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Aktuelle Meldungen


22.08.2014 / -Information

„Patientendaten gehören nicht in den Müll oder in die Online-Versteigerung, sondern müssen ordnungsgemäß gelöscht werden"

Immer wieder ist von Datenskandalen die Rede, wenn Patientendokumentationen im Müll oder im Altpapiercontainer landen und nicht ordnungsgemäß vernichtet wurden. Dies kann nicht nur datenschutzrechtliche, sondern im Hinblick auf die Verschwiegenheitspflicht auch strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Professor Dr. Johannes Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, informiert zu diesem Thema. Mehr

 


22.08.2014 / -Information

Aktionswoche für ein besseres Leben mit Demenz in Hamburg

Anlässlich des Welt-Alzheimertages findet in Hamburg vom 15. bis 21. September 2014 zum ersten Mal eine Aktionswoche zum Thema Demenz statt. Mehr als 140 zentrale und dezentrale Veranstaltungen in vielen Hamburger Stadtteilen bieten Interessierten Informationen und Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen. Mehr

 


15.08.2014 / -Information

Nachfragen zu möglichen Ebola-Verdachtsfällen in Hamburg

Im Zuge der Ebola-Epedemie in Westafrika gibt es vermehrt Anfragen zur Identifizierung von möglichen Ebola-Verdachtsfällen. Die Ansteckungsgefahr bei Ebola ist allerdings nicht vergleichbar mit denen einer Grippe. Die Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt nur durch direkten Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten von erkrankten Menschen oder Verstorbenen, nicht durch die Atemluft. Das Robert-Koch-Institut hat ein Schema erstellt, mit dem Ärzte eine mögliche Ebola-Erkrankung identifizieren können. Das Schema finden Sie hier. Qualifizierte Ansprechpartner für Verdachtsfälle in Hamburg sind das Gesundheitsamt Eimsbüttel (040 / 42 801 24 53) und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (040 / 428 180).

 


15.08.2014 / -Information

Praxissoftware checken: Aut-idem-Kreuze dürfen nicht automatisch gesetzt werden

Das Aut-idem-Kreuz auf Arzneimittelrezepten darf nicht automatisch gesetzt werden. Einstellungen im Praxiscomputer, bei denen die Software das Kreuz auf jedes Rezept druckt, sind nicht erlaubt. Darauf weist die KBV hin. Mehr

 


13.08.2014 / -Information

Qualitätssicherungsvereinbarungen zur photodynamischen Therapie am Augenhintergrund (PDT) und phototherapeutischen Keratektomie (PTK): Aussetzen der Dokumentationsprüfungen bis 31.12.2016

Die Partner des Bundesmantelvertrages haben beschlossen, die Dokumentations­prüfungen für die PDT und PTK bis zum 31.12.2016 auszusetzen. Mehr

 


06.08.2014 / -Information

Chronikerpauschale 03220 bzw. 04220 muss bei weiterem Kontakt nicht mehr gelöscht werden

Hat ein Patient bisher die Praxis aufgrund einer chronischen Erkrankung ein zweites Mal aufgesucht, mussten die Haus- bzw. Kinderärzte die Chronikerpauschale 03220 bzw. 04220 aus der Abrechnung löschen, damit die Chronikerpauschale 03221 bzw. 04221 abgerechnet werden kann. Um die Abrechnung zu vereinfachen, wurde ab Juli die Zuschlagssystematik umgestellt. Die GOP 03221 bzw. 04221 ist jetzt anstelle eines Zuschlags zur Versichertenpauschale als Zuschlag zur GOP 03220 bzw. 04220 berechnungsfähig. Der Vorteil: Kommt ein chronisch kranker Patient im selben Quartal noch einmal in die Praxis, muss der Arzt nur noch die GOP 03221 bzw. 04221 hinzufügen. Die bereits eingegebene GOP 03220 bzw. 04220 bleibt stehen. Sie muss nicht wie bisher gelöscht werden. Des Weiteren beträgt die Bewertung der GOP 03221 bzw. 04221 ab dem 01. Juli anstelle der bisherigen 150 Punkte nur noch 40 Punkte. Durch die geänderte Zuschlagssystematik ergibt sich in der Summe eine Höherbewertung der Chronikerpauschale bei mindestens zwei Arzt-Patienten-Kontakten um 20 Punkte: 130 Punkte (GOP 03220 bzw. 04220) zuzüglich 40 Punkte (GOP 03221 bzw. 04221).

 


30.07.2014 / -Presseinformation

Versichertenbefragung 2014: Nahezu alle Hamburger vertrauen ihrem Arzt

Die Hamburger vertrauen ihrem niedergelassenen Arzt und schätzen seine Fachkompetenz. Dies sind herausragende Ergebnisse der „Versichertenbefragung 2014“, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung in Auftrag gegeben hatte. 94 Prozent der Befragten haben ein „sehr gutes“ oder „gutes“ Vertrauensverhältnis zu ihrem Arzt, 95 Prozent halten seine Fachkompetenz für „sehr gut“ oder „gut“. Mehr

 


30.07.2014 / -Information

Arzneimittel mit fiktiver Zulassung sind nicht verordnungsfähig - Prüfanträge hierzu nehmen deutlich zu

Anlässlich der Verordnung einzelner Arzneimittel mit fiktiver Zulassung wurden von unterschiedlichen Kassen Prüfanträge gestellt. Bitte vermeiden Sie in Ihrem eigenen Interesse die Verordnung dieser Arzneimittel zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (Kassenrezept). Eine Regresszahlung ist andernfalls nicht abzuwenden. Eine Liste der betroffenen Arzneimittel finden Sie hier.