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Aktuelle Meldungen


04.08.2015 / -Information

Neues KVH-Serviceheft "Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit" erschienen

So gut wie kein Arzneimittel ist für die Versorgung von Schwangeren oder stillenden Müttern zugelassen. Was also tun? Wie also vorgehen? Diese Fragen sind für die Patientinnen, aber auch die behandelnden Ärzte, nicht selten mit großer Unsicherheit verbunden. Hier will die KVH mit dem aktuellen Serviceheft helfen. Das Serviceheft kann über den Bestellservice für Infomaterial kostenfrei angefordert werden. Mehr

 


03.08.2015 / -Information

Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) nach der Röntgenverordnung

Aufgrund der Veröffentlichung der Norm DIN 6868 zur Abnahme und Konstanzprüfung von Bildwiedergabesystemen „Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben - Teil 157: Abnahme- und Konstanzprüfung nach RöV an Bildwiedergabesystemen in ihrer Umgebung und der Auslegung der Anforderungen hinsichtlich der Prüfung auf Gleichförmigkeit bei zahnmedizinischen Röntgeneinrichtungen" sind ergänzende Festlegungen zur Qualitätssicherungsrichtlinie erforderlich. Mehr

 


03.08.2015 / -Information

Meldepflichten im Zusammenhang mit dem  Masernvirus

Aufgrund vermehrt aufgetretener Masernerkrankungen in Hamburg im ersten Halbjahr 2015 bittet die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz alle Ärztinnen und Ärzte, bei Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf ein Infektgeschehen bzw. unklarem Exanthem mit Fieber Masern als Ursache in die differential- und labordiagnostische Überlegung einzubeziehen. Eine Kontrolle des Impfstatus wird ebenfalls empfohlen. Meldepflichtig sind nach dem Infektionsschutzgesetz: ein Krankheitsverdacht, die Erkrankung sowie der Tod an Masern. Die Meldung muss namentlich an das zuständige Gesundheitsamt ( Liste der zuständigen Gesundheitsämter und Meldeformular) erfolgen. Vermeidbare Verzögerungen bei Diagnosestellung und bei der Meldung können zur Weiterverbreitung der Masern beitragen.

 


31.07.2015 / -Information

Krankentransporte zur ambulanten Behandlung ab 1. August genehmigungspflichtig

Der Sozialgesetzgeber hat mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes zum 01.08.2015 klargestellt, dass Krankentransporte zu einer ambulanten Behandlung der vorherigen Genehmigung durch die Krankenkasse bedürfen (vgl. § 60 Abs.1 Satz 4 SGB V n.F.). Krankentransporte zu einer vor- oder nachstationären Behandlung gem. § 115a SGB V oder zu einer ambulanten Operation gemäß § 115b SGB V können dagegen weiterhin ohne eine vorherige Genehmigung verordnet werden (vgl. § 6 Abs. 3 Krankentransport-Richtlinie).

 


31.07.2015 / -Information

MCP-haltige Tropfen ab 1. August wieder verfügbar

Ab 1. August 2015 werden Metoclopramid-haltige Fertigarzneimittel (MCP) in Tropfenform wieder verfügbar sein. Zwei bekannte Generika-Marken  (Ratiopharm, AbZ) werden vorerst ihre Präparate in den Markt bringen, es ist davon auszugehen, dass weitere folgen. Mehr


29.07.2015 / -Information

Teilnahme am Modellprojekt MRGN-Screening

Ziel des MRGN-Vertrages ist es, Risikopatienten, die mit MRGN-Keimen infiziert sind, frühzeitig zu ermitteln, und so die Übertragung der resistenten Erreger im Krankenhaus zu reduzieren. Unterstützen Sie das Projekt und lassen Sie sich zertifizieren. Nähere Informationen zur Zertifizierung erhalten Sie hier.

 


28.07.2015 / -Information

Strukturvertrag zur Erhöhung der Versorgungsqualität von chronisch Hepatitis C-Infizierten geschlossen

Zum1. Juli wurde der Strukturvertrag nach § 73a SGB V zur Erhöhung der Versorgungsqualität von chronisch Hepatitis C (HCV)-Infizierten zwischen der KV Hamburg und der AOK Rheinland/Hamburg geschlossen. Er wurde gemeinsam mit dem Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e. V. (bng) und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter e. V. (dagnä) erarbeitet. Dieser Vertrag dient insbesondere der Etablierung der erforderlichen Voraussetzungen einer am individuellen Krankheitsverlauf abgestimmten, qualitätsgesicherten und passgenauen Behandlung durch erfahrene Ärzte. Dabei soll insbesondere auch der medizinische/pharmakologische Fortschritt berücksichtigt werden. Mehr



28.07.2015 / -Information

ZiPP: Bundesweite Befragung zu Praxiskosten gestartet

Mehrere tausend niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten sind aufgefordert, Auskunft zur wirtschaftlichen Situation ihrer Praxis zu geben. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung hat dazu etwa jede dritte Praxis angeschrieben. Die Befragung liefert wichtige Daten für die Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen. Je größer der Rücklauf ist, desto aussagefähiger sind die Informationen. Teilnehmen können Sie bis Ende September. Weitere Informationen unter: https://www.zi-pp.de/

 


23.07.2015 / -Information

MRSA–Online-Fortbildung zur Zertifizierung

Die KBV informiert, dass das KBV-Fortbildungsportal ab Mitte August im Sicheren Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK) bereitsteht. Dies bedeutet, dass die MRSA-Online-Fortbildung ab dem 17.08.2015 nur noch für Ärzte zur Verfügung steht, die einen Zugang in das SNK haben. Weitere Informationen zum SNK über http://www.kbv.de/html/sicheres_netz.php. Eine alternative Qualifikationsmöglichkeit für Ärzte, die keinen Zugang zum SNK haben oder wünschen, wäre die Online-Fortbildung „Hygienemanagement 5 - Versorgung von MRSA-Patienten“ der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Die Teilnahme ist für Nichtmitglieder gegen Entrichtung einer Gebühr von 12,50 € möglich. https://www.curacampus.de/campus-web/app/public/hello

 


14.07.2015 / -Information

Kanzlei RVR startet Inkassoverfahren im Auftrag der KVH - Betrifft 3. Quartal 2011

In den vergangenen Tagen wurden von der Kanzlei RVR Rechtsanwälte im Auftrag der KVH wieder Versicherte in Hamburg angeschrieben. In diesem - gesetzlich vorgeschriebenen - sogenannten Anhörungsschreiben wird darauf hingewiesen, dass der Empfänger die 10 Euro Kassengebühr nicht bezahlt hatte und nun die Möglichkeit der Überweisung oder aber der Rückäußerung hat. Die jetzt versandten ca. 8.000 Schreiben betreffen zunächst das dritte Quartal 2011, es handelt sich dabei also um "Altlasten" nicht gezahlter Kassengebühren. Ansprechpartner für die Rückmeldungen zu den Anhörungsschreiben ist ausschließlich die von uns mandatierte Kanzlei RVR.  ( Hotline:  0711 / 16664 - 80 )