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Aktuelle Meldungen


20.02.2017 / -Information

Schweregradzuschläge für den Notfall- und Bereitschaftsdienst

Ärzte im Notfall- und Bereitschaftsdienst erhalten ab April 2017 für besonders schwere und aufwändige Fälle eine höhere Vergütung. Es handelt sich um Zuschläge, die zu den Notfallpauschalen (GOP 01210 und 01212) für Fälle mit erhöhtem Behandlungsaufwand gezahlt werden. Mehr

 


16.02.2017 / -Information

KVH-Telegramm Nr. 42 vom 14.02.2017

Der Vorstand hat ein neues Telegramm veröffentlicht. Themen dieser Ausgabe:
  • Vertreterversammlung startet 15. Amtsperiode
  • Voller Erfolg: Der 2. Hamburger Versorgungsforschungstag
  • DAK-Vertrages zur Diabetiker Versorgung jetzt auch für fachärztliche Internisten
  • Wirkstoffvereinbarung 2017 – Jetzt zu den Informationsveranstaltungen anmelden!
  • Amtliche Veröffentlichungen

Das Telegramm können Sie hier einsehen.

 


15.02.2017 / -Information

Zweites Verfahren zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (sQS) zu Jahresbeginn gestartet

Es geht um die Vermeidung von nosokomialen Infektionen und postoperativen Wunden. Das neue sQS-Verfahren betrifft in der vertragsärztlichen Versorgung rund 8.000 operativ tätige Ärzte. Sie müssen erstmalig im ersten Quartal 2018 ihr Hygiene- und Infektionsmanagement dokumentieren und zwar für das Jahr 2017. Auf der KBV-Homepage finden Sie unter anderem eine Ausfüllhilfe mit Erläuterungen, Musterdokumenten und Linktipps zur jährlichen Einrichtungsbefragung. Zudem finden Sie weitere Informationen in dieser  KBV-Praxisinformation.



13.02.2017 / -Informationen

Verordnung von Soziotherapie: Infobroschüre und weitere Informationen

Das Therapieangebot gibt es bereits seit dem Jahr 2000. Seitdem dürfen niedergelassene Ärzte bestimmter Fachgruppen Soziotherapie verordnen. Im Laufe des Jahres 2017 wird es eine weitere Öffnung geben. Dann sollen auch Psychologische Psychotherapeuten Soziotherapie verordnen dürfen. Eine neue KBV-Broschüre stellt das Betreuungsangebot vor und zeigt, wie die Zusammenarbeit zwischen Facharzt, Soziotherapeut und Patient funktioniert. Informationen zur Erlangung einer Genehmigung zur Verordnung der Soziotherapie finden Sie hier.

 


09.02.2017 /-Presseinformation

Flexible Lösungen für die ärztliche Tätigkeit in Stadt und Land

Wenn es um die Frage der Vereinbarkeit von ambulanter Sicherstellung und den Erwartungen der nachrückenden Ärztegeneration geht, dann sind vor allem Flexibilität und Gestaltungsspielraum gefragt. Das ist die Quintessenz des 2. Hamburger Versorgungsforschungstages „Eros Arzt und Arbeitswelt 4.0 – Neue Ansprüche an die ambulante Versorgung“, der gestern in Kooperation von den KVen Hamburg (KVH) und Schleswig-Holstein (KVSH) in Hamburg durchgeführt wurde. Mehr

 


03.02.2017 / -Presseinformation

Dr. Dirk Heinrich erneut zum Vorsitzenden des Parlaments der Vertragsärzte gewählt

Die parlamentarische Vertretung der ca. 5.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Hamburg („Vertreterversammlung“) hat auf ihrer konstituierenden Sitzung den HNO-Arzt Dr. Dirk Heinrich erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Mehr

 


01.02.2017 / -Information

Neue Wirkstoffvereinbarung: "Steuern statt prüfen"

Die Neuordnung eines so wichtigen Bereichs wie der Arzneimittelprüfung  wirft in den Praxen viele Fragen auf. Daher haben wir Ihnen alle wichtigen Informationen zusammengefasst. Prüfsystematik, Wirkstoffgruppen und Zielwerte finden Sie hier.

 


30.01.2017 / -Information

Beratungsservice für Ärzte Band 5: Neue Auflage erschienen

In der Reihe "Beratungsservice für Ärzte" ist der Band  "Wirtschaftlich erfolgreiche Praxisführung" in der nun vierten Auflage erschienen. Die Broschüre gibt aktuelle Empfehlungen für Ärzte und Psychologische Psycho­therapeuten, die sich zu diesem Themenkomplex informieren möchten. Der Band kann über den KVH-Infomaterial-Bestellservice kostenfrei angefordert werden.

 


27.01.2017 / -Presseinformation

Gemeinsame Pressemeldung des Projekt-Konsortiums „ACD“: Versorgungsforschungsprojekt „ACD“ erhält Förderung des Innovationsfonds

Das gemeinsame institutionenübergreifende Versorgungsforschungsprojekt „Accountable Care in Deutschland – Verbesserung der Patientenversorgung durch Vernetzung von Leistungserbringern und informierten Dialog“ (ACD) hat den Zuschlag für die Förderung durch den Innovationsfonds in Höhe von knapp vier Millionen Euro erhalten. Mehr

 


27.01.2017 / -Information

Informationsveranstaltung der KV Hamburg und der apo-Bank: "Das ABC erfolgreicher Praxisführung." am 01.03.2017 um 17:00 Uhr

Wer am Markt dauerhaft bestehen will, braucht mehr als nur medizinisches Fachwissen. Betriebswirtschaft-liches Know-how und fundierte Kenntnisse in Personalmanagement und Praxisorganisation sind für die Existenzfähigkeit unverzichtbare Komponenten. Lernen Sie in dieser Informations­veranstaltung die Grundpfeiler der modernen Praxisführung kennen. Mehr Informationen finden Sie  hier.



25.01.2017 / -Information

Auslands-Schutzimpfungen: Vereinbarung mit der AOK Rheinland/Hamburg seit 1. Januar 2017

Durch den genannten Vertrag ergeben sich Änderungen bei der Durchführung und Abrechnung von Impfleistungen im Rahmen von Auslandsreisen für AOK-Versicherte. Eine aktuelle Übersicht zu dieser sowie zu weiteren  Zusatzvereinbarungen zu Schutzimpfungen finden Sie hier.

 


25.01.2017 / -Information

KBV-Broschüre „Überwachungen und Begehungen von Arztpraxen“ aktualisiert

Die Publikation der KBV ist vollständig überarbeitet und aktualisiert worden. Sie fasst in übersichtlicher Form Gesetze und Verordnungen zusammen, auf deren Grundlage Behörden wie Gesundheitsämter, Gewerbe­aufsichts­ämter, Eichämter oder Regierungs­präsidien Arztpraxen begehen oder Informationen anfordern können. Neben den Hinweisen auf gesetzliche Pflichten sollen niedergelassene Ärzte bei der Erfüllung der Anforderungen unterstützt werden. Die 100-seitige Broschüre liegt ausschließlich in elektronischer Fassung vor und kann auf der Internetseite der KBV heruntergeladen werden.  

 


17.01.2017 / -Information

Neue Online-Anwendung eZAP im Sicheren Netz

Zukünftig haben Ärzte und Psychotherapeuten die Möglichkeit, Patientenbefragungen auch elektronisch durchzuführen. Dazu wurde der etablierte „Fragebogen zur Zufriedenheit in der ambulanten Versorgung – Qualität aus Patientenperspektive“, kurz ZAP, um eine Online-Lösung weiterentwickelt. Näheres entnehmen Sie dieser  eZAP-Information.

 



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