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Aktuelle Meldungen


17.01.2019 / -Information

Stoßwellentherapie bei Fersensporn

Patienten mit Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris können ab Januar mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie ambulant behandelt werden. Zur Abrechnung der Behandlungsmethode wird zum 1. Januar die Gebührenordnungsposition (GOP) 30440 neu in den EBM aufgenommen. Sie ist mit 247 Punkten (26,73 Euro) bewertet. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär. Patienten, die eine Stoßwellentherapie erhalten, müssen bereits mindestens sechs Monate unter Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris leiden und dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität einschränkt sein. Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapieansätze sowie Maßnahmen wie Dehnübungen und Schuheinlagen ohne relevante Beschwerdebesserung angewandt worden sein. Erst dann darf eine ESWT als zusätzliche Maßnahme erfolgenNach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses dürfen nur Fachärzte für Orthopädie, Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin die Behandlung durchführen. Die neue GOP 30440 kann dabei pro Krankheitsepisode für jeden betroffenen Fuß bis zu dreimal abgerechnet werden – in maximal zwei aufeinanderfolgenden Quartalen.

 


15.01.2019 / -Information

Aufruf zu Teilnahme an Online-Umfrage des Forschungsprojektes „Nationales Forschungsnetz zoonotische Infektionskrankheiten“

Sie sind als Ärztin oder Arzt tätig? Dann bitten wir Sie an unserer Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung der Fragen wird 5-8 Minuten dauern und findet anonym statt. Sie haben bis zum 15.02.2019 Zeit an der Umfrage teilzunehmen. Durch Ihre Erfahrung im Umgang mit Infektionskrankheiten, können wir nutzerfreundliches Informationsmaterial für Sie entwickeln und den "One-Health"-Ansatz gemeinsam umsetzen. Hier geht’s zur Umfrage.

 


11.01.2019 / -Information

Wirkstoffvereinbarung  2019 -  was sollten Sie wissen?

Für das nächste Jahr haben wir uns mit den Krankenkassen darauf geeinigt, dass wir keine neuen Wirkstoffgruppen vereinbaren. Stattdessen soll der Focus auf dem vermehrten Einsatz der Biosimilars -  vor allem im Bereich der TNF alpha Blocker -  liegen. Seit Ende Oktober liegt nunmehr auch Adalimumab biosimilar vor und für die hamburgweite Zielquote haben wir uns auf 40% geeinigt. Auch für die Fachgruppe der Rheumatologen wurde der Zielwert auf 40% angehoben. Abweichend von den Vorjahren haben  auch die Hautärzte nunmehr eine Zielquote (vorsichtige 5%) für die TNF alpha Blocker bekommen. Mehr

 


09.01.2018 / -Information

Qualitätszirkel (QZ) – weil sie so wichtig sind: Moderatoren-Schulung am 01.02.2019

In der Qualitätszirkelarbeit geht es darum, gemeinsam mit KollegInnen gleicher oder verschiedener Fachrichtungen durch kritische Überprüfung der eigenen Tätigkeit unsere Kompetenzen zu erweitern. Der Themenauswahl sind keine Grenzen gesetzt, so lange die Probleme alltagsrelevant sind. Es ist selbstverständlich, dass die Treffen unabhängig von externen Interessen sind (kein Sponsoring).
Haben Sie Lust einen Qualitätszirkel aufzubauen und eine Moderator-/innenausbildung zu absolvieren? Dann suchen wir Sie! Die nächste Moderator-/innenschulung findet am 01.02.2019 von 15.00 – 20.00 Uhr und am 02.02.2019 von 9.00 – 18.00 Uhr in den Räumen der KV Hamburg statt. Anmeldung bitte an Frau Sabine Daub: sabine.daub@kvhh.de oder Tel.: 22802-659.

 


08.01.2019 / -Information

Änderungen der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung zur Substitutionsbehandlung in Kraft getreten

Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Anlage I Nummer 2 – Substitutions-gestützte Behandlung Opioidabhängiger (MVV-Richtlinie) wurde angepasst. Die Änderungen wurden vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen und sind am 7. Dezember 2018 in Kraft getreten. Damit wurde die MVV-Richtlinie an die Vorgaben der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) und die Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger (BÄK-Richtlinie) angepasst. Mehr

 


08.01.2019 / -Information

Änderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung zur kurativen Mammographie

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich auf Änderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung zur kurativen Mammographie nach § 135 Absatz 2 SGB V verständigt.  Die Vereinbarung zur kurativen Mammographie ist rückwirkend zum  01.10.2018 in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen hauptsächlich die technische Qualitätssicherung der Mammographie-Systeme sowie die Fallsammlungsprüfungen und zielen darauf ab, Genehmigungsverfahren und Prüfgeschehen zu vereinfachen. Mehr

 


08.01.2019 / -Information

PET und PET/CT: Änderung in der Qualitätssicherungsvereinbarung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Mai beschlossen, dass die Positronen-Emissionstomographie / Computertomographie (PET/CT) bei zwei weiteren Indikationen zur Diagnostik eingesetzt werden kann. Die entsprechende Qualitätssicherungsvereinbarung wurde jetzt angepasst. Mehr

 
07.01.2018 / -Information

Nachtrag zum KVH Journal: Ist die Impfung gegen Herpes Zoster (Gürtelrose) zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen möglich?

Nein, die Impfung gegen Herpes Zoster ist zur Zeit noch nicht Bestandteil der Schutzimpfungs-Richtlinie.  In Deutschland sind zwei unterschiedliche Impfstoffe gegen Herpes Zoster für Personen ab 50 Jahren zugelassen und verfügbar: ein Lebendimpfstoff (Zostavax®) und ein Totimpfstoff mit Wirkverstärker (Shingrix®). Seit kurzem gibt es zwar eine offizielle Impfempfehlung der STIKO, die am 13. Dezember  im „Epidemiologischen Bulletin“ veröffentlicht wurde. Darin  empfehlt die STIKO allen Personen ab 60 Jahre die Gürtelrose-Schutzimpfung mit einem sogenannten Totimpfstoff als Standardimpfung. Personen mit einer Grundkrankheit oder Immunschwäche empfiehlt die Kommission die Impfung bereits ab einem Alter von 50 Jahren (Indikationsimpfung). Die Impfserie für den Herpes-zoster-Totimpfstoff besteht aus zwei Impfstoffdosen, die intramuskulär im Abstand von mindestens zwei bis maximal sechs Monaten verabreicht werden. Die Gürtelrose-Impfung mit dem Totimpfstoff wird allerdings erst dann zur Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss über die Aufnahme in die Schutzimpfungsrichtlinie entschieden hat. Bitte beachten Sie: Die Impfung mit dem Herpes-Zoster-Lebendimpfstoff wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) derzeit nicht als Standardimpfung empfohlen.

 


03.01.2019 / -Information

Beratungsservice für Ärzte und Psychotherapeuten: Band 7 in neuer Auflage erschienen

Band 7 der Reihe "Beratungsservice für Ärzte und Psychotherapeuten" ist in neuer Auflage erschienen. Ärzte und Psycho­therapeuten können sich zum Thema "Organisation und Management einer Praxis" informieren. Die Publikation kann über den Bestellservice für Infomaterial kostenfrei bestellt werden.



02.01.2019 / -Information

Ärztlich verordnete Krankenfahrten mit Pflegegrad 3, 4 oder 5

Ab Januar brauchen Patienten mit Pflegegrad 3, 4 oder 5 die ärztlich verordneten Krankenfahrten mit Taxi oder Mietwagen nicht mehr ihrer Krankenkasse zur Genehmigung vorzulegen. Die Erleichterung gilt auch bei Verordnungen für Patienten mit Schwerbehinderung. Die Neuerung geht auf das Pflegepersonalstärkungsgesetz zurück. Damit soll die Krankenbeförderung pflegebedürftiger und schwerbehinderter Patienten (Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“) zur ambulanten Behandlung und zurück nach Hause beziehungsweise ins Heim erleichtert werden.

 


02.01.2019 / -Information

Vergütungsvolumina – Zuwachs im Quartal 1/2019

Im Quartal 1/2019 ist ebenso wie in den Quartalen des Jahres 2018 ein Wachstum der für die Leistungsbudgets zur Verfügung stehenden Vergütungsvolumina zu verzeichnen. Während im hausärztlichen Versorgungsbereich das zu verteilende Vergütungsvolumen um 1,2 % erhöht ist, beläuft sich die Steigerung im fachärztlichen Versorgungsbereich auf 3,4 %. In beiden Versorgungsbereichen resultiert das positive Ergebnis aus der Erhöhung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung, welche insbesondere aus der Punktwertveränderung sowie einer Steigerung der von den Krankenkassen gemeldeten Versichertenzahl hervorgeht. Darüber hinaus konnte mit der Auflösung der für den „Hamburger Aufschlag“ auf den Punktwert für die Jahre 2014 bis 2017 gebildeten Rückstellungen fortgefahren werden.

 


21.12.2018 / -Presseinformation

„Lauterbach beleidigt Ärzte!“

Mit Empörung hat der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, auf die Äußerung des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach reagiert, die Ärzte würden zu viel Zeit auf dem Golfplatz verbringen. „Es ist eine Beleidigung des ärztlichen Engagements, mit einer solchen dummdreisten Stimmungsmache die Agenda der großen Medizinischen Versorgungszentren befördern zu wollen“, erklärte Plassmann. Mehr

 


20.12.2018 / -Information

Verordnung des neuen Migränemittels Aimovig®

Der monoklonale Antikörper Erenumab (Aimovig®) ist zur Migräneprophylaxe bei Erwachsenen mit mindestens vier Migränetagen im Monat zugelassen. Als verschreibungspflichtiges Arzneimittel ist es bei entsprechender Indikation unter Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsprinzips zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnungsfähig. Aufgrund der derzeitigen Datenlage sollte das Präparat nur verordnet werden bei Versagen anderer Arzneimittel zur Migräneprophylaxe oder bei Unverträglichkeit. Mehr



19.12.2018 / -Information

Aktuelle Information zur  Grippeimpfstoffversorqunq in der Saison 2019/20

Die Krankenkassen weisen darauf hin, dass die Rahmenbedingungen (GKV-Erstattung und -Preise) für die Grippeimpfstoffversorgung der nächsten Saison noch nicht feststehen. Es besteht also derzeit keinerlei Veranlassung, Grippeimpfstoffe vorzubestellen und so ohne Not unkalkulierbare Risiken auf sich zu nehmen. Daher empfehlen wir Ihnen, sich bis zur Klärung der Frage, wie sich die Versorgung mit Grippeimpfstoffen in der Saison 2019/2020 gestalten wird, entsprechend zurückhaltend zu verhalten und noch keine Vorbestellungen zu tätigen. Konkrete Informationen zur Grippeimpfstoffversorgung in der kommenden Saison erhalten Sie voraussichtlich in den nächsten Wochen, Anfang bis Mitte Januar 2019. Der Hamburger Apothekerverein e.V. steht bereits im intensiven Austausch mit den Herstellern und den Krankenkassen. Mehr

 


18.12.2018 / -Information

KVH-Telegramm Nr. 52 vom 17.12.2018

Der Vorstand hat ein neues Telegramm veröffentlicht. Themen dieser Ausgabe:

  • KV-Vorsitzender Walter Plassmann für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt
  • Haushalt 2019 verabschiedet – stabile Verwaltungsbeiträge
  • Honorarvereinbarung im Zeichen des TSVG
  • Wirkstoffvereinbarung wird für 2019 fortentwickelt
  • Impfvereinbarung mit Ersatzkassen von Schiedsperson festgelegt
  • TSS-Termine für 2019 einstellen
  • Komponenten für die Telematik Infrastruktur (TI) jetzt bestellen
  • Amtliche Veröffentlichungen

Das Telegramm können Sie hier einsehen.


17.12.2018 / -Information

Anerkennung von Verordnung häuslicher Krankenpflege zum Jahreswechsel 2018/19

Die AOK Rheinland/Hamburg, der vdek, die IKK Classic, die Knappschaft sowie der BKK Landesverband Nordwest haben festgelegt, dass Verordnung häuslicher Krankenpflege für den Zeitraum ab dem 1. Januar 2019 mit Ausstellungsdatum ab 10. Dezember 2018 unter der Voraussetzung anerkannt werden, dass diese im Dezember bei der zuständigen Krankenkasse eingehen. Die Fristen für die vorläufige Kostenzusage bleiben unberührt. Verordnungen, die spätestens am 31. Dezember 2018 ausgestellt werden, werden ab dem 1. Januar nur dann anerkannt, wenn diese den Eingangsstempel der jeweiligen Krankenkasse bis 7. Januar 2019 tragen. Bei einem Ausstellungsdatum vom 2. bis 4. Januar 2019 ist auf der jeweiligen Verordnung anzugeben, dass die Arztpraxis bis zum vorhergehenden Werktag – außer Samstag – geschlossen war.

 


17.12.2018 / -Information

KVH-Vorsitzender Walter Plassmann für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt

Hamburg, 17.12.2018 – Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), Walter Plassmann, ist für weitere sechs Jahre - von 2020 bis 2025 - in seinem Amt bestätigt worden. Das Votum der Vertreterversammlung fiel einstimmig aus. Mehr



17.12.2018 / -Information

Abgabe der Abrechnung über Online-Portal ab heute möglich

Ab heute ist das Online-Portal für die Abgabe der Abrechnung des Quartals 4/2018 freigeschaltet. Mehr Informationen

 


13.12.2018 / -Information

Patienteninformation zur elektronischen Gesundheitskarte der 2. Generation

Ab dem 1. Januar 2019 kann nur noch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der 2. Generation mit dem Aufdruck „G2“  in der Praxis eingelesen werden. Um Patienten hierauf hinzuweisen, bietet die KV Hamburg eine Patienteninformation zum Aushang in der Praxis. Antworten zum Umgang mit der neuen eGK und mit Patienten ohne neue Karte finden Sie in den FAQs aus dem KVH Journal Ausgabe Juli/August 2018.

 


13.12.2018 / -Information

Ergänzung der QS-Vereinbarung zu nicht-medikamentösen, lokalen Verfahren zur Laserbehandlung des benignen Prostatasyndroms um weitere Laserverfahren

Zum 1. Januar 2019 werden die Verfahren Thulium-Laserenukleation und Photoselektive Vaporisation in die QS-Vereinbarung zur Laserbehandlung des benignen Prostatasyndroms (bPS) neu aufgenommen. Damit stehen den belegärztlich tätigen Urologen zwei weitere Laserverfahren zur Behandlung eines benignen Prostatasyndroms in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung. Mehr

 


05.12.2018 / -Information

Anpassung des Wiedereingliederungsplans (Muster 20) – Akzeptanz durch die Deutsche Rentenversicherung

Das Muster 20 wird zum Stichtag 1. Januar 2019 geändert. Mit der Anpassung des Formulars werden die formalen Voraussetzungen geschaffen, damit das Muster 20 auch von der DRV als Antrag auf eine stufenweise Wiedereingliederung akzeptiert wird. Damit entfallen die bisher üblichen Nachfragen der DRV an die verordnenden Vertragsärzte. Zukünftig ist auf dem Muster 20 klargestellt, dass die Beurteilung des Arztes „nach aktueller Betrachtung“ erfolgt. Wichtig ist, dass diese Änderung mit einer Stichtagsregelung verbunden ist: Das neugestaltete Muster 20 wird zum 1. Januar 2019 eingeführt. Das heißt, ab dann dürfen die alten Formulare nicht mehr benutzt werden.



05.12.2018 / -Information

Fallzahlen für Abschlagszahlung Dezember frühzeitig melden

Ärzte und Psychotherapeuten, die zur Berechnung der monatlichen Abschlagszahlungen ihre Fallzahlen an die KV Hamburg melden, bitten wir dringend, dies für die Dezemberzahlung bis zum 17. Dezember zu melden, um eine termingerechte Zahlung sicherzustellen. Meldungen nach dem 17.12.2018 werden schnellstmöglich bearbeitet, eine Zahlung in 2018 kann jedoch nicht garantiert werden.

 


05.12.2018 / -Information

Leitsubstanzquote für TNF-alpha-Blocker

Biosimilars first! Auch Adalimumab-Biosimilars sind mittlerweile verfügbar – und dienen der Zielerreichung. Seit Ende Oktober 2018 sind Adalimumab (Humira®)-Biosimilars in der Apotheke erhältlich. Durch Verordnung dieser Präparate lässt sich die Biosimilarquote im Wirkstoffvereinbarungs-Ziel für TNF-alpha Blocker (Ziel 29) erhöhen. Auf Basis der jetzt bekannten Preise sind deutliche Einsparungen gegenüber dem Originalpräparat Humira® realisierbar. Mehr

 


03.12.2018 / -Information

HPV-Impfung für Jungen jetzt auch Kassenleistung

Durch Veröffentlichung im Bundesanzeiger ist am 30.November 2018 die Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie in Kraft getreten. Ab sofort können auch Jungen von neun bis 14 Jahren zulasten der gesetzlichen Krankenkassen geimpft werden. Die Bestellung des Impfstoffs erfolgt wie bei Mädchen als Impfstoffanforderung über die Rezeptprüfstelle Duderstadt. Für die erste Dosis wird die Ziffer 89110 A und für die letzte Dosis die 89110 B angesetzt. Nachholimpfungen sind im Alter von 15 bis 17 Jahren als Pflichtleistung möglich.



03.12.2018 / -Information

Grippeimpfstoffe 2018/2019: Importware jetzt auch in Hamburg freigegeben

Nachdem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) letzte Woche einen Versorgungsengpass offiziell im Bundesanzeiger bekannt gemacht hat, hat nun auch die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz  am Freitag eine entsprechende  Allgemeinverfügung erlassen und damit den Import von Grippeimpfstoffen aus dem Ausland freigegeben. Über die Apotheke kann jetzt wieder Tetravalenter Grippeimpfstoff bestellt werden. Bitte füllen Sie das Rezept produktneutral aus (Grippeimpfstoff 2018/2019, tetravalent, nach SIR) und fordern Sie unbedingt weiterhin  den Impfbedarf über die Rezeptstelle Duderstadt an. Grundsätzlich ist die Anforderung von 10er Packungen vorzuziehen. Einzelanforderungen sind nur im begründeten Einzelfall möglich. Da es sich um Importe aus dem Ausland handelt, kann es zu verzögerter Belieferung kommen.



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