Sie befinden sich hier: Ärzte und Psychotherapeuten

 

Aktuelle Meldungen


05.02.2016 / -Information

Information zum Nachverfolgen von Terminen, die über die Terminservicestelle vermittelt worden sind

Die KVH bietet ab sofort ein Tutorial, mit dessen Hilfe Ärzten erleichtert wird, ihre von der Terminservicestelle vergebenen Termine nachzuverfolgen. Über das Online-Portal der KVH wird dies bequem online möglich. Mehr

 


03.02.2016 / -Information

Dokumentationsprüfungen für Akupunktur werden ausgesetzt

Die Dokumentationsprüfungen für die Akupunkturbehandlungen chronisch schmerz­kranker Patienten sind für die nächsten zwei Jahre nicht mehr verpflichtend vorgeschrieben. Darauf haben sich KBV und Krankenkassen verständigt. Für Ärzte verringert sich der bürokratische Aufwand, der mit der Überprüfung verbunden ist. Mehr

 


02.02.2016 / -Information

Ab 09. Februar startet Befragung zum dritten Ärztemonitor

Der Ärztemonitor stellt eine der umfassendsten und größten Befragungen niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten in Europa dar. Das Ziel ist, ein aktualisiertes Bild über die reale Situation der Niedergelassenen in Deutschland zu erhalten und die berufspolitische Arbeit noch mehr an den Bedürfnissen der Ärzte und Psychotherapeuten auszurichten. Das Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) führt dafür in den kommenden Wochen Telefoninterviews mit Tausenden per Zufallsverfahren ausgewählten Ärzten und Psychotherapeuten durch. Sollten Sie kontaktiert werden, bitten wir Sie ausdrücklich um Ihre aktive Beteiligung. Mehr

 


25.01.2016 / -Information

Änderungen des Vertrages nach § 73c SGB V über die Durchführung zusätzlicher Früherkennungsuntersuchungen (J2, U10 / U11) im Rahmen der Kinder- und Jugendmedizin

Seit dem 01.01.2016 haben sich Änderungen des oben genannten Vertrages wie folgt ergeben:

  • § 3 Abs. 4: Die Untersuchung ist im Gesundheits-Checkheft für Kinder und Jugendliche des bvkj zu dokumentieren.
  • § 5 Abs. 4: Die Teilnahme der Vertragsärzte erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber der KV. Beginn der Teilnahme ist in dem Quartal, in dem die KV die Teilnahme schriftlich bestätigt. Mehr

20.01.2016 / -Presseinformation

„Keine signifkanten Patientenvorteile zu erwarten“

Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) nimmt am Montag, den 25. Januar 2016, fristgerecht und den gesetzlichen Vorgaben entsprechend ihre Arbeit auf. Aufgabe der Terminservicestelle ist es, einer Patientin bzw. einem Patienten bei Vorliegen einer entsprechend gekennzeichneten Überweisung innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. Dieser Termin hat in einem Zeitfenster von vier Wochen ab dem Anruf der Patientin bzw. des Patienten bei der Terminservicestelle zu liegen. Einen Anspruch auf einen Termin bei einem Wunscharzt, zu einer Wunschzeit oder in einer Wunschregion gibt es nicht. Mehr

 


19.01.2016 / -Information

Neue Broschüre der KBV-Publikationsreihe PraxisWissen: Demenz

Demenz ist ein komplexes Krankheitsbild und eine Herausforderung für jeden behandelnden Arzt. Die Broschüre gibt hier Hilfestellung. Die Themen reichen von der Diagnose über die Therapie bis zur Pflege. ein Schwerpunkt ist die Kommunikation mit Patienten, aber auch mit deren Angehörigen. Die Broschüre kann per E-Mail an versand@kbv.de kostenfrei bestellt werden.

 


14.01.2016 / -Information

Achtung Regressgefahr: Dipyridamol und ASS-haltige Arzneimittelkombinationen (Aggrenox®, Generika) im Visier der Kassen

Die DAK Gesundheit-  aber auch andere Kassen- haben systematisch die Verordnung von Arzneimitteln, die Dipyridamol und ASS enthalten, im Rahmen von Einzelprüfanträgen im Visier. Hintergrund ist der Verordnungsausschluss dieser Präparate nach den Bestimmungen der Arzneimittelrichtlinie (Anlage III; Nr. 53). Einzige Ausnahme wäre eine Verordnung in einem besonderen medizinisch begründbaren Einzelfall. Mehr

 


11.01.2016 / -Information

Krankentransporte zur ambulanten Behandlung müssen vorab genehmigt werden - Arzt muss die angeforderte Ausstattung des Wagens begründen

Seit August 2015 müssen Krankentransporte zu einer ambulanten Behandlung vorab durch die Krankenkassen genehmigt werden. Nicht genehmigungspflichtig bleiben auch in Zukunft Krankentransporte

  • von oder zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus,
  • bei vor- und nachstationären Leistungen im Krankenhaus (§115a SGB V),
  • bei ambulanten Operationen gemäß §115b SGB V und
  • zu Vor- und Nachbehandlungen ambulanter Operationen.
  • Transporte im Rahmen des Rettungsdienstes und des ärztlichen Notfalldienstes.

Die AOK Rheinland-Hamburg hat darauf hingewiesen, dass der Arzt in jedem Fall eine Begründung für die Erforderlichkeit der medizinisch-technischen Ausstattung beziehungsweise der medizinisch-fachlichen Betreuung angeben muss. Diese Verpflichtung gilt bei allen gesetzlich Versicherten, unabhängig von deren Kassenzugehörigkeit.