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Informationen


20.09.2019 / -Information

Zulassungsbehörde ruft Ranitidin-haltige Arzneimittel zurück

Arzneimittel, die den von dem Hersteller Saraca Laboratories Limited hergestellten Wirkstoff Ranitidin enthalten, werden derzeit vom Markt genommen. Grund hierfür ist eine Verunreinigung mit dem wahrscheinlich krebserregenden Stoff N-Nitrosodimethylamin. Mehr



20.09.2019 / -Informationen

Sehhilfen für Erwachsene: Beschluss des G-BA in Kraft

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dass zur Folgeversorgung mit Sehhilfen bei Erwachsenen mit schwerer Sehbeeinträchtigung künftig kein Arztvorbehalt mehr besteht, wurde vom BMG nicht beanstandet. Die Veröffentlichung im Bundesanzeiger erfolgte am 12. September. Damit ist der Beschluss vom 20. Juni 2019, der gegen das Votum von KBV und Patientenvertretung gefasst wurde, nun rechtskräftig. Mehr

 


13.09.2019 / -Information

Onlinebefragung für das Projekt „Früherkennung des Prostatakarzinoms" der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Ziel der Befragung, welche sich in angepasster Form an Hausärzte und Urologen in Deutschland richtet, ist es, Informationen über den praktischen Umgang Ihrer Fachgruppe mit der PSA-Testung und damit aus der Versorgungsrealität zu erhalten. Damit bietet sich die Chance, mögliche Herausforderungen bei der Umsetzung der Empfehlungen zu identifizieren und den interdisziplinären Wissensaustausch zur PSA-Testung besser abzustimmen. Sie können den Fragebogen bis zum 06.10.2019 online beantworten. Um die Befragung zu starten, kopieren Sie bitte folgenden Link und geben diese in die Adresszeile ein:
http://soscisurvey01.virt.uni-oldenburg.de/soscisurvey/psa2-ha/


09.09.2019 / -Information

Informationen zur offenen Sprechstunde

Zum 01. September fordert das TSVG unter anderem, dass viele Praxen offene Sprechstunden anbieten müssen. Die KBV hat die wesentlichen Informationen hierzu in einer Übersicht zusammengefasst. Diese finden Sie hier. 

 


28.08.2019 / -Information

Einigung zur neuen TI-Finanzierungsvereinbarung erzielt

Die Pauschale für den Konnektor zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur wird in diesem Jahr nicht mehr abgesenkt. Darauf haben sich KBV und Krankenkassen geeinigt. Damit erhalten Ärzte und Psychotherapeuten weiterhin 1.547 Euro für den Konnektor erstattet. Erst ab 1. Januar 2020 erfolgt eine Absenkung auf 1.014 Euro. Die KBV konnte ferner erreichen, dass der Erstattungsbetrag für stationäre Kartenterminals ab 1. Oktober 2019 angehoben wird. Die Krankenkassen zahlen zukünftig 535 Euro für ein Gerät, 100 Euro mehr als bisher. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der KBV.

 


27.08.2019 / -Information

Nicht vergessen: Ab dem 01.09.2019 Kennzeichnung der TSS-Terminfälle

Zum 01.09.2019 tritt die Zuschlagsregelung bei einem TSS-Terminfall in Kraft. Hierbei können Zuschläge in Höhe von 50 %, 30 % oder 20 % abgerechnet werden. Die jeweilige Höhe des Zuschlages richtet sich danach, wann der Patient das erste Mal die Terminservicestelle kontaktiert hat. Damit Sie den korrekten Zuschlag zuordnen können, wird ab dem o. g. Zeitpunkt in der Termindatenbank der TSS das Datum der Kontaktaufnahme des Patienten hinterlegt. Dieses wird zum einen bei den Patientendaten hinterlegt (unter dem gebuchten Termin) oder zum anderen – sofern Sie diese Funktion aktiviert haben – in der Benachrichtigungsfunktion, die Sie per E-Mail/Fax erhalten.
Im Einzelfall kann es bei Terminen, die von der TSS vor dem 01.09. vergeben wurden, allerdings erst nach dem 01.09. stattfinden, vorkommen, dass noch kein Datum der Kontaktaufnahme bei der TSS hinterlegt ist. In diesem Fall kontaktieren Sie bitte unser Infocenter unter der Telefonnummer 040 – 22 802 900.

 


26.08.2019 / -Information

Nachvergütung Psychotherapie für die Quartale 1/2009 bis 4/2018

Gemäß § 87 Abs. 2c Satz 6 SGB V muss durch die Bewertungen für die psychotherapeutischen Leistungen eine angemessene Höhe der Vergütung je Zeiteinheit gewährleistet sein. Mit dem vorliegenden Beschluss des Bewertungsausschusses werden rückwirkend ab dem Jahr 2009 die Bewertungen der psychotherapeutischen Leistungen und die Strukturzuschläge des Kapitels 35.2 EBM sowie die ab dem 01.04.2017 neu eingeführten Leistungen der psychotherapeutischen Sprechstunde (GOP 35151 EBM) und der psychotherapeutischen Akutbehandlung (GOP 35152 EBM) stufenweise angehoben. Die wichtigsten Informationen und häufigsten Fragen haben wir hier für Sie erläutert.

 


26.08.2019 / -Information

Häusliche Krankenpflege und stationsäquivalente psychiatrische Behandlung

Durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) können Krankenhäuser seit Januar 2018 stationsäquivalente psychiatrische Behandlungen erbringen. Dabei handelt es sich um eine Krankenhausleistung im häuslichen Umfeld von psychisch erkrankten Menschen. Mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 23. August hat der G-BA  klargestellt, dass bei einer Versorgung im Rahmen einer stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB) keine gleichzeitige Verordnung von häuslicher und psychiatrischer häuslicher Krankenpflege erfolgen darf. Bei der StäB handelt es sich um eine Krankenhausleistung im häuslichen Umfeld von psychisch erkrankten Menschen.

 


19.08.2019 / -Informationen

KVH-Telegramm Nr. 54 vom 19.08.2018

Der Vorstand hat ein neues Telegramm veröffentlicht. Themen dieser Ausgabe:

  • Rolle rückwärts bei TSVG-Bereinigungen
  • KV bereitet freiwillige Terminplattform vor
  • Es bleibt dabei: EBM-Reform zum 1.1.2020
  • Ausstellung zu 100 Jahren KV Hamburg

Das Telegramm können Sie hier einsehen.

 


17.08.2019 / -Presseinformation

„Selbstverwaltung braucht Freiheit!“ 100 Jahre vertragsärztliche Versorgung für die Menschen in Hamburg – und es geht weiter

Am Sonnabend hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) mit einer großen Jubiläumsveranstaltung ihr einhundertjähriges Bestehen gefeiert – unter Mitwirkung von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. Rund 250 Gäste aus Ärzteschaft, Selbstverwaltung, Politik, Medien und zahlreichen Institutionen des Hamburger Gesundheitswesens diskutierten im Ärztehaus über die Bedeutung der Selbstverwaltung für die Versorgung der Menschen – und Entwicklungen, die das System in Gefahr bringen könnten. Mehr

 


16.08.2019 / -Information

Rolle rückwärts bei TSVG-Bereinigungen

Völlig überraschend hat der Bewertungsausschuss auf Bundesebene die Bereinigungsregeln zum „Terminservice- und Versorgungsgesetz“ (TSVG) rückwirkend geändert. Nun beginnen die Bereinigungszeiträume doch mit Inkrafttreten der jeweiligen Bestimmung. Dies bedeutet im Einzelnen:

  • Die extrabdugetär gestellten Leistungen für Patienten, die über die Terminservicestelle (TSS) zugewiesen wurden oder für die der Haus-arzt einen Termin beim Facharzt vereinbart hat, werden vom 11.5.2019 bis zum 11.5.2020 bereinigt.
  • Für extrabudgetär gestellte Leistungen bei Patienten, die neu sind oder in die offene Sprechstunde kommen, beginnt der Bereinigungs-zeitraum am 1.9.2019 und dauert bis zum 1.9.2020.
  • Für den „TSS-Akutfall“ bleibt es bei dem Bereinigungszeitraum vom 1.1.20 bis 1.1.21.

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und den darauf basierenden Regeln unseres Honorarverteilungsmaßstabes findet die Bereinigung nur bei den Ärzten statt, die TSVG-Fälle abrechnen. Bei ihnen wird in den jeweiligen Quartalen des folgenden Jahres für jeden TSVG-Fall das ILB um den Betrag reduziert, den der Fall ausgelöst hätte, wäre er innerhalb des Budgets abgerechnet worden („Netto-Bereinigung“).
Nach jeweils vier Quartalen ist die Bereinigung beendet. Alle ab dem „5.Quartal“ abgerechneten TSVG-Fälle werden ohne Kürzung des ILB zu 100 Prozent nach der Hamburger Gebührenordnung vergütet.
Die „Rolle rückwärts“ des Bewertungsausschusses hat eine Reihe von Detailfragen ausgelöst, die zur Zeit noch auf der Bundesebene konsentiert werden. Sobald wir die Informationen vorliegen haben, werden wir sie auf unserer Homepage veröffentlichen. Die KV Hamburg hat darüber hinaus allen Fachgruppen und Kreisobleuten angeboten, vor Ort das TSVG im Detail vorzustellen. Eine Liste der Veranstaltungen finden Sie ebenfalls unter dem angegebenen Link.



16.08.2019 / -Information

Vereinbarung über die HIV-Präexpositionsprophylaxe

Zum 01.09.2019 tritt die Vereinbarung über die HIV-Präexpositionsprophylaxe in Kraft (gemäß § 20j SGB V und Anlage 33 BMV-Ä). Die HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine Methode zur Vorbeugung einer HIV-Infektion. Dabei nehmen HIV negative Menschen ein Medikament ein, um sich vor einer Ansteckung mit dem HI-Virus zu schützen. Die PrEP (HIV-Präexpositionsprophylaxe) bildet eine ergänzende Option zu einer umfassenden Präventionsstrategie, d.h. neben der Einnahme des Medikamentes müssen u.a. Maßnahmen zum Schutz vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ergriffen werden. Mehr

 


08.08.2019 / -Information

Wichtiger Hinweis zum HA-Vermittlungsfall – 4-Tage-Regelung gilt seit 06.08.2019

Am 05.08.2019 wurde im Deutschen Ärzteblatt die Aufnahme des § 17 a in den Bundesmantelvertrag der Ärzte verkündet. Das bedeutet, dass der vom Hausarzt vermittelte Termin seit dem 06.08.2019 innerhalb eines Zeitraums von vier Kalendertagen nach Feststellung der Behandlungsnotwendigkeit durch den Hausarzt liegen muss, damit der Facharzt die Leistungen, die sonst in das Budget fallen würden, extrabudgetär vergütet bekommt. Gleiche Frist gilt ab dem 01.09.2019 für den Zuschlag, den Hausärzte für eine Terminvermittlung erhalten. Jedoch wird der Zuschlag auch dann gewährt, wenn der Termin beim Facharzt vom Patienten nicht wahrgenommen wird. Als erster Zähltag gilt der Tag nach Feststellung der Behandlungsnotwendigkeit. Wird bei einem Patienten z. B. an einem Montag festgestellt, dass eine dringende Behandlung beim Facharzt erforderlich ist, so muss der Termin spätestens am Freitag stattfinden.
An dieser Stelle möchten wir erneut darauf hinweisen, dass die Leistungen im Rahmen des HA-Vermittlungsfalls nur dann für Fachärzte extrabudgetär vergütet werden können, wenn für den vermittelten Patienten eine durch den Hausarzt ausgestellte Überweisung vorliegt. Weitere Informationen zum HA-Vermittlungsfall stehen Ihnen auf der Homepage der KBV zur Verfügung.

 


08.08.2019 / -Informationen

Sanofi muss in Deutschland die Fertigung, das Marketing und den Vertrieb von Alirocumab (Praluent®) mit sofortiger Wirkung einstellen

Bei gesetzlich versicherten Patienten, die bisher auf Praluent® eingestellt sind, muss geprüft werden, ob die Weiterbehandlung mit einem PCSK9-Hemmer notwendig ist und die Voraussetzungen der Arzneimittelrichtlinie für die Verordnungsfähigkeit von Evolocumab (Repatha®) erfüllt sind. Wenn eine Einstellung auf Evolocumab (Repatha®) vorgenommen werden soll, muss dabei berücksichtigt werden, dass es sich um eine Neueinstellung handelt, die ebenso wie die Überwachung der Therapie von bestimmten Fachärzten* (mit Zulassung im fachärztlichen Versorgungsbereich) vorgenommen werden muss. Mehr
 


02.08.2019/ -Information

Veröffentlichung des KVH-Honorarberichtes im Online-Portal

Mit dem Quartal 4/2018 legt die KVH ihren aktuellen Quartalsbericht zur Honorarsituation vor. Sie finden in dem Quartalsbericht sowohl die Rahmenbedingungen aufgeführt, die für alle Mitglieder der KVH gelten, als auch die spezifischen Bedingungen für einen Versorgungsbereich oder eine Arztgruppe. Ergänzend zu dem Quartalsbericht werden arztgruppenspezifische Leistungsstatistiken veröffentlicht, denen Sie neben der Anzahl der abgerechneten Leistungen auch die Anzahl der abrechnenden Ärzte einer GOP entnehmen können. Den aktuellen Bericht sowie die Leistungsstatistiken finden Sie im Online-Portal (Anmeldung notwendig, Navigationspunkte "Honorarberichte" und "Leistungsstatistiken").

 


29.07.2019 / -Information

Modellvorhaben CRP - Schulungstermine

Die KV Hamburg hat mit der AOK Rheinland/Hamburg , der DAK, der IKK classic, sowie dem BKK-Landesverband Nordwest zum 01.10.2019 eine Vereinbarung über die Durchführung eines  Modellvorhaben geschlossen. Im Rahmen  dieser Vereinbarung soll der quantitative CRP-Test als Point-of-Care-Test bei Atemwegsinfekten oder einer Otitis media eingesetzte werden, wenn die Verschreibung eines Antibiotikums erwogen wird. An diesem Modellvorhaben können im Bereich der KV Hamburg zugelassene Hausärzte oder Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde teilnehmen, wenn sie an einer entsprechenden Schulung durch die Christian-Albrecht-Universität Kiel Institut für Allgemeinmedizin teilgenommen haben. Die kostenfreie Schulung findet im Hause der KV Hamburg am 31.08.2019 von 9.00 bis 12.00 Uhr und am 25.09.2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr statt. Die Teilnahme an einem Schulungstermin ist ausreichend. Die Anmeldung erfolgt beim Institut für Allgemeinmedizin der Christian-Albrecht -Universität per E-Mail (office@allgemeinmedizin.uni-kiel.de) oder per Fax (0431 / 500-30104) unter Angabe von Name, E-Mail, Telefon- und Faxnummer. Die Teilnahme an dem Modellvorhaben muss gegenüber der KV Hamburg erklärt werden, diese Erklärung kann schon vor dem 01.10.2019 erfolgen.



26.07.2019 / -Information

HEK hebt den Genehmigungsverzicht für Heilmittelverordnungen außerhalb des Regelfalles auf

Ab 02.09.2019 sind Heilmittelverordnungen außerhalb des Regelfalles der Hanseatischen Krankenkasse vorzulegen.Das betrifft ausgestellte Verordnungen mit den Indikationsschlüsseln WS1-WS2 und EX1-EX4. Die Verordnungen mit den genannten Indikationsschlüsseln sind der Krankenkasse vor Behandlungsbeginn vorzulegen. Nach gestellter Genehmigungsanfrage kann die Behandlung fortgeführt werden und entstandene Behandlungskosten werden mindestens bis zum Zugang der Entscheidung vergütet. Zur Beschleunigung des Vorganges kann die Genehmigungsanfrage für die Patientin/den Patienten auch direkt von der Ärztin/dem Arzt gestellt werden. Dazu bitte folgende Fax-Nr. verwenden: 040-65696-1217.

 


24.07.2019 / -Information

Zoster Impfstoff Shingrix® wahrscheinlich erst wieder im August verfügbar

Die Firma GSK hat darüber informiert, dass es Verzögerungen in der Lieferkette gegeben hat, und deshalb die ursprünglich für Juli geplante Lieferung nun später als erwartet zur Verfügung steht. Weiter geht GSK davon aus, dass auch mittelfristig die Nachfrage größer als das Angebot an Impfstoff sein wird, so dass Verfügbarkeitsengpässe vorerst bestehen bleiben. Zur Erinnerung: Die Stiko empfiehlt in dieser Situation bei noch vorhandenen Impfdosen prioritär die Patienten zu impfen, die bereits die erste Impfdosis erhalten haben. Da die zweite Impfdosis bei Shingrix für die hohe Wirksamkeit und den Langzeitschutz sehr wichtig ist, sollte diese laut Fachinformation idealerweise innerhalb des Intervalls von zwei bis sechs Monaten gegeben werden.

 


24.07.2019 / -Information

Existenzgründer- und Praxisabgebertag am 07.09.2019

Die Veranstaltung der apoBank und der KVH richtet sich an Praxisabgeber und -gründer und beleuchtet Vorteile und Chancen der Niederlassung, vertragsärztliche Rahmenbedingungen bei der Niederlassung und Praxisabgabe sowie das Vergütungssystem in der vertragsärztlichen Versorgung. Eine Übersicht der Themen und Referenten finden Sie hier.

 


24.07.2019 / -Information

Hinweise zur Wirkstoffvereinbarung Generikaziel Nr. 23 : "Urologika"

Uns haben Rückfragen erreicht zur Stellung von Tovedeso® (Markteinführung: 3/2018) im Rahmen der Wirkstoffvereinbarung (Ziel 23). Das Präparat ist nicht als Generikum zugelassen und wird vom Wido als nicht patentgeschütztes Original geführt. Es dient deshalb in unserem Generikaziel „Urologika“ nicht der Zielerreichung (Ausnahme bei bestehendem Rabattvertrag). Nach unseren Informationen ist zurzeit die Barmer die einzige Kasse mit einem Rabattvertrag zu Tovedeso®. Mehr

 


16.07.2019 / -Information

Neue Vorschriften für Apotheken bei der Belieferung von Arzneimittelrezepten sorgen für Rückfragen in Arztpraxen

Am 01.07.2019 ist der neue Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach § 129 Absatz 2 SGB V zwischen dem GKV- Spitzenverband und dem Deutschen Apothekerverband in Kraft getreten. Dieser Vertrag regelt für alle Apotheken bundesweit, welche Anforderungen bei der Wahl/dem Austausch eines preisgünstigen Arzneimittels zu beachten sind. Der neue Rahmenvertrag enthält umfangreiche Änderungen, die bereits in der ersten Woche nach Inkrafttreten zu zahlreichen Nachfragen und Rezeptänderungswünschen in den Arztpraxen geführt haben...MEHR


08.07.2019 / -Information

Quartal 3/2019 – Veränderungsraten der Vergütungsvolumina

Im Gegensatz zu den vergangenen Quartalen ist im Quartal 3/2019 in beiden  Versorgungsbereichen keine Steigerung der für die Arztgruppen- und Leistungskontingente zur Verfügung stehenden Vergütungsvolumina im Vergleich zur berechnungsrelevanten Honorarauszahlung zu verzeichnen. Dieser Effekt ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die für den „Hamburger Aufschlag“ auf den Punktwert für die Jahre 2014 bis 2017 gebildeten Rückstellungen nunmehr abgeschmolzen sind. Die Minderung im hausärztlichen Versorgungsbereich beläuft sich auf 7,6 % und ist insbesondere dadurch bedingt, dass zum einen in diesem Quartal dem hausärztlichen „Honorarausgleichsfonds“ (HAF) kein Geld entnommen und dem Vergütungsvolumen hinzugefügt wurde. Zum anderen sind die in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung überführten Mittel im Vergleich zum Vorjahresquartal geringer. Im fachärztlichen Versorgungsbereich ist das Vergütungsvolumen nahezu unverändert – hier beträgt der Rückgang 0,3 %.

 



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