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Willkommen in der Öffentlichkeitsarbeit der KV Hamburg!

 

Pressemitteilungen und Pressekonferenzen


20.04.2020

Gemeinsame Pressemeldung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV)

„Infektpraxen“ – der nächste Schritt im Kampf gegen Corona

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) erweitert ihre Strategie im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie in Hamburg. Angesichts der von vielen Experten erwarteten Zunahme von Infektionen nach Lockerung der Kontakteinschränkungen ergänzt die KVH die bisherigen Strukturen durch so genannte „Infektpraxen“, in denen Patienten mit Erkältungsbeschwerden und Corona-Verdacht zentral diagnostiziert werden können.
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08.04.2020

KV Hamburg startet hamburgweite Auslieferung von Schutzmaterial an rund 5.200 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten

Am Donnerstag startet die KV Hamburg eine Auslieferung von Schutzmaterialien an die ca. 5.200 Hamburger Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten. Die Lieferung umfasst insgesamt 68.000 FFP-2-Masken und 80.000 Flaschen Desinfektionsmittel und wird nach Bezirken organisiert. Es handelt sich um Schutzmasken, die die KVH selbst gekauft hat (und die auch geliefert wurden) sowie um Desinfektionsmittel, die das Hamburger Unternehmen Beiersdorf der KV gespendet hat.
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07.04.2020

Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Beiersdorf AG und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH)

Beiersdorf spendet 100.000 Flaschen Desinfektionsmittel an Hamburger Vertragsärzte

Die Beiersdorf AG hat der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) 100.000 Flaschen mit Händedesinfektionsmittel gespendet. Die Sprühflaschen mit jeweils 200 ml Inhalt sind am vergangenen Wochenende im Beiersdorf-Werk im sächsischen Waldheim hergestellt worden. Ein Großteil wird ab Donnerstag an die Hamburger Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten ausgeliefert.
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30.03.2020

Deutliche Entspannung im „Arztruf Hamburg“ - Nicht die Krankenhausambulanzen aufsuchen, nicht die 112 anrufen!

Dank eines massiven Kapazitätsausbaus und zurückgehender Anrufe hat sich über das Wochenende die Lage im „Arztruf Hamburg“ deutlich entspannt. Schon in der vergangenen Woche war die Zahl der Anrufe bei der Arztruf-Nummer 116117 kontinuierlich zurückgegangen bis auf 2.500 am Sonntag – ein Zehntel der Zahl von vor zwei Wochen. „Wir sind problemlos erreichbar und schnell beim Patienten“, erklärt Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), „ich bitte die Hamburger, mit Erkältungssymptomen nicht in die Krankenhausambulanzen zu gehen oder die Feuerwehr unter 112 anzurufen, sondern die 116117 zu wählen.“
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25.03.2020

Schutzausrüstung: Tropfen auf den heißen Stein

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat heute mit der Auslieferung von Schutzausrüstung an Arztpraxen begonnen. „Wir haben allerdings nur so wenig Material bekommen, dass wir nur ausgewählte Arztgruppen und diese auch nur in sehr geringem Umfang ausstatten können“, schränkt der KV-Vorsitzender Walter Plassmann ein, „wir haben die Arztgruppen danach ausgesucht, wo die meisten Kontakte zu Patienten bestehen und die größte Gefährdung beispielsweise durch engen Kontakt zum Gesicht.“
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23.03.2020

Lage im "Arztruf Hamburg" hat sich entspannt

Mit einem beispiellosen Kraftakt haben Ärzte und Mitarbeiter der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am vergangenen Wochenende den Stau der Hausbesuche im Arztruf Hamburg abgebaut. „Wir sind nun wieder im normalen Reaktionsfenster angekommen“, erklärt KVH-Vorsitzender Walter Plassmann, „allerdings schaffen wir das nur mit deutlich mehr Personal als vor der Corona-Pandemie und dank des vernünftigen Verhaltens der Hamburger Bevölkerung.“
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20.03.2020

Gemeinsame Pressemitteilung

Ärzte und Apotheker in Hamburg aktivieren Notfallverfahren für Rezepte

Patienten, die aktuell nur verschreibungspflichtige Arzneimittel benötigen, werden gebeten, die dafür erforderlichen Rezepte - soweit möglich - telefonisch bei Ihrer Arztpraxis zu bestellen und von einem Besuch in der Arztpraxis abzusehen.
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19.03.2020

Leichte Entspannung im „Arztruf Hamburg“

Am Donnerstag hat sich die Lage im „Arztruf Hamburg“ leicht entspannt. Am Nachmittag ist eine Lieferung Schutzmasken eingetroffen, mit denen eine Versorgung der Einsatzfahrzeuge für die nächsten Tage gesichert werden kann. Weitere Lieferungen sind für die Nacht angekündigt. Auch die Zahl der Anrufe könnte sich auf dem Niveau von Mittwoch (rund 18.000) einpendeln oder sogar noch ein wenig zurückgehen.
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17.03.2020

Arztruf Hamburg baut Kapazitäten weiter aus

Mit einem eindringlichen Appell, den "Arztruf Hamburg" mit der Telefonnummer 116117 nur in medizinisch begründeten Fällen zu kontaktieren, hat sich die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) an die Bevölkerung der Hansestadt gewandt. "Wir schließen uns insoweit ausdrücklich den Aussagen von Bürgermeister Peter Tschentscher und Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks an", so heute der KVH-Vorsitzender Walter Plassmann. "Wir erhielten in den vergangenen Tagen bis zu 20.000 Anrufe am Tag, das ist 25 mal so viel wie in normalen Zeiten." Ein großer Teil der Anrufenden sei symptomfrei und gehöre damit nicht in die KV-Versorgung. Plassmann: "Die Nummer 116117 ist denjenigen vorbehalten, die aus einem Risikogebiet kommen oder Kontakt mit einem nachweislich positiv getesteten Menschen hatten und Erkältungssymptome aufweisen."
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13.03.2020

Wegen Corona nicht in die Arztpraxen gehen!

Angesichts der zu Ende gehenden Ferien in Hamburg weist die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) darauf hin, dass Patienten wegen der Abklärung eines Corona-Verdachts unter keinen Umständen eine Arztpraxis aufsuchen sollen. „Wenn die nachfolgenden Hinweise nicht beachtet werden, droht eine Gefährdung der Behandlung von Patienten mit anderen Erkrankungen“, warnt Walter Plassmann, KVH-Vorsitzender, „deshalb ist es zwingend erforderlich, dass sich jeder an die folgenden Regeln hält.“
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