen Infektionsgefahr ausgesetzt waren, mussten plötzlich stark erhöhte Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Diese Schutzmaßnahmen sind so lange aufrechtzuerhalten, bis eine Gefährdung von Personal, Patienten und Bevölkerung nicht mehr gegeben ist. 
04.01.2022
Veröffentlichung Jahresbericht Strukturfonds
Gemäß § 5 des Beschlusses über die Bildung eines Strukturfonds nach § 105 SGB V der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg vom 23.05.2019 veröffentlicht die KVH an dieser Stelle die entsprechenden Jahresberichte.
03.01.2022
Selbstverwaltung: Die Frauenkommission geht an den Start
Mit der Ernennung der Frauenkommission der KV Hamburg in der Vorstandskonferenz am 14.12.2021 fiel der Startschuss für mehr weibliche Expertise in der Selbstverwaltung. Denn obwohl Frauen mehr als die Hälfte unserer Mitglieder bilden, sind sie in den Selbstverwaltungsgremien deutlich unterrepräsentiert.