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19.09.2017

Neues Bereitschaftsdienstkonzept „Arztruf Hamburg“ – Ärztliche Hilfe. Immer. 116117.

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat am Dienstag ihr neues Bereitschaftsdienst- und Service-Konzept vorgestellt.
assenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat am Dienstag ihr neues Bereitschaftsdienst- und Service-Konzept vorgestellt. Der „Arztruf Hamburg“, der ab dem kommenden Jahr unter der bundesweiten Telefonnummer 116117 erreichbar sein wird, offeriert folgende Leistungen:
Die Maßnahmen werden ab 2018 sukzessive eingeführt.


Dr. Dirk Heinrich, der Vorsitzende der Vertreterversammlung der KVH, sagte: „Mit diesem umfassenden Konzept bieten wir den Menschen in Hamburg einen vollkommen neuen Zugang zur ambulanten Versorgung.“ Es gehe dabei keineswegs nur darum, tatsächliche Notfälle ambulant zu versorgen, sondern auch den veränderten Erwartungen der Menschen zu entsprechen. „Das tun wir künftig sehr konsequent, indem wir zu jeder Zeit sofort ärztliche Hilfe anbieten.“


Walter Plassmann, der Vorstandsvorsitzende der KVH, betonte: „Mit dem `Arztruf Hamburg´ wird das bisherige Notfalldienst-Konzept der KVH zu einem multimodalen Service ausgebaut, welcher auf Wunsch zu jeder Tages- und Nachtzeit ambulante ärztliche Hilfe bietet.“ Das neue Konzept solle auch dazu beitragen, die Notfallambulanzen der Krankenhäuser zu entlasten. „Inzwischen ist durch die Pino-Studie von Professor Dr. Martin Scherer wissenschaftlich nachgewiesen, dass über 40 % der Menschen, die eine Krankenhausambulanz aufsuchen, sich noch nicht einmal selbst als Notfall einschätzen. Diesen Patienten möchten wir ein Angebot machen, welches attraktiver, besser und letztlich sehr viel kostengünstiger ist.“

 

  Auszug aus dem KV Journal 09/2017

  PowerPoint-Präsentation von Walter Plassmann

 

Ihr Ansprechpartner:
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Jochen Kriens
Tel. 040 / 22 802-534

jochen.kriens@kvhh.de

Der „Arztruf Hamburg“, der ab dem kommenden Jahr unter der bundesweiten Telefonnummer 116117 erreichbar sein wird, offeriert folgende Leistungen:

  • Telefonische Beratung durch einen Arzt
  •  Hausbesuch durch den fahrenden Notfalldienst
  • Besuch einer von mehreren Notfallpraxen
  • Vermittlung eines Termins bei einem Arzt
  • Ggf. sofortige Weiterleitung an den Rettungsdienst

Die Maßnahmen werden ab 2018 sukzessive eingeführt.

Dr. Dirk Heinrich, der Vorsitzende der Vertreterversammlung der KVH, sagte: „Mit diesem umfassenden Konzept bieten wir den Menschen in Hamburg einen vollkommen neuen Zugang zur ambulanten Versorgung.“ Es gehe dabei keineswegs nur darum, tatsächliche Notfälle ambulant zu versorgen, sondern auch den veränderten Erwartungen der Menschen zu entsprechen. „Das tun wir künftig sehr konsequent, indem wir zu jeder Zeit sofort ärztliche Hilfe anbieten.“

Walter Plassmann, der Vorstandsvorsitzende der KVH, betonte: „Mit dem `Arztruf Hamburg´ wird das bisherige Notfalldienst-Konzept der KVH zu einem multimodalen Service ausgebaut, welcher auf Wunsch zu jeder Tages- und Nachtzeit ambulante ärztliche Hilfe bietet.“ Das neue Konzept solle auch dazu beitragen, die Notfallambulanzen der Krankenhäuser zu entlasten. „Inzwischen ist durch die Pino-Studie von Professor Dr. Martin Scherer wissenschaftlich nachgewiesen, dass über 40 % der Menschen, die eine Krankenhausambulanz aufsuchen, sich noch nicht einmal selbst als Notfall einschätzen. Diesen Patienten möchten wir ein Angebot machen, welches attraktiver, besser und letztlich sehr viel kostengünstiger ist.“