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Aktuelle Meldungen


18.02.2019 / -Information

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Balneophototherapie - Dringende Sicherheitsinformation der Firma Waldmann

Nach Mitteilung der Firma Waldmann, dürfen ab sofort die Geräte „Waldmann UV-Kabine der Serie 7001 mit einer Seriennummer unterhalb 71848 „ nicht mehr mit der automatischen Steuerung der Bestrahlungsdosis benutzt werden. Durch Verschleiß der zur Messung appli-zierten UV-Intensität verwendeten Sensoren, kann es zu gefährlichen Überdosierungen mit Verbrennungen der Haut kommen. Diese Sensoren können nicht mehr ersetzt werden. Durch die manuelle Einstellung der Bestrahlungszeit in Kombination mit einer Handdosimetrie ist nach Auskunft der Firma Waldmann ein Weiterbetrieb möglich. Mehr



18.02.2019 / -Information

5. Tag der Weiterbildung des Kompetenzzentrums Weiterbildung Allgemeinmedizin am 27. März 2019

Er richtet sich an alle Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung in der Allgemeinmedizin. Das Institut für Allgemeinmedizin hat auf Basis der Evaluation und Rückmeldungen der bislang teilgenommenen Kolleginnen und Kollegen und unter Berücksichtigung eines entwickelten Curriculums ein neues, noch umfangreicheres Programm zusammengestellt. Sie haben diesmal erstmalig die Möglichkeit, an 3 Seminaren teilzunehmen. So wird gewährleistet, dass Ihnen zu vielen relevanten Themen in der Allgemeinmedizin und passend für Ihren Weiterbildungsabschnitt interessante und praxisnahe Seminare angeboten werden. Eine Kinderbetreuung vor Ort wird nach Anmeldung angeboten.

  Flyer Programm 5. Tag der Weiterbildung

  Flyer Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin

 


12.02.2019 / -Information

Praxen gesucht zur Teilnahme am Projekt KID-PROTEKT

Die Stiftung SeeYou des Katholischen Kinderkrankenhauses Wilhelmstift sucht Frauenarzt- sowie Kinder- und Jugendarztpraxen, die Modellpraxis im Projekt KID-PROTEKT werden möchten. Mit der Teilnahme an dem durch den Innovationsfonds des G-BA geförderten und von der Stadt Hamburg unterstützten Projekt sieht SeeYou die Chance, die Versorgung von Familien mit psychosozialen Belastungen weiter zu verbessern. Zum einen sollen Praxen im Bereich psychosozialer Arbeit entlastet, zum anderen erbrachte Leistungen regelhaft vergütet werden. Durch eine begleitende Evaluation wird geprüft, ob die untersuchten neuen Versorgungsformen zur Übernahme in die Regelversorgung geeignet sind. Interessierten Praxen stellt die Stiftung SeeYou das Projekt gerne in einem persönlichen Gespräch vor:

Nikola Nitzschke, Tel. 605 66 2022, n.nitzschke@seeyou-hamburg.de
Dr. Renate Maria Hagenberg, Tel. 673 77 730, r.hagenberg@seeyou-hamburg.de

Kurzinformation für Arztpraxen Flyer zum Projekt

 


12.02.2019 / -Information

USS ePrüfung ab sofort nur noch über SafeNet erreichbar

Die Applikation USS ePrüfung ist ab sofort nur noch im Sicheren Netz der KVen unter https://portal.kvhh.kv-safenet.de/eHealthPortal/ erreichbar. Als Alternative können Ärzte die Prüfung an einem beliebigen Arbeitsplatz mit Zugang zum Sicheren Netz der KVen (SNK) oder Telematikinfrastruktur (TI) Zugang ablegen. Man benötigt keine speziellen Systemvoraussetzungen. Es genügt ein Browser mit Zugang zur Telematikinfrastruktur oder dem Sicheren Netz der KVen Die Ärzte können die Prüfung auch in Praxen von Kollegen mit SNK Zugang ablegen.

 


08.02.2019/ -Information

Veröffentlichung des KVH-Honorarberichtes auf dem Online-Portal

Mit dem Quartal 2/2018 legt die KVH ihren aktuellen Quartalsbericht zur Honorarsituation vor. Sie finden in dem Quartalsbericht sowohl die Rahmenbedingungen aufgeführt, die für alle Mitglieder der KVH gelten, als auch die spezifischen Bedingungen für einen Versorgungsbereich oder eine Arztgruppe. Ergänzend zu dem Quartalsbericht werden arztgruppenspezifische Leistungsstatistiken veröffentlicht, denen Sie neben der Anzahl der abgerechneten Leistungen auch die Anzahl der abrechnenden Ärzte einer GOP entnehmen können. Den aktuellen Bericht sowie die Leistungsstatistiken finden Sie im Online-Portal (Anmeldung notwendig, Navigationspunkte "Honorarberichte" und "Leistungsstatistiken").

 


07.02.2019 / -Information

Präsentationen zur Infoveranstaltung "Angestellte Ärzte und Psychotherapeuten im Spannungsfeld von Arbeitgeber, KV und Patient" vom 30.01.2019

Vor dem Hintergrund des großen Interesses an der Veranstaltung und den damit verbundenenen Nachfragen zu den Präsentationen der Referenten, stellen wir Ihnen diese im PDF-Format zur Verfügung:

Dr. Christoph Thies: Der Arzt als Arbeitnehmer

Johannes Kalläne: Haftungsrisiken angestellter Ärzte und PT in Praxis und MVZ

 


06.02.2019 / -Information

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Aufnahme der Positronenemissionstomographie beim initialen Staging bei Hodgkin-Lymphomen

Der Gemeinsame Bundesausschusses hat im Oktober 2018 die Aufnahme der PET, PET/CT-Leistungen in die vertragsärztliche Versorgung bei der Indikation "initiales Staging bei Hodgkin-Lymphomen" beschlossen. Der Beschluss ist nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger nun in Kraft getreten. Mehr

 


31.01.2019 / -Information

„Hygiene in der Arztpraxis. Ein Leitfaden“ in der 2. Auflage erschienen

Zum Jahresanfang ist die Broschüre „Hygiene in der Arztpraxis. Ein Leitfaden“ des Kompetenzzentrums (CoC) Hygiene und Medizinprodukte in einer überarbeiteten Fassung erschienen. Der erstmals im Jahr 2014 veröffentlichte Hygieneleitfaden hat sich als kompaktes Unterstützungs- und Nachschlagewerk bundesweit in Arztpraxen etabliert und ist weit über diesen Kreis hinaus auf breites Interesse gestoßen. Mehr

 


25.01.2019 / -Information

Änderung der Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie

Der entsprechende G-BA Beschluss ist am 24. Oktober 2018 in Kraft getreten. Der Bewertungsausschuss hat sechs Monate Zeit, eine Vergütung festzulegen. Wir informieren Sie, sobald die Gesundheitsuntersuchung nach der geänderten Richtlinie abgerechnet werden kann.

Vom 18. bis 35. Geburtstag haben die Versicherten künftig einmalig Anspruch auf eine Gesundheitsuntersuchung. Dabei sind Blutuntersuchungen nur bei entsprechendem Risikoprofil durchzuführen, eine Urinuntersuchung ist nicht vorgesehen.
Ab dem 35. Geburtstag haben die Versicherten künftig alle drei Jahre (statt bisher alle zwei Jahre) Anspruch auf den „Check-up 35“. Nach Auskunft der KBV gilt die Drei-Jahres-Frist für Patienten, bei denen bereits ein „Check-up 35“ nach den neuen Regeln durchgeführt wurde. Wurde der letzte „Check-up 35“ nach den alten Regeln durchgeführt, gilt noch die Zwei-Jahres-Frist.
Zusätzlich wird künftig ein vollständiges Lipidprofil erstellt - bestehend aus Gesamtcholesterin, LDL- und HDL-Cholesterin sowie Triglyceriden. Vereinbart wurde, dass Ärzte die Ergebnisse des Check-ups nicht mehr auf dem Formular 30 ("Berichtsvordruck Gesundheitsuntersuchung") dokumentieren müssen. Die Dokumentation erfolgt künftig ausschließlich in der Patientenakte.

 


24.01.2019 / -Presseinformation

Sonderrecht für Promi-Ärzte? – Kassenärztliche Vereinigung hält Kritik von Kuck-Richter für haltlos

Mit Fassungslosigkeit hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kritik des Verwaltungsrichters am Vorgehen in der Causa Prof. Karl-Heinz Kuck reagiert. „Jeder Vertragsarzt muss bei kleinsten Fehlern mit Sanktionen rechnen, selbst wenn es sich um bloße Formalien handelt – nur für Chefärzte soll das nicht gelten?“, fragt Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH. Mehr

 


23.01.2019 / -Information

Ab dem 28. Januar Grippeimpfstoff Vaxigrip Tetra® 2018/2019 (Sanofi Pasteur) verfügbar

Die Herstellerfirma hat uns mitgeteilt, dass sie zuätzliche Mengen Vaxigrip Tetra® 2018/2019 zur Verfügung stellen können. Diese Dosen werden ab KW 5 (ab 28.1.) verfügbar sein. Diese Mengen Vaxigrip Tetra® 2018/2019 werden in Sekundärpackmitteln mit spanischer und englischer Sprache in Verkehr gebracht. Mehr

 


21.01.2019 / -Information

Vermeidung nosokomialer Infektionen: Einrichtungsbefragung für Belegärzte ab sofort ausgesetzt

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass für Belegärzte ab sofort die QS-Dokumentation (Einrichtungsbefragung) im Verfahren „Vermeidung nosokomialer Infektionen – postoperative Wundinfektionen“ für den Erfassungszeitraum 2018 bis 2020 ausgesetzt wird. Hintergrund der Entscheidung ist die seit Jahren von der KBV bemängelte Doppeldokumentation von Krankenhäusern und Belegärzten. Weitere Informationen im  KBV-Infoblatt.

 


17.01.2019 / -Information

Stoßwellentherapie bei Fersensporn

Patienten mit Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris können ab Januar mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie ambulant behandelt werden. Zur Abrechnung der Behandlungsmethode wird zum 1. Januar die Gebührenordnungsposition (GOP) 30440 neu in den EBM aufgenommen. Sie ist mit 247 Punkten (26,73 Euro) bewertet. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär. Patienten, die eine Stoßwellentherapie erhalten, müssen bereits mindestens sechs Monate unter Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris leiden und dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität einschränkt sein. Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapieansätze sowie Maßnahmen wie Dehnübungen und Schuheinlagen ohne relevante Beschwerdebesserung angewandt worden sein. Erst dann darf eine ESWT als zusätzliche Maßnahme erfolgenNach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses dürfen nur Fachärzte für Orthopädie, Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin die Behandlung durchführen. Die neue GOP 30440 kann dabei pro Krankheitsepisode für jeden betroffenen Fuß bis zu dreimal abgerechnet werden – in maximal zwei aufeinanderfolgenden Quartalen.

 


15.01.2019 / -Information

Aufruf zu Teilnahme an Online-Umfrage des Forschungsprojektes „Nationales Forschungsnetz zoonotische Infektionskrankheiten“

Sie sind als Ärztin oder Arzt tätig? Dann bitten wir Sie an unserer Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung der Fragen wird 5-8 Minuten dauern und findet anonym statt. Sie haben bis zum 15.02.2019 Zeit an der Umfrage teilzunehmen. Durch Ihre Erfahrung im Umgang mit Infektionskrankheiten, können wir nutzerfreundliches Informationsmaterial für Sie entwickeln und den "One-Health"-Ansatz gemeinsam umsetzen. Hier geht’s zur Umfrage.

 


11.01.2019 / -Information

Wirkstoffvereinbarung  2019 -  was sollten Sie wissen?

Für das nächste Jahr haben wir uns mit den Krankenkassen darauf geeinigt, dass wir keine neuen Wirkstoffgruppen vereinbaren. Stattdessen soll der Focus auf dem vermehrten Einsatz der Biosimilars -  vor allem im Bereich der TNF alpha Blocker -  liegen. Seit Ende Oktober liegt nunmehr auch Adalimumab biosimilar vor und für die hamburgweite Zielquote haben wir uns auf 40% geeinigt. Auch für die Fachgruppe der Rheumatologen wurde der Zielwert auf 40% angehoben. Abweichend von den Vorjahren haben  auch die Hautärzte nunmehr eine Zielquote (vorsichtige 5%) für die TNF alpha Blocker bekommen. Mehr



 

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