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Willkommen in der Öffentlichkeitsarbeit der KV Hamburg!

 

Pressemitteilungen und Pressekonferenzen


Besuch von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Am Freitag, 17.04.20, hatte Jens Spahn die KV Hamburg besucht, um sich u.a. über die Arbeit des Arztrufs Hamburg  in der Corona-Krise zu informieren. Auf dem Programm standen ein Gespräch mit dem KVH-Vorstand und den Vorsitzenden der Vertreterversammlung, ein Besuch der Notdienstzentrale, in der die Anrufe beim Arztruf Hamburg eingehen und disponiert werden, sowie die Besichtigung eines Notdiensteinsatzwagens des Arztrufs Hamburg. Zum Ende des Besuchs fand eine Presse-Konferenz statt.
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22.07.2011

Zugesagte Regionalisierung findet nicht mehr statt!

Der kürzlich vorgelegte Regierungsentwurf des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStrG) unterscheidet sich im Vergleich zu vorangegangenen Versionen insbesondere in den Passagen zu der seitens der Politik versprochenen Re-Regionalisierung der Kompetenzen zur Honorarverhandlung und -verteilung maßgeblich. Darauf wiesen die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein heute gemeinsam hin. Mit den jüngsten Änderungen des Entwurfs zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz finde die zugesagte Regionalisierung nicht mehr statt. Stattdessen werde die zentralistische, dirigistische Gesundheitspolitik, die in den vergangenen Jahren zu erheblichen Problemen in den Regionen geführt habe, zementiert und weiter fortgeschrieben.
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19.07.2011

Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigungen Baden-Württemberg, Bayerns, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachs

KVen kritisieren einmütig die verfehlte Neufassung des § 116 b im geplanten Versorgungsgesetz

Zahlreiche Vertreter- bzw. Delegiertenversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen haben sich bereits mit dem Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes auseinandergesetzt. Die Meinungsbildung zur geplanten Neugestaltung des § 116 b mit seinen Regelungen zur spezialärztlichen Versorgung war dabei stets übereinstimmend: Die vorliegende Neufassung des § 116 b SGB V wird einhellig kritisiert und abgelehnt. Dies haben die Vertreterversammlungen zum Teil mit Resolutionen und Beschlüssen bekräftigt. Auf der Basis dieser Beschlüsse legen 16 Kassenärztliche Vereinigungen nun ein gemeinsames Positionspapier zum § 116 b vor. Die gemeinsamen Forderungen wurden an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sowie zur Kenntnis an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages gesandt. Ebenfalls informiert wurden die Gesundheitsminister der 15 Bundesländer.
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23.06.2011

Ärzteparlament kritisiert Versorgungsstrukturgesetz

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung lehnt die Einführung einer neuen Versorgungsebene für „spezialärztliche Versorgung“ in der von der Regierung geplanten Form ab.
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21.06.2011

AOK und KV Hamburg verbessern Betreuung Mehrfacherkrankter

Die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg verbessern die Betreuung von Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden („multimorbide Patienten“).
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30.05.2011

Hamburger Hausärzte fordern 70 Euro pro Quartal

Rund 130 Hamburger Hausärzte haben am Donnerstag auf einer von der Selbstverwaltung einberufenen Versammlung gegen die dramatische Unterfinanzierung ihrer ärztlichen Tätigkeit protestiert und den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aufgefordert, bei den Hamburger Kassen eine Mindestvergütung von 70 Euro pro Quartal und Patient einzufordern.
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18.03.2011

KV-Vize-Plassmann: „Wir kennen Frau Prüfer-Storcks als kompetent und fair“

KV Hamburg begrüßt Entscheidung für Gesundheitsenatorin

KV Hamburg begrüßt Entscheidung für Gesundheitsenatorin KV-Vize-Plassmann: „Wir kennen Frau Prüfer-Storcks als kompetent und fair“ Als „gute Entscheidung“ hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg die vorgesehene Ernennung von Cornelia Prüfer-Storcks zur neuen Gesundheitssenatorin in Hamburg bezeichnet. Frau Prüfer-Storcks war als Verhandlungsführerin der AOK Rheinland/Hamburg häufige Gesprächspartnerin der KV Hamburg.
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16.03.2011

KV Hamburg fordert regionale Autonomie zurück

Für die neue KBV Spitze darf es nach der Wiederwahl kein „Weiter so“ in der Honorarpolitik geben. Zentralismus müsse durch regionale Entscheidungskompetenzen für Honorarverhandlung und -verteilung abgelöst werden, eine rechtlich problematische und sachlich nicht begründete „asymmetrische Verteilung“ der Finanzmittel wie in 2011 dürfe sich nicht wiederholen.
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28.02.2011

Hamburger Ärzte fordern angemessene Bezahlung von Hausbesuchen

Die Vertreterversammlung der KV Hamburg fordert die Krankenkassen auf, für eine angemessene Bezahlung von Hausbesuchen zu sorgen. In Ihrer dazu gefassten Resolution stellt sie fest, dass die neue Hausbesuchspauschale eine einzige Mogelpackung sei.
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21.02.2011

Zeit für Verbesserung der Kodierrichtlinien nutzen !

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg begrüßt die beabsichtigte Verlängerung der Erprobungsphase für die Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR). „Das ist ein vernünftiger Schritt", sagte der stellvertretende Vorsitzende der KV Hamburg, Walter Plassmann, „so gewinnen wir die dringend notwendige Zeit, die Richtlinien inhaltlich zu verbessern, sie von bürokratischem Ballast zu befreien und datenschutzrechtliche Bedenken aufzugreifen."
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09.02.2011

Hausärzte sollen den geplanten Honoraranstieg für Hausbesuche aus eigener Tasche zahlen

Kein Geld für Hausbesuche!

Eine echte Mogelpackung ist der Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Erhöhung des Honorars der Hausärzte für Hausbesuche. Diese auf Bundesebene beschlossenen angebliche Verbesserung der Honorierung für Haus- und Heimbesuche wird in der Hansestadt nicht ankommen.
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