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Aktuelle Meldungen


14.11.2018 / -Information

Freiverkäufliche Glukokorticoid – Nasensprays wieder zu Lasten der Kasse verordnungsfähig

In Anlage I (so genannte OTC-Übersicht) besteht in Nummer 6 bereits eine ausnahmsweise Verordnungsfähigkeit für Antihistaminika nur zur Behandlung bei persisitierender allergischer Rhinitis mit schwerwiegender Symptomatik, bei der eine topische nasale Behandlung mit Glukokortikoiden nicht ausreichend ist. Glukokortikoid-haltige Arzneimittel zur topischen nasalen Anwendung stellen den Therapiestandard bei der Behandlung der persistierenden allergischen Rhinitis mit schwerwiegender Symptomatik dar Vor dem Hintergrund einer Entlassung entsprechender Präparate aus der Verschreibungspflicht konnten diese zwischenzeitlich mangels einer Ausnahmeregelung in der Anlage I der Arzneimittel-Richtlinie („OTC-Ausnahmeliste“) nicht zu Lasten der Kasse verordnet werden. Mit Einführung der Nummer 21 hat der G-BA die Verordnungsfähigkeit Glukokortikoid-haltiger Arzneimittel zur topischen nasalen Anwendung nunmehr neu geregelt (Beschluss vom 16.August 2018). Mehr

 


09.11.2018 / -Information

Verfügbarkeit von Grippeimpfstoffen – mögliche Engpässe an das Paul-Ehrlich-Institut online melden

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, bietet ein Online-Formular zur Meldung vermuteter Engpässe von Impfstoffen an. Damit sollen nicht nur  Angehörige der Heilberufe (Arzte, Apotheker, Krankenhäuser) sondern auch  Verbraucher melden, wenn ein Grippeimpfstoff nicht verfügbar ist. Das PEI kann so Erkenntnisse gewinnen, in welchen Regionen es Engpässe für Grippeimpfstoffe gibt. Regionale Unterschiede: Hintergrund für den Aufruf sind Hinweise, dass es regionale Unterschiede in der Versorgung mit Grippeimpfstoffen gibt beziehungsweise die Impfstoffe nicht bundesweit gleich verteilt sind, wie das Deutsche Ärzteblatt schreibt. Medienberichten, wonach der Grippeimpfstoff in dieser Saison bereits vergriffen sei, trat das PEI indes entgegen.


09.11.2018 / -Information

Bestellfrist für Konnektoren wird um drei Monate verlängert

Praxen müssen bis Ende März alle Komponenten für die Telematikinfrastruktur verbindlich bestellen, um keine Honorarkürzungen zu riskieren. Bis 30. Juni muss der Anschluss erfolgt sein. Über einen entsprechenden Antrag hat der Bundestag heute entschieden. Mehr

 


08.11.2018 / -Information

Umfrage zur intersektoralen Zusammenarbeit

Die Universität Göttingen führt eine Umfrage "Aktueller Stand der intersektoralen Zusammenarbeit - Eine Umfrage zur Perspektive der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte" durch. Wir möchten Sie informieren, dass Sie im Dezember 2018 entsprechende Unterlagen postalisch erhalten werden.

 


08.11.2018 / -Information

Seit 01.10.2018 ist die „Hyperbare Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndrom“ als neue Leistung des EBM in Kraft getreten

Die ambulante Behandlung von Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom mittels hyperbarer Sauerstofftherapie ist als eine neue Leistung in den EBM aufgenommen. Für die Anwendung der Sauerstofftherapie und deren Abrechnung müssen bestimmte personelle, räumliche sowie organisatorische Voraussetzungen erfüllt sein. Mehr

 


30.10.2018 / -Information

Renovierung der Notfallpraxis Altona

Aufgrund von Renovierungsarbeiten bleibt die Notfallpraxis Altona am 12. und 13.11.2018 geschlossen. Die Notfallpraxis Farmsen sowie der "Arztruf Hamburg" unter 116117 stehen Patienten in diesem Zeitraum weiterhin zur Verfügung.

 


24.10.2018 / -Information

"Biosimilars FIRST"- Adalimumab-Biosimilars ab sofort verfügbar

Ab sofort sind Adalimumab (Humira®) – Biosimilars in der Apotheke erhältlich.  Die Verordnung dieser  Präparate dient der Zielerreichung (Biosimilarquote) in diesem Leitsubstanzziel (Zielfeld Nr. 29 -  TNF alpha Blocker ). Auf Basis der jetzt bekannten Preise sind Einsparungen von bis zu 40% gegenüber dem Originalpräparat  Humira® realisierbar. Denken Sie daran, dass im Ziel 29 die Verordnung von Rabattarzneimitteln nicht der Zielerreichung dienen. Da nicht nur Humira, sondern auch die Biosimilars in Rabattverträgen eingeschlossen sind, bleibt auch das rabattierte Humira deutlich kostenintensiver als die biosimilaren Adalimumab-Präparate. Mehr


17.10.2018 / -Presseinformation

Elf zusätzliche niedergelassene Rheumatologen für Hamburg

Elf zusätzliche Rheumatologen nehmen in Hamburg ihre Arbeit auf. Der Zulassungsausschuss, in dem paritätisch Vertreter der Ärzteschaft und der Krankenkassen sitzen, hat die Versorgungsaufträge für zehn neue rheumatologische Sonderbedarfszulassungen anteilig auf insgesamt elf Personen übertragen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hatte im Vorfeld die Zulassung von zusätzlichen rheumatologischen Arztsitzen befürwortet, obwohl die Planungsregion Hamburg statistisch gesehen (nach der Bedarfsplanungsrichtlinie des G-BA) als überversorgt gilt. Die neuen Rheumatologen haben drei Monate Zeit, die Arbeit aufzunehmen. Mehr



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