Zur Startseite
Klicken, um zum Anfang der Seite zu springen

Pressemeldungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Pressemitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg aus den vorangegangenen Jahren.
15.09.2020
KV Hamburg schließt Corona-Testzentren an den Notfallpraxen in Altona und Farmsen
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg schließt in dieser Woche ihre Corona-Testzentren an den Notfallpraxen in Altona und Farmsen. Ab dem 19. September steht somit nur noch das große Testzentrum der KV Hamburg am Steintorplatz zwischen Hauptbahnhof und ZOB zur Verfügung; hier können sich täglich zwischen 8 und 20 Uhr all diejenigen auf das Corona-Virus SARS-Cov-2 kostenlos testen lassen, die symptomfrei sind und zu den berechtigten Personengruppen gehören: Einreisende aus Risikogebieten, Personen mit behördlicher Anordnung, Personen, deren Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ anzeigt, sowie Angestellte an Hamburger Schulen.
03.09.2020
KV Hamburg eröffnet großes Corona-Testzentrum am Hauptbahnhof
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg hat ein großes Corona-Testzentrum am Steintorplatz zwischen Hauptbahnhof und ZOB eröffnet. Täglich zwischen 8 und 20 Uhr können sich hier ab sofort all diejenigen auf das Corona-Virus SARS-Cov-2 kostenlos testen lassen, die symptomfrei sind und zu den berechtigten Personengruppen gehören: Hierzu zählen Einreisende aus Risikogebieten, Personen mit behördlicher Anordnung, Personen, deren Corona-Warn-App ein „erhöhtes Risiko“ anzeigt, sowie Angestellte an Hamburger Schulen. Bis zum 15. September haben darüber hinaus auch noch alle Einreisenden aus ausländischen Nicht-Risiko-Gebieten einen Anspruch auf kostenlose Testung. 
14.08.2020
Sommergrippe erreicht Hamburg – Zu Hause auskurieren!
Der „Arztruf Hamburg“ registriert seit einigen Tagen vermehrt Patienten mit grippalen Symptomen. „Diese Sommergrippe dürfte ein Nachholeffekt sein, weil im Frühjahr die die Grippesaison wegen der Kontaktsperren de facto ausgefallen ist“, erklärt Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg. Er rät allen Betroffenen, zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen (bitte nur nach telefonischer Anmeldung) oder den Arztruf anzurufen (116 117).
03.08.2020
KV Hamburg richtet drei Testcenter für Reiserückkehrer ein
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) öffnet Testcenter für die Testung von symptomlosen Reiserückkehrern auf das Corona-Virus SARS-Cov-2. Zwei Center werden ab Montagabend 19 Uhr an den beiden Notfallpraxen der KV Hamburg in Altona und Farmsen geöffnet; ein weiteres soll demnächst in unmittelbarer Nähe von Hauptbahnhof und ZOB seinen Betrieb aufnehmen. Damit unterstützt die KV Hamburg die niedergelassenen Ärzte, die diese Testungen ebenfalls in ihren Praxen durchführen. Testen lassen können sich kostenlos alle Personen, deren Rückkehr nach Deutschland nicht länger als 72 Stunden zurückliegt und die keine Erkältungssymptome aufweisen. Umfasst sind hier sowohl Reiserückkehrer aus Risikogebieten (die im Aus- und im Inland liegen können), die diesen Test durchführen lassen müssen, als auch Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten im Ausland, die diesen Test durchführen lassen können. 
24.07.2020
Kostenlose Corona-Tests für alle Lehrkräfte und Schulbeschäftigte - Schulbehörde unterzeichnet Vertrag mit Kassenärztlicher Vereinigung
Die Schulbehörde wird den Schulbetrieb im neuen Schuljahr mit einem besonderen Service für alle Beschäftigten der staatlichen und privaten Hamburger Schulen begleiten. Nach Schulbeginn können sich alle knapp 25.000 Hamburger Lehrkräfte und die weiteren Beschäftigten der Schulen außerhalb ihrer Dienstzeit kostenlos auf COVID-19 testen lassen. Schulbehörde und Kassenärztliche Vereinigung (KV) haben jetzt einen entsprechenden Vertrag unterschrieben. Darin heißt es, dass die Lehrkräfte und alle weiteren Beschäftigten der Schulen die Möglichkeit haben, sich „auch mehrfach auf das Coronavirus testen zu lassen, ohne dass ein konkreter Verdacht vorliegt bzw. die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts erfüllt sind.“ Die Schulbehörde wird die Kosten in Höhe von geschätzten zwei bis vier Millionen Euro übernehmen.
03.06.2020
KV Hamburg zur Senatsbildung: Wie wichtig ist Gesundheit?
Ist Gesundheit weniger wichtig als koalitionäres Personalgeschacher? Diese provokante Frage stellt die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) zur Eingliederung der Gesundheits- in die um ein Vielfaches größere Sozialbehörde. „Eigentlich müssten die vergangenen Wochen die überragende Bedeutung leistungsfähiger Versorgungsstrukturen bewiesen haben“, bemerkte Walter Plassmann, KVH-Vorsitzender, zur Bildung des neuen rot-grünen Senates in Hamburg, „wir müssen aufpassen, dass Gesundheitsthemen nicht zum fünften Rad am Sozialwagen werden.“
26.05.2020
KV Hamburg wehrt sich gegen Bevormundung durch Koalitionäre
Wenn solche Untoten wieder ans Licht kommen, ist dies ein untrügliches Zeichen für das Ende der Pandemie-Gefahr“, mit diesen sarkastischen Worten kommentiert Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), die Pläne der alten und offenbar auch neuen rot-grünen Koalition in Hamburg für die Gesundheitspolitik. Die amtierende Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks und die Grünen-Landeschefin Anna Gallina hatten angekündigt, „mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten“ Arztsitze zu verlegen. Plassmann: „Gegen diese staatliche Bevormundung werden wir uns wehren!“
11.05.2020
Zu wenig Patienten – Infektpraxen gehen auf „stand by“-Modus
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) schließt die Infektpraxen zum Freitag (15. Mai). „Die niedrige Inanspruchnahme rechtfertigt eine solch aufwendige Struktur nicht mehr“, erklärte KVH-Vorsitzender Walter Plassmann, „wir gehen jetzt in eine Art ‚stand by‘ und können jederzeit die Struktur wieder hochfahren, wenn sich das Infektgeschehen erhöhen sollte.“ Die Betreuung der Patienten übernimmt der „Arztruf Hamburg“ (116 117).
08.05.2020
Forschungszentrum DESY produziert 2.000 Schutzvisiere für Hamburger Vertragsärzte und Pflegeeinrichtungen
Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY, ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft, stellt der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) und dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) über 2.000 Schutzvisiere zur Verfügung. Die Schutzvisiere werden von DESY mit 3D-Druckern und in den eigenen Werkstätten hergestellt und montiert. Die Schutzvisiere sollen zum persönlichen Schutz gegen das Corona-Virus an besonders gefährdete Praxen, Pflegeheime, Infektpraxen oder Covid-Sprechstunden ausgeliefert werden. Über 1.000 Visiere hat DESY bereits ausgeliefert.
20.04.2020
„Infektpraxen“ – der nächste Schritt im Kampf gegen Corona
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) erweitert ihre Strategie im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie in Hamburg. Angesichts der von vielen Experten erwarteten Zunahme von Infektionen nach Lockerung der Kontakteinschränkungen ergänzt die KVH die bisherigen Strukturen durch so genannte „Infektpraxen“, in denen Patienten mit Erkältungsbeschwerden und Corona-Verdacht zentral diagnostiziert werden können.
08.04.2020
KV Hamburg startet hamburgweite Auslieferung von Schutzmaterial an rund 5.200 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten
Am Donnerstag startet die KV Hamburg eine Auslieferung von Schutzmaterialien an die ca. 5.200 Hamburger Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten. Die Lieferung umfasst insgesamt 68.000 FFP-2-Masken und 80.000 Flaschen Desinfektionsmittel und wird nach Bezirken organisiert. Es handelt sich um Schutzmasken, die die KVH selbst gekauft hat (und die auch geliefert wurden) sowie um Desinfektionsmittel, die das Hamburger Unternehmen Beiersdorf der KV gespendet hat. 
07.04.2020
Beiersdorf spendet 100.000 Flaschen Desinfektionsmittel an Hamburger Vertragsärzte
Die Beiersdorf AG hat der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) 100.000 Flaschen mit Händedesinfektionsmittel gespendet. Die Sprühflaschen mit jeweils 200 ml Inhalt sind am vergangenen Wochenende im Beiersdorf-Werk im sächsischen Waldheim hergestellt worden. Ein Großteil wird ab Donnerstag an die Hamburger Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten ausgeliefert.
30.03.2020
Deutliche Entspannung im „Arztruf Hamburg“ - Nicht die Krankenhausambulanzen aufsuchen, nicht die 112 anrufen!
Dank eines massiven Kapazitätsausbaus und zurückgehender Anrufe hat sich über das Wochenende die Lage im „Arztruf Hamburg“ deutlich entspannt. Schon in der vergangenen Woche war die Zahl der Anrufe bei der Arztruf-Nummer 116117 kontinuierlich zurückgegangen bis auf 2.500 am Sonntag – ein Zehntel der Zahl von vor zwei Wochen. „Wir sind problemlos erreichbar und schnell beim Patienten“, erklärt Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), „ich bitte die Hamburger, mit Erkältungssymptomen nicht in die Krankenhausambulanzen zu gehen oder die Feuerwehr unter 112 anzurufen, sondern die 116117 zu wählen.“
25.03.2020
Schutzausrüstung: Tropfen auf den heißen Stein
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat heute mit der Auslieferung von Schutzausrüstung an Arztpraxen begonnen. „Wir haben allerdings nur so wenig Material bekommen, dass wir nur ausgewählte Arztgruppen und diese auch nur in sehr geringem Umfang ausstatten können“, schränkt der KV-Vorsitzender Walter Plassmann ein, „wir haben die Arztgruppen danach ausgesucht, wo die meisten Kontakte zu Patienten bestehen und die größte Gefährdung beispielsweise durch engen Kontakt zum Gesicht.“
23.03.2020
Lage im "Arztruf Hamburg" hat sich entspannt
Mit einem beispiellosen Kraftakt haben Ärzte und Mitarbeiter der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am vergangenen Wochenende den Stau der Hausbesuche im Arztruf Hamburg abgebaut. „Wir sind nun wieder im normalen Reaktionsfenster angekommen“, erklärt KVH-Vorsitzender Walter Plassmann, „allerdings schaffen wir das nur mit deutlich mehr Personal als vor der Corona-Pandemie und dank des vernünftigen Verhaltens der Hamburger Bevölkerung.“
19.03.2020
Leichte Entspannung im „Arztruf Hamburg“
Am Donnerstag hat sich die Lage im „Arztruf Hamburg“ leicht entspannt. Am Nachmittag ist eine Lieferung Schutzmasken eingetroffen, mit denen eine Versorgung der Einsatzfahrzeuge für die nächsten Tage gesichert werden kann. Weitere Lieferungen sind für die Nacht angekündigt. Auch die Zahl der Anrufe könnte sich auf dem Niveau von Mittwoch (rund 18.000) einpendeln oder sogar noch ein wenig zurückgehen.
17.03.2020
Arztruf Hamburg baut Kapazitäten weiter aus
Mit einem eindringlichen Appell, den "Arztruf Hamburg" mit der Telefonnummer 116117 nur in medizinisch begründeten Fällen zu kontaktieren, hat sich die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) an die Bevölkerung der Hansestadt gewandt. "Wir schließen uns insoweit ausdrücklich den Aussagen von Bürgermeister Peter Tschentscher und Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks an", so heute der KVH-Vorsitzender Walter Plassmann. "Wir erhielten in den vergangenen Tagen bis zu 20.000 Anrufe am Tag, das ist 25 mal so viel wie in normalen Zeiten." Ein großer Teil der Anrufenden sei symptomfrei und gehöre damit nicht in die KV-Versorgung. Plassmann: "Die Nummer 116117 ist denjenigen vorbehalten, die aus einem Risikogebiet kommen oder Kontakt mit einem nachweislich positiv getesteten Menschen hatten und Erkältungssymptome aufweisen." 
13.03.2020
Wegen Corona nicht in die Arztpraxen gehen!
Angesichts der zu Ende gehenden Ferien in Hamburg weist die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) darauf hin, dass Patienten wegen der Abklärung eines Corona-Verdachts unter keinen Umständen eine Arztpraxis aufsuchen sollen. „Wenn die nachfolgenden Hinweise nicht beachtet werden, droht eine Gefährdung der Behandlung von Patienten mit anderen Erkrankungen“, warnt Walter Plassmann, KVH-Vorsitzender, „deshalb ist es zwingend erforderlich, dass sich jeder an die folgenden Regeln hält.“
15.02.2020
Terminservicestelle der KV Hamburg rund um die Uhr erreichbar
Die Terminservicestelle (TSS) der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg ist jetzt rund um die Uhr zu erreichen. Von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr werden Patientenanrufe unter der Telefonnummer 116117 persönlich von den Mitarbeitern der TSS entgegengenommen. Zu jeder Zeit können Patienten darüber hinaus ihre Termine auch selbst online buchen – über die Website 116117.de oder die App 116117.app. „Mit der Ausweitung der persönlichen Erreichbarkeitszeiten sowie dem zusätzlichen 24/7-Online-Terminbuchungsservice machen wir die TSS für die Patienten noch attraktiver und leichter nutzbar, darüber freuen wir uns sehr“, sagt Caroline Roos, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KV Hamburg.
09.10.2019
Ärzte und Kassen erleichtern gezielte Antibiotika-Gabe
In einem gemeinsamen Modellprojekt fördern die Partner bundesweit erstmalig den quantitativen CRP-Schnelltest   Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) und die Mehrzahl der Krankenkassen (AOK Rheinland/Hamburg, Betriebskrankenkassen, DAK-Gesundheit und IKK classic) setzen sich weiter für die Erleichterung einer gezielten Verordnung von Antibiotika in der ambulanten Versorgung ein. Im Rahmen eines gemeinsamen Modellprojekts wird erstmals der sog. quantitative CRP-Schnelltest gefördert, den Hamburgs Haus-, Kinder- und HNO-Ärzte in der eigenen Praxis durchführen können und mit dessen Hilfe sie bereits nach wenigen Minuten das Ergebnis erhalten, ob ein Infekt eine virale oder bakterielle Ursache hat. Dies trägt letztlich auch dazu bei, die Entwicklung multiresistenter Keime zu verhindern.
01.10.2019
Neue KV-Notfallpraxis für ambulante Versorgung am UKE eröffnet
Am heutigen Dienstag ist die neue Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) offiziell eröffnet worden. Die Praxis befindet sich im Hauptgebäude O10 des UKE direkt neben der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und wird künftig außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten die ambulante allgemeinmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten übernehmen. Die KVH komplettiert damit das Leistungsportfolio des vertragsärztlichen Bereitschaftsdienstes „Arztruf Hamburg“. An der Eröffnung nahm auch Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks teil.
17.08.2019
„Selbstverwaltung braucht Freiheit!“ 100 Jahre vertragsärztliche Versorgung für die Menschen in Hamburg – und es geht weiter
Am Sonnabend hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) mit einer großen Jubiläumsveranstaltung ihr einhundertjähriges Bestehen gefeiert – unter Mitwirkung von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. Rund 250 Gäste aus Ärzteschaft, Selbstverwaltung, Politik, Medien und zahlreichen Institutionen des Hamburger Gesundheitswesens diskutierten im Ärztehaus über die Bedeutung der Selbstverwaltung für die Versorgung der Menschen – und Entwicklungen, die das System in Gefahr bringen könnten.
13.06.2019
100 Jahre Kassenärztliche Vereinigung Hamburg – 100 Jahre Dienstleistung für Patient und Arzt
Wer schon mal im Ausland beim niedergelassenen Arzt war, der weiß, dass der Arztbesuch dort weit aufwändiger und teurer ist als in Deutschland. Hier bei uns braucht der gesetzlich versicherte Patient nur seine Versichertenkarte vorzulegen, und schon kann die Behandlung beginnen. Damit das so einfach funktioniert, muss im Hintergrund ein aufwändiges Räderwerk reibungslos arbeiten. Dies organisiert die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg – und zwar seit genau 100 Jahren.
24.01.2019
Sonderrecht für Promi-Ärzte? – Kassenärztliche Vereinigung hält Kritik von Kuck-Richter für haltlos
Mit Fassungslosigkeit hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kritik des Verwaltungsrichters am Vorgehen in der Causa Prof. Karl-Heinz Kuck reagiert. „Jeder Vertragsarzt muss bei kleinsten Fehlern mit Sanktionen rechnen, selbst wenn es sich um bloße Formalien handelt – nur für Chefärzte soll das nicht gelten?“, fragt Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH.
21.12.2018
„Lauterbach beleidigt Ärzte!“
Mit Empörung hat der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, auf die Äußerung des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach reagiert, die Ärzte würden zu viel Zeit auf dem Golfplatz verbringen. „Es ist eine Beleidigung des ärztlichen Engagements, mit einer solchen dummdreisten Stimmungsmache die Agenda der großen Medizinischen Versorgungszentren befördern zu wollen“, erklärte Plassmann.
20.11.2018
„Instrumente zur Behebung lokaler Versorgungsengpässe sind längst da – und funktionieren!“
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) lehnt die Pläne der Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks ab, künftig von staatlicher Seite eigenständig zusätzliche Arztzulassungen veranlassen zu wollen. „Abgesehen davon, dass dies einen verfassungsrechtlich hochumstrittenen Eingriff in die zentralen Aufgaben der Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen darstellt“, urteilt der KVH-Vorsitzende Walter Plassmann, „versucht die Senatorin mit dieser Idee, vermeintliche Probleme zu lösen, für die es längst funktionierende Instrumente gibt.“
17.10.2018
Elf zusätzliche niedergelassene Rheumatologen für Hamburg
Elf zusätzliche Rheumatologen nehmen in Hamburg ihre Arbeit auf. Der Zulassungsausschuss, in dem paritätisch Vertreter der Ärzteschaft und der Krankenkassen sitzen, hat die Versorgungsaufträge für zehn neue rheumatologische Sonderbedarfszulassungen anteilig auf insgesamt elf Personen übertragen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hatte im Vorfeld die Zulassung von zusätzlichen rheumatologischen Arztsitzen befürwortet, obwohl die Planungsregion Hamburg statistisch gesehen (nach der Bedarfsplanungsrichtlinie des G-BA) als überversorgt gilt. Die neuen Rheumatologen haben drei Monate Zeit, die Arbeit aufzunehmen.
18.09.2018
Neue Kinderärzte nehmen Arbeit auf.
Sechs zusätzliche Kinderärzte nehmen in Hamburg ihre Arbeit auf. Der Zulassungsausschuss, in dem paritätisch Vertreter der Ärzteschaft und der Krankenkassen sitzen, hat die Versorgungsaufträge für vier neue Kinderarztsitze anteilig auf insgesamt sechs Personen übertragen. Vier Kinderärzte werden jeweils halbtags arbeiten (halber Versorgungsauftrag), zwei Kinderärzte werden in Vollzeit arbeiten. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hatte im Frühjahr die Zulassung von zusätzlichen pädiatrischen Arztsitzen als Sonderbedarf initiiert, obwohl die Planungsregion Hamburg statistisch gesehen (nach der Bedarfsplanungsrichtlinie des G-BA) als „überversorgt“ gilt. Die neuen Kinderärzte haben drei Monate Zeit, die Arbeit aufzunehmen.
28.08.2018
Chinesische Delegation informiert sich in Hamburg über ambulante Versorgung
Eine Delegation aus der Volksrepublik China besucht vom 27. bis 31. August 2018 die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH), um sich über die Organisation der ambulanten Versorgung zu informieren. Die Gruppe besteht aus Krankenhausärzten und der Gesundheits- und Verwaltungswissen-schaftlerin Dr. Jing Wu von der Tongji-Universität Shanghai. Auf dem Programm stehen Fachvorträge und Praxisbesuche. Am Montagvormittag wurden die Gäste feierlich im Ärztehaus Hamburg begrüßt.
08.02.2018
"Eine weitere Schwächung der Selbstverwaltung"
Mit herber Enttäuschung und Entsetzen haben die Kassenärztlichen Vereinigungen Schleswig-Holstein (KVSH) und Hamburg (KVH) auf die gesundheitspolitischen Pläne einer möglichen Großen Koalition reagiert. Die Passagen des Koalitionsvertrages zum Thema Gesundheit sind Ausdruck mangelnder Wertschätzung gegenüber der Arbeit niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten und stellen weitere massive staatliche Eingriffe in die ärztliche und psychotherapeutische Selbstverwaltung dar.
18.01.2018
Studie zu angeblichem Terminmangel am Quartalsende widerlegt
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) weist die zwei zentralen Schlussfolgerungen, die das Hamburg Center for Health Economics (HCHE) aus ihrer eigenen Studie zum angeblichen Terminmangel am Quartalsende zieht, vehement zurück. Die Studie behauptet zum einen, auf der Grundlage von Abrechnungsdaten einen Terminmangel in der ambulanten Versorgung am Quartalsende diagnostizieren zu können. Zum anderen wird suggeriert, dass Patienten wegen dieses angeblichen Terminmangels am Quartalsende verstärkt auf den ambulanten Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigungen zurückgriffen.
10.01.2018
KV Hamburg will kinderärztliche Versorgung ausbauen
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) wird die Zulassung von vier zusätzlichen Kinderärzten in Hamburg auf den Weg bringen. „Wir haben in einer aufwendigen Analyse festgestellt, dass die aktuell vorhandenen Behandlungskapazitäten nicht ausreichen, um den wachsenden Bedarf an kinderärztlicher Versorgung zu decken“, erläutert Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender der Vertreterversammlung der KV Hamburg, die Initiative, „nach der aktuellen Bedarfsplanung ist Hamburg zwar überversorgt, aber ein qualitativer Blick hinter die Kulissen zeigt uns etwas anderes.“ Die zusätzlichen Sitze sollen vorrangig in den Bezirken Nord, Mitte, Harburg und Bergedorf geschaffen werden.
14.12.2017
Hamburger Kliniken, Ärzte, Zahnärzte und Kassen starten gemeinsame Qualitätssicherung
Wenn ein Patient sowohl in einer Klinik als auch in einer Arztpraxis versorgt wurde, gab es bislang keine Möglichkeit, die Qualität seiner Behandlung übergreifend einzuschätzen. Dies ändert sich nun: Mit dem neuen System der „sektorenübergreifenden Qualitätssicherung“ lässt sich zum Beispiel künftig betrachten, ob ein Patient auch Monate nach der Entlassung aus dem Krankenhaus noch beschwerdefrei ist.
13.12.2017
Kompetenzzentrum will Weiterbildung von Allgemeinmedizinern in Hamburg stärken
Um das hohe Niveau der hausärztlichen Versorgung in Hamburg auch langfristig zu sichern, hat das Institut und die Poliklinik für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) gemeinsam mit der Ärztekammer Hamburg (ÄKH) und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) das Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Hamburg (KWHH) gegründet. Durch das Kompetenzzentrum sollen die Qualität und die Effizienz der allgemeinmedizinischen Weiterbildung in Hamburg durch Seminare, Mentoring- und Train-the-Trainer-Programme gesteigert werden. Zugleich soll mit dem Weiterbildungsangebot einem Mangel an Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmedizinern entgegengewirkt werden.
02.11.2017
Hamburgs Patienten vertrauen ihren Ärzten
Hamburger Patienten sind sehr zufrieden mit ihren niedergelassenen Ärzten. Dies zeigt eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): Über 90 Prozent der befragten Patienten bewerten das Vertrauensverhältnis zum zuletzt besuchten Arzt mit „gut“ oder „sehr gut“. Ähnlich gute Noten bekommen die Hamburger Ärzte für ihre „fachlichen Kompetenzen“. Auch die Kommunikation funktioniert: In 94 Prozent der Fälle führen ärztliche Erläuterungen dazu, dass die Patienten ihre Krankheit oder ihr Problem besser verstehen als vorher.
29.09.2017
Neue KV-Notfallpraxis für ambulante Versorgung am Asklepios Klinikum Harburg eröffnet
Am Freitag ist die neue Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am Asklepios Klinikum Harburg (AKH) unter Mitwirkung von Frau Cornelia Prüfer-Storcks, der Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, offiziell eröffnet worden. Die Praxis befindet sich direkt gegenüber der Zentralen Notaufnahme (ZNA) des AKH und wird sich ab dem 1. Oktober um die ambulante Behandlung von Patienten kümmern.
02.09.2017
„Wir fordern ein klares Bekenntnis zur Selbstverwaltung!“
Die gewählten Vertreter der mehr als 10.000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg und Schleswig-Holstein erwarten von der nächsten Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung durch freiberufliche Ärzte und Psychotherapeuten vornehmlich in inhabergeführten Praxen.
02.09.2017
Ärztehaus Hamburg feierlich eröffnet
Das neue Verwaltungsgebäude der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) ist am Sonnabend im Rahmen eines großen Festes offiziell eröffnet worden. Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender der Vertreterversammlung der KVH und Bauherr, nahm symbolisch einen großen Schlüssel von dem ausführenden Architekten Olaf Schindel entgegen. Rund 1000 Gäste – darunter Mitglieder,  Mitarbeiter und Nachbarn der KVH sowie zahlreiche Ehrengäste – feierten mit.
29.06.2017
Vorstand der KV Hamburg wieder komplett
Frau Caroline Roos ist am Donnerstagabend zur neuen  stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) gewählt worden. Sie erhielt 27 Ja-Stimmen von den 29 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern der Vertreterversammlung. Frau Roos folgt in dieser Position Dr. Stephan Hofmeister nach, der Anfang März als Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach Berlin gewechselt war. Frau Roos wird ihr Amt am 1. September antreten. Ihre Amtsperiode dauert sechs Jahre.
24.05.2017
Weiterbildungsordnung für Ärzte muss mit Ambulantisierung der Medizin schritthalten
Die Weiterbildung zum Facharzt in der Medizin muss stärker an ambulanten Weiterbildungsinhalten orientiert werden. Das sei notwendig, um das komplette inhaltliche Spektrum der jeweiligen Fachrichtungen weiterhin in der Weiterbildung abbilden zu können, fordern Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender der Hamburger Vertreterversammlung, und Dr. Dominik von Stillfried, Geschäftsführer des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. Der 120. Deutsche Ärztetag diskutiert unter TOP 7 voraussichtlich am 26. Mai über die Novellierung der (Muster-) Weiterbildungsordnung.
11.05.2017
Bundessozialgericht urteilt: Punktwert-Zuschlag in Hamburg ist rechtens
Der 2013 festgesetzte Zuschlag zum Orientierungspunktwert in Hamburg ist rechtens. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) gestern in einem Urteil festgestellt. Der Zuschlag in Höhe von 2,083 Prozent, der die höheren Kosten in Hamburg ausgleichen soll, war vom Schiedsamt festgelegt und anschließend von den Krankenkassen beklagt worden.
09.02.2017
Flexible Lösungen für die ärztliche Tätigkeit in Stadt und Land
Wenn es um die Frage der Vereinbarkeit von ambulanter Sicherstellung und den Erwartungen der nachrückenden Ärztegeneration geht, dann sind vor allem Flexibilität und Gestaltungsspielraum gefragt. Das ist die Quintessenz des 2. Hamburger Versorgungsforschungstages „Eros Arzt und Arbeitswelt 4.0 – Neue Ansprüche an die ambulante Versorgung“, der gestern in Kooperation von den KVen Hamburg (KVH) und Schleswig-Holstein (KVSH) in Hamburg durchgeführt wurde.
24.10.2016
KV Hamburg feiert Richtfest
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat das Richtfest ihres neuen Verwaltungsgebäudes begangen. Sie dankte damit den Bauarbeitern, Zimmerleuten, Handwerkern und Architekten für ihre bisherige Arbeit.
20.07.2016
Linie der KV Hamburg bestätigt
Die Hamburger Vertragsärzte und -Psychotherapeuten setzen auf berufspolitische Kontinuität. Bei den Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) konnte sich die Liste des Vorsitzenden, Dr. Dirk Heinrich, als stärkste Kraft behaupten: Die „Hamburger Allianz“ errang 11 der insgesamt 30 in der Vertreterversammlung zur Verfügung stehenden Sitze. Zweitstärkste Fraktion wird der Hausärzteverband (Listenführer: Dr. Frank Stüven) mit sieben Sitzen. Die ärztlichen Psychiater und Psychotherapeuten mit Listenführer Dr. Hans Ramm entsenden drei Vertreter.
06.07.2016
„Hecken agiert fern der Realität“
Die medizinische Versorgung der Bevölkerung darf nicht zum Experimentierfeld von realitätsfernen Theoretikern werden. Mit dieser Warnung reagierte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), Walter Plassmann, auf den Vorwurf des Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, Joseph Hecken, das Gesundheitssystem sei innovationsfeindlich und würde den Fortschritt „viel zu schleppend“ umsetzen. „Wer so etwas sagt, hat noch nie an der Front der Versorgung gearbeitet“, konstatierte Plassmann. Die im internationalen Vergleich enorm hohe Qualität der ambulanten medizinischen Versorgung gebe es nur, weil sie auf stabilen Strukturen beruhten.
16.06.2016
Eine Honorar-Einigung speziell für Hamburg
Die Hamburger Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich nach einer intensiven Verhandlungsrunde auf ein Honorarpaket verständigt, mit dem vor allem die ambulante Grundversorgung in Hamburg verbessert wird. Um die Maßnahmen umsetzen zu können, haben die Vertragsparteien erstmals einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen.
20.01.2016
"Keine signifkanten Patientenvorteile zu erwarten"
Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) nimmt am Montag, den 25. Januar 2016, fristgerecht und den gesetzlichen Vorgaben entsprechend ihre Arbeit auf. Aufgabe der Terminservicestelle ist es, einer Patientin bzw. einem Patienten bei Vorliegen einer entsprechend gekennzeichneten Überweisung innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. Dieser Termin hat in einem Zeitfenster von vier Wochen ab dem Anruf der Patientin bzw. des Patienten bei der Terminservicestelle zu liegen. Einen Anspruch auf einen Termin bei einem Wunscharzt, zu einer Wunschzeit oder in einer Wunschregion gibt es nicht.
19.11.2015
Signifikante Schlechterstellung von HEK-versicherten Diabetes-Patienten
Mit Verwunderung und Unverständnis haben die Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Diabetes-Schwerpunktpraxen e.V. und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kündigung der DMP (Disease-Management-Programme)-Verträge Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 durch die Hanseatische Krankenkasse (HEK) reagiert. Ab dem 1. Januar 2016 werden an Diabetes erkrankte HEK-Versicherte nun nicht mehr im Rahmen der strukturierten Versorgung in Hamburg betreut werden können. Die Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Diabetes-Schwerpunktpraxen e. V. und die KVH haben die HEK aufgefordert, diese Kündigung im Interesse der betroffenen Patienten unverzüglich zurückzunehmen.
31.03.2015
MZEB will ärztliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Hamburg verbessern
Hamburgs Krankenkassen, die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) und die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) wollen die ambulante medizinische Versorgung von Erwachsenen mit geistigen und komplexen Mehrfachbehinderungen verbessern. Zu diesem Zweck wird das „Medizinische Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderungen“ (MZEB) aufgebaut, das im April seine Arbeit aufnehmen wird
26.03.2015
Multiresistente Keime weiter auf dem Vormarsch: KV Hamburg kritisiert 10-Punkte-Programm von Gesundheitsminister Gröhe als ineffektiv
Das 10-Punkte-Programm von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zur Bekämpfung multiresistenter Keime greift viel zu kurz. Diesen Vorwurf erhebt die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH). „Wir können dies einschätzen, weil in Hamburg das Problem der multiresistenten Keime schon seit langem auf vielen Wegen angegangen wird“, so Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH, „einen wirklichen Durchbruch wird es aber nur geben, wenn sich die Strukturen grundlegend ändern – hier kann sich Herr Gröhe auszeichnen.“
16.12.2014
Auf ihrer Sitzung vom 11. Dezember 2014 hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg folgende Resolution einstimmig verabschiedet
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg unterstützt die einstimmig angenommene Resolution der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Kritik am Referentenentwurf des „Versorgungsstärkungsgesetz“ (VSG). Sie fordert insbesondere die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Frau Cornelia Prüfer-Storcks und die Bundestagsabgeordneten aus Hamburg auf, im Gesetzgebungsprozess die Interessen der Patienten der Hansestadt zu vertreten.
29.08.2014
KBV soll Versorgung vor Ort definieren lassen!
Mit Sorge betrachtet der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg das Vorhaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die Kriterien für die zusätzlichen Gelder im hausärztlichen Bereich bundesweit vorzugeben. „Versorgung ist immer regional“, so der stellvertretende Vorsitzende der KV Hamburg Dr. Stephan Hofmeister, „also müssen auch die Kriterien regional definiert werden.“
30.07.2014
Nahezu alle Hamburger vertrauen ihrem Arzt
Die Hamburger vertrauen ihrem niedergelassenen Arzt und schätzen seine Fachkompetenz. Dies sind herausragende Ergebnisse der „Versichertenbefragung 2014“, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in Auftrag gegeben hatte.
28.07.2014
Gemeinsame Presseerklärung: Neues Screening-Programm zum Schutz vor multiresistenten Keimen
Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich auf ein neuartiges Screening-Programm verständigt, durch welches Patienten im Vorfeld eines Krankenhausaufenthaltes auf sogenannte multiresistente gramnegative Keime (MRGN) hin getestet werden. Durch diese Erweiterung der bereits bestehenden MRSA-Testungen soll eine weitere Ausbreitung resistenter Bakterien verhindert und somit ein größerer Schutz für Patienten erreicht werdenn.
12.05.2014
Übernahme von angestellten Arztsitzen untersagt
Der Berufungsausschuss Hamburg hat die Verlegung von angestellten Arztsitzen von einem MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) auf ein anderes untersagt. Wie der Berufungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) mitteilte, gebe es derzeit weder eine rechtlich saubere Möglichkeit, einen angestellten Arztsitz unmittelbar von einem MVZ auf ein anderes MVZ zu übertragen, noch dies in einem „Mehr-Schritt-Verfahren“ zu tun. Im konkreten Fall wurde dem MVZ Bergedorf der „Asklepios-Gruppe“ aus diesem Grund untersagt, die Arztsitze aus Bergedorf auf ein anderes MVZ der „Asklepios-Gruppe“ in Harburg zu übertragen.
25.02.2014
Gemeinsame Pressemeldung: Weitere Unterstützung im Bündnis für ein einheitliches KV-System
Pressemeldung der Vorsitzenden der Vertreterversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen zur KBV-Krise   Auch die Vorsitzenden der KV-Vertreterversammlungen aus Bremen und Niedersachsen, Dr. Thomas Liebsch und Dr. Christoph Titz, haben sich für ein von vielen ihrer Kollegen gefordertes einheitliches KV-System ausgesprochen. Damit bekennen sich mittlerweile VV-Vorsitzende aus fast allen KVen (15 von 17) zu einem in der vergangenen Woche verabschiedeten Positionspapier, welches sich explizit gegen eine Sektionierung der gemeinsamen Selbstverwaltung richtet.
18.02.2014
Für ein einheitliches KV-System
Am vergangenen Freitag, dem 14. Februar 2014, haben sich aus 13 der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen Vorsitzende der Vertreterversammlungen mit einem Bekenntnis zu einem einheitlichen KV-System zu Wort gemeldet.
16.01.2014
Dr. Silke Lüder neue stellvertretende Vorsitzende der Vertreterversammlung
Die Allgemeinärztin Dr. Silke Lüder ist die neue stellvertretende Vorsitzende der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH). Auf der Sitzung der Vertreterversammlung am Mittwochabend konnte Lüder sich mit 18 Stimmen gegen den zweiten Kandidaten, Hausarzt Michael Klemperer durchsetzen, der neun Stimmen erhielt. Sie trat das Amt als Nachfolgerin von Dr. Stephan Hofmeister mit sofortiger Wirkung an.
16.01.2014
Hofmeister als stellvertretender KVH-Vorsitzender im Amt
Dr. Stephan Hofmeister ist der neue stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH). Er tritt damit die Nachfolge von Dieter Bollmann an, der nach fast 35 Jahren KV-Arbeit und zehnjähriger Vorstandstätigkeit auf der gestrigen Vertreterversammlung in den Ruhestand verabschiedet wurde.
27.09.2013
Kassenärztliche Vereinigung Hamburg beschließt Neubau des Ärztehauses
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) hat auf ihrer Sitzung am Mittwoch einstimmig beschlossen, das Hamburger Ärztehaus abzureißen und an derselben Stelle ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten. Im Herbst 2016 soll das neue Ärztehaus bezugsfertig sein. Die geplanten Kosten belaufen sich auf ca. 37,6 Mio. Euro.
26.09.2013
Hofmeister wird neues KVH-Vorstandsmitglied
Dr. Stephan Hofmeister wird Nachfolger von Dieter Bollmann als stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH). Auf der Sitzung der Vertreterversammlung am Mittwochabend konnte Hofmeister die große Mehrheit der Stimmen auf sich vereinen. Sein neues Amt wird er am 16. Januar 2014 antreten. Bis dahin wird er stellvertretender Vorsitzender der Vertreterversammlung bleiben.
26.09.2013
Eine weitere Aufspaltung der KV schwächt alle
Dr. Dirk Heinrich warnt vor einer Aufspaltung der KV. Mit überwältigender Mehrheit hat sich die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) für den Erhalt einer einheitlichen KV-Struktur ausgesprochen. Sie wandte sich damit gegen Bestrebungen, in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) weitere Schritte hin zu einer Sektionierung in haus- und fachärztliche Zuständigkeiten zu gehen. Sie forderte stattdessen, die Aufgaben der KBV-Vorstände nach fachlichen Kriterien zu definieren.
11.09.2013
Patientenberatung zieht um
Während des Umzugs vom 19. bis 27. September 2013 ist die Telefonnummer der Patientenberatung (040/ 20 22 99 222) nicht erreichbar. Ab dem 30. September können Patientinnen und Patienten wieder unter der gewohnten Telefonnummer anrufen.
30.08.2013
Feldmann lenkt ein: Honorarforderung bleibt
Nach Informationen aus der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat das Vorstandsmitglied Regina Feldmann die Forderung nach einer extrabudgetären Bezahlung der Versichertenpauschale für Hausärzte wieder aufgenommen. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass sie diese Forderung aus dem Paket für die Honorarverhandlungen 2014 gestrichen hatte. Daraufhin hatten sich eine Reihe von KV-Vorständen und Mitglieder der Vertreterversammlung der KBV schriftlich an die KBV gewandt und verlangt, diese Entscheidung rückgängig zu machen. Dies soll nun erfolgt sein.
21.08.2013
Diskriminierung der Hausärzte verhindern!
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg ruft die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) auf, in der Honorarrunde für 2014 die Hausärzte nicht zu benachteiligen. Nach Informationen aus der KBV hat Vorstandsmitglied Regina Feldmann beschlossen, auf die Forderung nach einer extrabudgetären Vergütung für die hausärztliche Versichertenpauschale zu verzichten. Zur Begründung wurde angeführt, einige KVen würden diese Leistung schon heute zu vollen Preisen bezahlen können, so dass von einer Ausbudgetierung keine Vorteile zu erwarten wären.
16.08.2013
„Hamburg-Zuschlag“ für Ärzte und Psychotherapeuten
Einen gesonderten Aufschlag für die überdurchschnittliche Kostensituation in Hamburg erhalten die in der Hansestadt tätigen niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten rückwirkend ab Januar 2013. Mit dieser Entscheidung hat das Schiedsamt den seit neun Monaten schwelenden Honorarkonflikt zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) – die für Ärzte und Psychotherapeuten die Honorare verhandelt – und den Krankenkassen beendet. Der bundesweit einmalige Aufschlag beträgt gut zwei Prozent. Da im Schiedsspruch eine Fülle weiterer Fragen geregelt werden, steigt das Honorar 2013 insgesamt um rund vier Prozent.
09.07.2013
KVH und Krankenkassen verabschieden neuen Bedarfsplan für die ambulante Versorgung in Hamburg
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat im Einvernehmen mit den Landesverbänden der Krankenkassen und der Ersatzkassen auf der Basis der neuen G-BA-Bedarfsplanungsrichtlinie vom 31.12.2012 einen Bedarfsplan für die ambulante Versorgung in der Hansestadt vorgelegt. Dieser ist mit Genehmigung der Gesundheitsbehörde fristgerecht zum 1. Juli dieses Jahres in Kraft getreten und bestimmt, wie viele Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten sich in Hamburg niederlassen dürfen. Auch nach dem neuen Plan bleiben alle Arztgruppen in Hamburg, mit Ausnahme der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, zulassungsbeschränkt. 
17.06.2013
„Hamburgs Ärzte und Psychotherapeuten werden systematisch benachteiligt“
Für die Versorgung Hamburger Versicherter wird von den Kassen weniger Geld zur Verfügung gestellt als für Versicherte in der Mehrzahl der anderen deutschen Ballungsräume. Verantwortlich dafür ist die asymmetrische Verteilung von Honorarzuwächsen auf die Regionen für die ambulante Versorgung in den letzten Jahren. Auf der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg wurde beschlossen, die Kassen aufzufordern, diese Benachteiligung der Hamburger Versicherten und Ärzte zu beenden.
14.06.2013
Spitzenpositionen in Selbstverwaltung und KV neu besetzt
Dr. Dirk Heinrich ist der Nachfolger von Dr. Michael Späth im Amt des Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH). Außerdem übernimmt  Walter Plassmann, derzeit stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVH, ab dem 1. Juli das Amt des Vorstandsvorsitzenden von Dieter Bollmann. Dies sind die Ergebnisse zweier Wahlen, die auf der gestrigen Vertreterversammlung der KVH durchgeführt wurden.
22.05.2013
Weniger Tote, weniger Kriminalität – Hamburg ist auf einem guten Weg
Die Durchführung der Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger findet in Hamburg auf hohem medizinischen Niveau und regelkonform statt. Das ist das Ergebnis der einjährigen Sonderprüfung zur Qualitätssicherung der Substitutionsbehandlung in Hamburg, die heute auf einem von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) initiierten Symposium vorgestellt worden ist.
12.04.2013
Generationswechsel an der Spitze der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg angekündigt
Hamburg, 11.04.2013 – Sowohl an der Spitze der Selbstverwaltung der Hamburger Kassenärzte und -psychotherapeuten als auch im Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) wird es zu Personalwechseln kommen. Der Vorsitzende der Vertreterversammlung, Dr. Michael Späth, wird sein Amt zum 1. Juli dieses Jahres niederlegen. Außerdem tritt Dieter Bollmann, Vorstandsvorsitzender der KVH, zum 1. Juli in einem ersten Schritt von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender zurück und scheidet Anfang 2014 ganz aus dem Vorstand aus. 
28.03.2013
Zulassungsausschuss entzieht Hanserad die Zulassung
Der Zulassungsausschuss Hamburg hat den beiden Medizinischen Versorgungszentren „Hanserad I“ und „Hanserad II“ die Zulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit entzogen. Diese Mitteilung hat der Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg gemacht. Damit können in diesen beiden MVZ ab dem 2. April keine Patienten mehr zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung behandelt werden.
21.03.2013
UKE und KV Hamburg kooperieren bei Versorgungsforschung
Mit einem Kooperationsvertrag wollen das Institut für Allgemeinmedizin am UKE und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg die hausärztliche Versorgungsforschung in Hamburg intensivieren. Im Vertrag vereinbaren beide Partner, gemeinsame Forschungsziele zu identifizieren, die Forschungsvoraussetzungen zu schaffen - insbesondere mit der Bereitstellung von Versorgungsdaten - und die Ergebnisse gemeinsam zu publizieren. Zu diesem Zweck leistet die KV Hamburg eine dauerhafte finanzielle Unterstützung für das Institut des UKE.
27.02.2013
Diese Zustimmung ist ein deutliches Signal!
Über 1600 Hamburger Vertragsärzte samt Praxisteams haben heute Vormittag an einer Fortbildungsveranstaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg im Audimax der Hamburger Universität teilgenommen. Das Thema lautete: „Der Notfall in der Praxis – Die Praxis als Notfall“. Diese Veranstaltung war in zweierlei Hinsicht etwas Neues: Noch nie haben sich in Hamburg so viele Vertragsärztinnen und -ärzte zu einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung getroffen, und zum ersten Mal fand eine solche Fortbildungsveranstaltung während der regulären Arbeitszeit statt.
05.02.2013
„Eindrucksvolle Bereitschaft zum Protest“
Knapp 1800 der Hamburger Vertragsärzte und -psychotherapeuten haben im Januar an der Urabstimmung zu den Protestmaßnahmen im Honorarkonflikt teilgenommen. Das Ergebnis: Über 95 % der Teilnehmer signalisierten, den Protest gegen die Sparpolitik der Kassen zu unterstützen und aktiv mitzutragen
17.01.2013
„Es wird mit der Gesundheit der Menschen gespielt“
Mitglieder der Vertreterversammlung und der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg haben ihr Unverständnis und ihre Ablehnung der erneuten Ausschreibung von Rabattverträgen für Impfstoffe durch die Kassen bekräftigt. Zuvor hatte Andreas Hustadt, Leiter der Ersatzkassenverbände in NRW, in der Ärztezeitung diese Verträge auch für Grippeimpfstoffe mit dem Argument verteidigt, „es lasse sich `ein wettbewerbs- und marktgerechtes Preisniveau´ nur über europaweite Ausschreibungen realisieren.“
16.01.2013
KV Hamburg unterstützt VdEK und fordert weitere Flexibilisierung
Ausdrücklich begrüßt hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den Vorschlag des VdEK-Vorsitzenden Christian Zahn nach Rückkehr zu kassenindividuellen Beitragssätzen. Dies gehe allerdings noch nicht weit genug. „Wir brauchen auch eine Rückkehr zu kassenbezogenen Vertragsverhandlungen“, fordert Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg.
04.01.2013
Hamburger Ärzte verurteilen Forderung der Techniker Krankenkasse
„Baas redet mit gespaltener Zunge“ - Mitglieder der Vertreterversammlung und der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg haben mit Empörung und Ablehnung auf die jüngsten Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden der Techniker Krankenkasse (TK), Dr. Jens Baas, reagiert. Dieser hatte in einem Interview mit dem Handelsblatt die generelle Abschaffung der Privaten Krankenversicherung gefordert. 
09.11.2012
Bericht belegt Nachholbedarf bei Hamburger Arzthonoraren
„Dieser niederschmetternde Bericht belegt ein weiteres Mal den finanziellen Nachholbedarf der Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten!“ Mit diesen Worten kommentiert Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, den neuesten „Honorarbericht“ der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. In diesem gesetzlich vorgeschriebenen Bericht wird die Honorarentwicklung aller KVen in Deutschland dargestellt.
07.11.2012
„Krankenkassen weigern sich, ihren Job zu tun“
Der Ärger sitzt tief: Rund 1700 Ärzte, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiter haben heute Vormittag im CCH mit großer Entschlossenheit gegen die Hinhaltetaktik der Krankenkassen protestiert. „Wie die ambulante Versorgung der Hamburger Patienten im kommenden Jahr finanziert wird, ist völlig unklar“, sagte Dr. Michael Späth, Sprecher der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.
11.10.2012
Jetzt geht es um Hamburg: Ärzte fordern rund 10 Prozent mehr Honorar
Mit einem Forderungspaket in Höhe von rund zehn Prozent gehen die Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten in die Vertrags-verhandlungen für die medizinische und psychotherapeutische Versorgung für die Bevölkerung der Hansestadt. In der heute beginnenden Verhandlungsrunde für 2013 hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg drei Kernforderungen aufgestellt.
11.10.2012
Impfchaos im Norden offenbar beendet
Als längst überfälligen Befreiungsschlag haben die Kassenärztlichen Vereinigungen in Schleswig-Holstein und Hamburg die Freigabe anderer Grippeimpfstoffe bezeichnet. Die Krankenkassen teilten heute mit, dass sie den Exklusivvertrag mit dem Grippeimpfstoff-Hersteller Novartis aussetzen. Theoretisch können Ärzte nun auf Impfdosen anderer Hersteller zurückgreifen. Die spannende Frage ist aber: Stehen weitere Impfstoffe in ausreichender Menge überhaupt zur Verfügung? Angeblich werden die Vorräte anderer Hersteller in andere Bundesländer geliefert.
10.10.2012
Honorarstreit erreicht regionale Ebene
KBV und GKV-Spitzenverband haben sich gestern auf Eckpunkte verständigt, um den Honorarstreit doch noch einer Lösung zuzuführen. Für die Vertragsärzte und -psychotherapeuten soll es in 2013 bundesweit rund 1,27 Mrd. Euro mehr Honorar geben. Es bleibt aber bei der völlig unzureichenden Anhebung der Preise für ärztliche Leistungen um 0,9 Prozent, die nur einen Bruchteil der seit 2008 um mehr als 11 Prozent gestiegenen Kosten abdeckt.
04.10.2012
Kein Ende des Impfchaos in Sicht!
Das Impfchaos in Hamburg ist entgegen den Beteuerungen der Krankenkassen nicht beendet – und die Kassen weigern sich nach wie vor, als einzig mögliche Konsequenz die Impfstoffe freizugeben. Dieses Fazit zogen der Hamburger Apothekerverein und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg am Donnerstag: „Offensichtlich genügte den Kassenvertretern die tröpfchenweise erfolgte Anlieferung von minimalen Bruchteilen an einige bevorzugte Apotheken als Feigenblatt für ihr vertragliches Missmanagement.“, sagt der Vorsitzende des Apothekervereins, Dr. Jörn Graue.
30.08.2012
Honorarskandal: „Wir können nichts ausschließen“
„Dieser Schiedsspruch ist ein Schlag ins Gesicht jedes niedergelassenen Arztes und Psychotherapeuten.“ Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, die Entscheidung der Bundesgremien zur Anpassung der Preise für ärztliche Leistungen um 0,9 % in 2013.
27.06.2012
KV startet Unterschriften-Kampagne gegen Praxisgebühr
Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg starten heute eine Unterschriften-Kampagne zur Abschaffung der Praxisgebühr. „Damit unterstützen wir auch den Vorstoß von Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks bei der heutigen Gesundheitsministerkonferenz“, erläutert Dieter Bollmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.
18.05.2012
Vorwürfe gegen Substitutionsärzte sind absurd!
KV Hamburg stellt Sachlage richtig Als „völlig absurd“ hat Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die Vorwürfe des „Dachverbands substituierender Ärzte Deutschlands“ bezeichnet, in Hamburg gäbe es in diesem Bereich massive Gesetzesverstöße.
10.05.2012
Hausärzte der Hamburger KV gegen Nachwuchsmangel
Forderung nach einem Pflichtquartal Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr Um die ersten Nachwuchsprobleme bei Hausärzten in den Griff zu bekommen fordern die Hausärzte der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg die Einführung eines Pflichtquartals Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr.
15.02.2012
Psychotherapie: Kassen sollen handeln, nicht lamentieren!
„Statt zu lamentieren, sollten die Krankenkassen die Probleme im Bereich der Psychotherapie endlich mit uns zusammen lösen!“ Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, die Klage der Ersatzkassen-Vorsitzenden Kathrin Herbst über die ihrer Ansicht nach falsche Versorgungsstruktur der Psychotherapie in der Hansestadt.
31.01.2012
KV Hamburg engagiert sich im Kampf gegen "Killerkeime" - MRSA
Dauerhafter Erfolg nur möglich bei Einbeziehung von Krankenhäusern und PflegeheimenDie KV Hamburg begrüßt, dass der Kampf gegen „Killerkeime“ verstärkt wird. Ab dem 1. April erhalten niedergelassene Ärzte die Möglichkeit, Diagnostik und Behandlung von multiresistenten Erregern (MRSA) in der ambulanten Versorgung zu erbringen.
26.10.2011
Ambulante Medizin kaputtgespart?
Hamburgs niedergelassene Ärzte und Patienten protestierten heute in der Innenstadt gegen eine Politik, die mit immer neuen Gesetzen die Patientenversorgung in Hamburg einschränkt. 
18.10.2011
Hamburg drohen teure Wartezeiten!
Protestaktion der Hamburger Ärzte geht mit www.billigwirdteuer.de an den StartBald ist es nicht mehr von der Hand zu weisen: Die Qualität der Versorgung von Hamburgs Patienten ist in Gefahr! Die Medizinmetropole Hamburg wird von der Bundesentwicklung abgekoppelt.
23.09.2011
Hamburg protestiert gegen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung
In den vergangenen Jahren ist Hamburg bei der Weiterentwicklung der ambulanten medizinischen Versorgung systematisch übergangen worden. Wäre Hamburg behandelt worden wie der Durchschnitt aller Bundesländer, stünden heute 50 Millionen Euro mehr für die Versorgung der Hamburger Patienten zur Verfügung. Dieser Fehlbetrag wird sich weiter erhöhen, wenn das geplante Versorgungsstrukturgesetz in seiner jetzigen Form verabschiedet wird. Dies hätte spürbare Engpässe in der Versorgung der Patienten aus Hamburg und dem Hamburger Umland zur Folge.
16.09.2011
Behandlungsdruck bei Depression lässt sich nur in Kooperation vermindern!
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg begrüßt die Entscheidung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Zahl der Psychiatrie-Betten in Hamburg nur maßvoll zu erhöhen. „Frau Senatorin Prüfer-Storcks hat recht, wenn sie sagt, dass in diesem Feld die ambulanten Strukturen gefordert sind“, erklärte Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg. Allerdings seien die Möglichkeiten innerhalb der etablierten Strukturen weitgehend ausgereizt, deshalb seien neue Wege notwendig.
15.09.2011
KV Hamburg legt Versorgungsbericht vor
Gute Nachrichten für Patienten in Hamburg: Ärzte versorgen umfassend und auf hohem Niveau Qualitätssicherung wird in der ambulanten Versorgung großgeschrieben. Mittlerweile unterliegen rund 80 % aller Kassenleistungen, die von einem Arzt oder Psychotherapeuten erbracht werden, einer Qualitätssicherungsprüfung. Der von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg vorgelegte Versorgungsbericht für 2010 dokumentiert, dass die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg die an sie gestellten Anforderungen mit großem Engagement erfüllen, sich stetig weiterbilden und im kollegialen Dialog Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in der Praxis diskutieren. Die Patientinnen und Patienten der Hansestadt werden auf hohem Niveau versorgt, und die Qualitätsstandards steigen.
05.09.2011
Will die Politik die ambulante Medizin vernichten? KV Hamburg empört: Diskussion über Wartezeiten geht am eigentlichen Problem vorbei
„Jetzt reichts!“ Mit diesen drastischen Worten kommentiert Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die bekannt gewordenen Pläne, Ärzte zu bestrafen, wenn sie nicht innerhalb bestimmter Fristen Termine vergeben: „Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte reiben sich in ihren Praxen auf, auch wenn sie nur 70 Prozent ihrer Arbeit bezahlt bekommen - und dafür sollen sie jetzt auch noch bestraft werden?“, empört sich Späth. „Wenn das kommt, werden die Wartelisten erst so richtig lang.“
17.08.2011
Mehr Zeit fürs Gespräch, weniger Medikamente: AOK und KVH ermöglichen in Hamburg bessere Versorgung von AD(H)S-Patienten
Das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-) Syndrom, kurz AD(H)S, stellt für betroffene Kinder und Jugendliche eine schwere Krankheit dar, ist aber auch für die Familien und das Umfeld häufig eine große Belastung. In Hamburg leiden etwa 2000 Kinder und Jugendliche an AD(H)S. Um ihnen eine bessere Versorgung zu ermöglichen, haben die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Ver-einigung Hamburg den ersten Versorgungsvertrag zu AD(H)S abgeschlossen. Der Schwerpunkt dieses Vertrages liegt auf einem qualitätsgesicherten Ablauf der Untersuchung der Patienten im Alter von sechs bis 17 Jahren, vor allem mit Blick auf das soziale Umfeld mit Familie, Kindergarten, Schule und Arbeitsstätte. Dazu kommt eine koordinierte Behandlung. Dabei stehen vor allem mehr Zeit für das Patientengespräch, ein streng kontrollierter Medikamenteneinsatz und mehr qualifizierte Therapieplätze im Zentrum. Angebunden an den neuen Versorgungsvertrag sind die Kinder- und Jugendärzte sowie Psychiater und Psychotherapeuten. 
05.08.2011
Überversorgung in den Städten ist ein Märchen!
Die Kassenärztlichen Vereinigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein weisen die pauschale Behauptung verschiedener Krankenkassen anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz zurück, in den Städten gebe es zu viele Arztpraxen. „Das Märchen, dass die Städte überversorgt seien, hält einem Faktencheck nicht stand“, so Dr. Ralph Ennenbach, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVSH und Walter Plassmann, Vizechef der KV Hamburg.
02.08.2011
Gesundheitsreform benachteiligt Hamburg massiv!
Gleich mehrere Regelungen würden Versorgung in Hamburg bedrohen „Wir rutschen immer weiter runter“, diese Kritik übt Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, an den Diskussionen zur Gesundheitsreform in Berlin. Nachgerade systematisch werde die besondere Versorgungssituation der Gesundheitsmetropole Hamburg übergangen – und damit eine unselige Tradition der vergangenen Jahre fortgesetzt.
22.07.2011
Zugesagte Regionalisierung findet nicht mehr statt!
Der kürzlich vorgelegte Regierungsentwurf des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStrG) unterscheidet sich im Vergleich zu vorangegangenen Versionen insbesondere in den Passagen zu der seitens der Politik versprochenen Re-Regionalisierung der Kompetenzen zur Honorarverhandlung und -verteilung maßgeblich. Darauf wiesen die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein heute gemeinsam hin. Mit den jüngsten Änderungen des Entwurfs zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz finde die zugesagte Regionalisierung nicht mehr statt. Stattdessen werde die zentralistische, dirigistische Gesundheitspolitik, die in den vergangenen Jahren zu erheblichen Problemen in den Regionen geführt habe,zementiert und weiter fortgeschrieben.
23.06.2011
Ärzteparlament kritisiert Versorgungsstrukturgesetz
Hamburg benötigt keine neue spezialärztliche Versorgungsebene! Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung lehnt die Einführung einer neuen Versorgungsebene für „spezialärztliche Versorgung“ in der von der Regierung geplanten Form ab.
30.05.2011
Hamburger Hausärzte fordern 70 Euro pro Quartal
Rund 130 Hamburger Hausärzte haben am Donnerstag auf einer von der Selbstverwaltung einberufenen Versammlung gegen die dramatische Unterfinanzierung ihrer ärztlichen Tätigkeit protestiert und den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aufgefordert, bei den Hamburger Kassen eine Mindestvergütung von 70 Euro pro Quartal und Patient einzufordern. 
18.03.2011
KV Hamburg begrüßt Entscheidung für Gesundheitsenatorin
Als „gute Entscheidung“ hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg die vorgesehene Ernennung von Cornelia Prüfer-Storcks zur neuen Gesundheitssenatorin in Hamburg bezeichnet. Frau Prüfer-Storcks war als Verhandlungsführerin der AOK Rheinland/Hamburg häufige Gesprächspartnerin der KV Hamburg.
27.01.2011
Dr. Späth bleibt Vorsitzender des Parlaments der Kassenärzte
Dr. Hofmeister neuer Vize / Wahlen weitgehend im Konsens Kontinuität und beginnender Generationswechsel kennzeichnen die Ergebnisse der Wahlen zu den Gremien der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH). Als Vorsitzender der Vertreterversammlung (VV) wurde Dr. Michael Späth mit 21 von 30 Stimmen für die sechsjährige Amtszeit bestätigt. Späth war Spitzenkandidat der „Hamburger Allianz“, die mit 40 Prozent der Stimmen eindeutiger Wahlsieger der KV-Wahlen war. Sein neuer Stellvertreter wurde Dr. Stephan Hofmeister, den 24 von 30 VV-Mitglieder wählten.
15.11.2010
Qualität statt Schema F – Hausarztvertrag von AOK und KV Hamburg
„Eigentlich müssten wir von einem ‚Patientorientierten Hausarztvertrag’ sprechen.“ Mit diesen Worten kommentierte Cornelia Prüfer-Storcks, Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg, die Weiterentwicklung des „Vertrages zur Hausarztzentrierten Versorgung“ zwischen der AOK und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg. Der bereits seit zweieinhalb Jahren bestehende Vertrag wurde nun deutlich erweitert. „Dabei haben wir auf für unsere Versicherten spürbare Versorgungsqualität gesetzt und sind auch neue Wege gegangen“, begründete Prüfer-Storcks ihre Einschätzung. Sie wies vor allem auf die deutlich höhere Honorierung von Hausbesuchen, die Förderung von Abstimmungs- und Entlassungsgesprächen mit Fachärzten und Kliniken sowie das neue Angebot einer Termin-Abend- oder Samstagssprechstunde hin.
26.10.2010
Hamburgs Medizinversorgung ist kein Steinbruch für andere Bundesländer!
Mit zunehmender Sorge registriert die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) das Begehren anderer Bundesländer, auf Kosten der ambulanten medizinischen Versorgung in Hamburg eigene Probleme lösen zu wollen. „Mit dem platten Hinweis auf viele Ärzte in der Stadt wird der Zugriff auf Hamburger Ressourcen begründet“, erläutert KV-Vize Walter Plassmann, „dabei werden die spezifischen Aufgaben beispielsweise der Medizinmetropole Hamburg bewusst ignoriert.“ Die Folge werde sein, dass hochqualifizierte, leicht zugängliche Medizin künftig nur mit langen Wartezeiten oder überhaupt nicht mehr angeboten werden könne.
14.10.2010
Übernahme Diamorphingestützter Behandlung Opiatabhängiger durch Krankenkassen in Hamburg geregelt
Die Behandlung schwerstkranker opiatabhängiger Patienten mit Diamorphin (synthetisches Heroin), wenn sie mit herkömmlichen Methoden nicht therapierbar sind, ist als Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen in den Leistungskatalog aufgenommen worden. Für Hamburg haben Verbände der gesetzlichen Krankenkassen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) eine entsprechende Honorarvereinbarung geschlossen. 
06.10.2010
Hamburger Ärzte gehen leer aus
Die mehr als 4000 Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten sollen im kommenden Jahr von der auf Bundesebene vereinbarten Honorarmengenanhebung um 500 Millionen Euro ausgeschlossen werden.
07.07.2010
Hausarztverträge: Jetzt gemeinsam durchstarten!
Verhalten hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die von der Bundesregierung angekündigte Reform der „Hausarztzentrierten Versorgung“ (HZV) reagiert. „Anstatt die Honorare zu begrenzen, wäre es sinnvoller gewesen, das Monopol des Hausarztverbandes zu brechen“, urteilt der KVH-Vorsitzende Dieter Bollmann.
28.06.2010
Hamburger Ärzte fühlen sich von der Politik betrogen
Die Honorarreform für die Vertragsärzte hat sich nach Ansicht des Vorsitzenden der Vertreterversammlung der KV Hamburg, Dr. Michael Späth, als Täuschungsmanöver erwiesen: „Vor der Bundestagswahl hat uns die Regierung die Abschaffung des Honorarbudgets und eine Gebührenordnung mit kalkulierbarem Honorar versprochen“, so Späth.
31.05.2010
Brief an Hamburger Abgeordnete: Patientenberatung bewirbt sich
In einem Brief an die Hamburger Bundestagabgeordneten und die gesundheitspolitischen Sprecher der Bürgerschaftsfraktionen weisen Ärztekammer Hamburg und Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf das Beratungsangebot der gemeinsamen Patientenberatung hin, die jedes Jahr 15.000 bis 20.000 Anfragen von Patientinnen und Patienten beantwortet – übrigens kostenlos.
28.05.2010
Navigator weckt trügerische Hoffnungen - KV Hamburg ruft zu kritischem Umgang mit „Ärzte-TÜV“ der AOK auf – KV-Arztsuche enthält dagegen objektive Informationen
Vor falschen Hoffnungen bei der Nutzung des „AOK-Arztnavigators“ warnt die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg.  „Den ‚besten Arzt’ werden Sie in diesem Portal nicht finden“, konstatiert Dr. Michael Späth, Vorsitzender der KV-Vertreterversammlung. Denn der Erfolg einer medizinischen Behandlung sei im wesentlichen von der Interaktion zwischen Arzt und Patient abhängig.
20.04.2010
Psychotherapeutische Versorgung von Kindern wird ausgebaut
In Hamburg werden in den nächsten Wochen 60 zusätzliche Kinder- und  Jugendlichenpsychotherapeuten ihre Arbeit aufnehmen. „Damit verbessern  wir die Versorgungssituation der Kinder und Jugendlichen deutlich“, kommentiert  Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen  Vereinigung Hamburg, diese Entwicklung.
02.03.2010
Ablage P - Zum Positionspapier der HKG
„Völlig abwegig“, nennen Ärztekammerpräsident Frank Ulrich Montgomery und KVH-Vize-Chef Walter Plassmann die Vorstellungen der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft zur Gesundheitspolitik. Montgomery dazu: „Die HKG hat in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung verloren und kämpft um eine Daseinsberechtigung.“ Dieser Kampf scheine momentan offenbar wichtiger zu sein als die Interessen von Patienten und der in den Kliniken beschäftigten Ärzte. Plassmann ergänzt: „Es ist schade, dass die HKG in bereits überwunden geglaubte Schützengräben zurückgefallen ist.“
01.03.2010
Qualitätsgesicherte Leistungen: Das Plus für Kassenärzte und Patienten
Der aktuelle Qualitätsbericht der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg belegt erneut eindrucksvoll die Erfolge der Ärzte und Psychotherapeuten bei der Qualitätssicherung ihrer Arbeit: Rund 80 Prozent aller Leistungen, die ein Patient in einer Arzt- oder Psychologen-Praxis in Hamburg in Anspruch nimmt, sind qualitätsgesichert. „Diese Sicherheit für unsere Patienten zu garantieren, ist das zentrale Ziel unserer Qualitätsarbeit“, betonte Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg.
25.02.2010
Neue Internetpräsenz der KV Hamburg
Übersichtlicher, schneller und effizienter - Mit diesem Ziel hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg ihren Internetauftritt komplett überarbeitet. Das Ergebnis ist nun online: Ein moderner Webauftritt, der nicht nur durch seine klare Struktur überzeugt, sondern auch mit neuen Anwendungen.
20.11.2009
Vorstand der KV Hamburg wiedergewählt
Ein Jahr vor Ablauf der Amtsperiode hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg den Vorstand in seinem Amt bestätigt. Der Vorsitzende Dieter Bollmann und sein Stellvertreter Walter Plassmann wurden vom höchsten Organ der 4.500 in Hamburg niedergelassenen Ärzte und Psychologen ohne Gegenstimmen für weitere sechs Jahre an die Spitze der Körperschaft gewählt.
16.09.2009
KV Hamburg warnt vor Betrügern
Zur Zeit erreichen die KV Hamburg vermehrt Anrufe von besorgten Bürgern. Diese berichteten von einem Anrufer, der sich als Mitarbeiter der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg ausgibt und sehr nachdrücklich einen Beratungstermin abmachen will. Dieser Anrufer behauptet, man könne die Kassenbühr (Praxisgebühr 10 Euro) erstattet bekommen, wenn man ein entsprechendes Formular ausfülle oder einem Versorgungsvertrag beitreten würde.
04.09.2009
KV Hamburg nennt Debatte um „Fangprämien“ verlogen
Als „verlogen" hat der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, die Debatte um sogenannte Fangprämien für Einweisungen von Patienten in bestimmte Krankenhäuser genannt. Wenn jetzt ausgerechnet diejenigen am lautesten klagten, die dafür verantwortlich seien, dass solche Auswüchse überhaupt entstehen können, sei der Gipfel der Heuchelei erreicht.
17.07.2009
Kinderarzt für Steilshoop - Der Zulassungsausschuss hat entschieden
In dieser Woche hat der Zulassungsausschuss Hamburg die Zulassung eines Kinderarztes für Steilshoop beschlossen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg begrüßt die Entscheidung des Zulassungsausschusses, die  wohnortnahe Versorgungssituation der Kinder in Steilshoop mit einer Sonderbedarfszulassung zu verbessern.
27.03.2009
Ärztevertreter wollen Selbstverwaltung zurück
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) – das höchste Organ der über 4.000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg – hat sich hinter die Politik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gestellt. Dies betrifft insbesondere die Forderung nach Einführung einer Einzelleistungsvergütung und den Rückschnitt der überbordenden Gesetzesvorschriften. 
27.01.2009
Hamburg hält Spitzenposition in der ambulanten Medizin
Die Versorgung der Bevölkerung mit ambulanter Medizin ist in Hamburg so gut ausgebaut wie in keiner anderen Großstadt – sowohl in quantitativer wie auch qualitativer Sicht. Dies belegt der „Versorgungsbericht“, den die Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg erstmals vorgelegt hat.
15.12.2008
Ambulanter ärztlicher Notfalldienst
An den Feiertagen rund um die Uhr im Einsatz   An den Feiertagen stehen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ihren Patientinnen und Patienten für die Notfallversorgung wie gewohnt rund um die Uhr zur Verfügung. Hier die Dienstzeiten des Ärztlichen Notfalldienstes Hamburg, der beiden Notfallpraxen und der vier Notfallambulanzen für Kinder:
21.11.2008
Niedergelassene Ärzte fühlen sich verschaukelt
Wut und Enttäuschung prägten gestern Abend die Sitzung der  Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg: In einer Resolution forderten die Ärzte, dass die von der Politik gemachten Zusagen über eine Anhebung der vertragsärztlichen Vergütung auch eingehalten werden.
13.11.2008
Krankenkassen kürzen Gelder
Die Krankenkassen haben bei dem Schiedsamtsverfahren zur Vergütung 2009 verlangt, die Honorare der Vertragsärzte und –psychotherapeuten abzusenken. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg hat diesen Vorschlag empört zurückgewiesen.
09.10.2008
KVen Hamburg und Schleswig-Holstein fordern faire Wettbewerbsbedingungen
Die Kassenärztlichen Vereinigungen Hamburg und Schleswig-Holstein fordern faire Wettbewerbsbedingungen in der medizinischen Versorgung. Der ambulante Bereich dürfe nicht länger gegenüber dem stationären Sektor benachteiligt werden, bekräftigten die Mitglieder und  Führungsgremien beider Körperschaften auf einer gemeinsamen Großveranstaltung gestern in Hamburg.
01.10.2008
„Atriomed“: Noch immer nicht willkommen!
Das „Medizinische Versorgungszentrum an der Kampnagelfabrik“ – wie das „Atriomed“ mittlerweile offiziell heißt – leistet keinen erkennbaren Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Hamburg. Dieses Urteil fällt Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, angesichts der bevorstehenden Eröffnungsveranstaltung“, die die Betreiber des MVZ gemeinsam mit ihrem Sponsor, der „Techniker Krankenkasse“ durchführen.
30.07.2008
100. Praxiszertifizierung in Hamburg erfolgt
Heute erhielt die radiologische Gemeinschaftspraxis „Radiologie Hoheluft“ ihre QEP®-Zertifizierungsurkunde. „Ich freue mich, dass die 100. QEP®-zertifizierte Praxis eine Hamburger Arztpraxis ist“, sagte Dieter Bollmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.
02.07.2008
Die KV Hamburg warnt vor Betrügern
Ohne Probleme gelang der Start des komplett renovierten Ärztlichen Notfalldienstes Hamburg. Seit Dienstag werden moderne, GPS-gesteuerte Notfalldienst-Wagen eingesetzt, um die Patienten aufzusuchen. Der stellvertretende Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, zeigte sich zufrieden: „Wir haben keinerlei Beschwerden erhalten, die Einsätze wurden effizient und schnell erledigt und auch unsere Ärzte sind von den neuen Bedingungen sehr angetan.“
23.06.2008
Modernisierung des Ärztlichen Notfalldienstes Hamburg
Ärzte profitieren von besseren Arbeitsbedingungen, Patienten von mehr Effizienz Ab dem 1. Juli 2008 gehört der Ärztliche Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg zu den modernsten hausärztlichen Notfalleinrichtungen in Deutschland. Ein ausgefeiltes Leitstellensystem optimiert die Abläufe und passt sie effizienter an die Bedürfnisse von Ärzten und Patienten an. Neue Einsatzfahrzeuge, ausgestattet mit Bordcomputer und GPS, ermöglichen eine sichere und umfassende Information des Arztes über das Beschwerdebild des Patienten und vermeiden unnötige Zeitverluste bei der Anfahrt zum Patienten.
04.06.2008
Das MVZ „Atriomed“ zeigt die bedenklichen Auswirkungen des Wettbewerbs im Gesundheitswesen
Nicht Willkommen In diesen Tagen eröffnet das neue Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) „Atriomed“ in der Jarrestraße seine Pforten. Bis zu neun Haus- und Fachärzte sollen dort als Angestellte arbeiten. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg sieht in der Vorgeschichte, dem Standort und dem Marketingansatz dieses MVZ einen Beleg für die bedenklichen Auswirkungen des von der Bundesregierung gewünschten und vorangetriebenen Wettbewerbs im Gesundheitswesen.
22.04.2008
Weiterer Hausarzt tätig: Entspannung in Finkenwerder
In diesen Tagen wird die aufgegebene Hausarztpraxis in Finkenwerder wieder besetzt. Nachdem die hausärztliche Versorgung in dieser Praxis überraschend beendet worden war, hatte sich die  Kassenärztliche Vereinigung Hamburg aktiv um eine Wiederbesetzung bemüht – was schlussendlich von Erfolg gekrönt war.
19.04.2008
Stellungnahme der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg zum Bericht der der Hamburger Morgenpost vom 19.04.2008
Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg weist nachdrücklich darauf hin, dass die ärztliche Versorgung der Patienten im Ärztlichen Notfalldienst von qualifizierten und fachlich kompetenten Ärzten und Ärztinnen erfolgt, die ihre Patienten verantwortungsvoll versorgen.Der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg werden gelegentlich Beschwerden im Zusammenhang mit der Tätigkeit einzelner Ärzte im Notfalldienst der KV Hamburg bekannt. Wir gehen allen Beschwerden nach und sind dazu regelmäßig mit der Ärztekammer und der Gesundheitsbehörde im Gespräch. Wir bitten die Beschwerdeführer uns ihre Informationen zur Verfügung zustellen, damit wir auch in diesen Fällen aktiv werden können.