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Informationen zum Corona-Virus (Sars-CoV-2)

 

Abrechnung der Abstriche von Reiserückkehrern

Die Abrechnung der Abstrichentnahme erfolgt quartalsweise, jedoch nicht über die normale Quartalsabrechnung. Stattdessen muss auf gesondertem Wege eine eigenständige Abrechnungserklärung abgegeben und eine ebenfalls gesonderte Dokumentation der erbrachten Leistungen erfolgen.


Zur Erleichterung der Abrechnung für Testungen bei Reiserückkehrern bieten wir allen Vertragsärzten ab sofort die Möglichkeit der Onlineabrechnung über das Onlineportal der KV Hamburg unter: www.ekvhh.de oder portal.kvhh.kv-safenet.de in der Rubrik "Coronavirus / Test Rückkehrer".


Für Vertragsärzte ist die Verfahrensbeschreibung aus dem letzten Telegramm (Ausgabe 73) entsprechend mit sofortiger Wirkung nicht mehr anzuwenden. Sofern Sie noch keinen Zugang zum Onlineportal besitzen oder Fragen zur Bedienung haben, wenden Sie sich bitte an Online-Services@kvhh.de.

Die Abrechnungserklärung drucken Sie bitte aus, versehen diese mit Ihrem Praxisstempel und Ihrer Unterschrift, ergänzen falls erforderlich die weiteren Felder und schicken das Dokument eingescannt und als PDF gespeichert per Email an corona-ausland@kvhh.de.


Die Übermittlung der notwendigen Abrechnungsinformationen (für die Monate August und September) muss bis zum 05. Oktober erfolgen, damit die Abrechnungen gegenüber dem Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) gebündelt in Rechnung gestellt werden können.

Ausschließlich Privatärzte, die nicht über die KV Hamburg abrechnen, müssen weiter eine Excel-Datei und eine Abrechnungserklärung im PDF-Format übermitteln. Die Excel-Tabelle erhalten Sie auf Anfrage per Mail an
corona-ausland@kvhh.de.

Bitte beachten Sie, dass die personengebundene Dokumentation erbrachter Leistungen in der Praxis erfolgt und auf Nachfrage der KV Hamburg nachzuweisen ist.

 

Der Arztruf Hamburg übernimmt keine Abstriche von symptomlosen Reiserückkehrern!

 

Weitere Informationen

Homepage der KBV

 

Weblink

Abrechnungserklärung

 

 

 


 

Telegramme des Vorstands


Das „Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ ist am 15. Mai vom Bundestag beschlossen worden. Bis zur Umsetzung der Gesetzesänderungen in die Regelungen für die vertragsärztliche Versorgung gelten die bisherigen Vorgaben weiter.


 

Verfahrensablauf (Stand 15.05.2020)

Die von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg eingerichteten Infektpraxen werden am 15.05.2020 wieder geschlossen. Aufgrund des allgemeinen Rückgangs von Infekten - trotz der Lockerungsmaßnahmen in Hamburg - und der damit einhergehenden Minderauslastung, hat sich der Vorstand der KV Hamburg zu diesem Schritt entschlossen. Aufgrund der mittlerweile entspannten Situation bei der Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung sind viele Praxen nun in der Lage, die Versorgung von Infektpatienten wieder zu übernehmen. Für den Fall, dass einige Praxen aktuell keine infektiösen Patienten annehmen können, weil sie beispielsweise selbst einer Risikogruppe angehören, sowie für immobile Patienten oder Patienten mit schweren Erkältungssymptomen oder anderen Erkrankungen, die eine dringende ärztliche Behandlung benötigen, steht weiterhin der Arztruf Hamburg (116117) zur Verfügung.

Aufgrund von Anamnese und ggf. Untersuchung des Patienten, entscheidet der Arzt unter Berücksichtigung der 3 Kriterien der Orientierungshilfe des RKI zur Verdachtsabklärung und Maßnahmen, ob eine Sars-Cov-2-Diagnostik indiziert ist und führt in diesen Fällen einen Abstrich durch.

 

Die 3 RKI-Kriterien für die Testung auf SARS-CoV-2:

  1. Kontakt zu bestätigtem COVID-19 Fall bis max. 14 Tage vor Erkrankungsbeginn UND jegliche mit COVID-19 vereinbare Symptome (www.rki.de/covid-19-steckbrief)

  2. Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie im Zusammenhang mit einer Fallhäufung in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern

  3. Akute respiratorische Symptome jeder Schwere und/oder Verlust von Geruchs-/ Geschmackssinn bei ALLEN Patienten unabhängig von Risikofaktoren



Veranlassung labordiagnostischer Untersuchungen zu Sars-Cov-2 (Stand 03.07.2020)

Die KBV hat mittlerweile mit den maßgeblichen Institutionen auf Bundesebene u.a. neue Formulare zur Veranlassung der Laboruntersuchungen vereinbart und festgelegt. Es handelt sich um das Muster 10C und das Muster OEGD.


Beide Muster bestehen aus zwei Teilen: Ein Teil geht ausgefüllt an das Labor, der zweite Teil an die Person, die getestet wird. Sie enthalten einen QR-Code mit einer eindeutigen Identifikation (GUID). Er befindet sich auf beiden Teilen des jeweiligen Musters. Dieser GUID ermöglicht es, dass die beauftragten Labore das Laborergebnis anhand des QR-Codes anonymisiert auf den eingerichteten zentralen Laborserver einspeisen und die getesteten Personen über die Corona-Warn-App individuell ihr Testergebnis abfragen können. Aus diesem Grund dürfen keine Kopien des Formulars verwendet werden.


Das Muster 10C  wird künftig für alle nach RKI-Kriterien symptomatischen Patienten und für asymptomatische Patienten verwendet, die aufgrund eines Warnhinweises der offiziellen Corona-Warn-App getestet werden sollen (GKV-Leistungen). Sobald die Muster 10C zur Verfügung stehen, informieren wir Sie.


Das Muster OEGD, das ein zum Muster 10C ähnlichen Aufbau hat, wird für die Veranlassung von Testungen von asymptomatischen Patienten nach der Rechtsverordnung zum 2. Pandemiegesetz durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) oder beauftragte Dritte (z.B. Vertragsärzte) verwendet (Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds). Inwieweit auch in Hamburg Vertragsärzte durch den ÖGD beauftragt werden, entsprechende Tests zu veranlassen, wird derzeit mit der BAGSFI geklärt. Wir informieren Sie, sobald es eine regionale Vereinbarung gibt.

 

Eine Zusammenfassung, wer in Deutschland auf das Coronavirus getestet werden kann, welches Formular genutzt werden muss und wie die Abrechnung erfolgt, finden Sie als Überblick auf diesem Schaubild und der Übersicht der KBV.

 

 Verfahren bei asymptomatischen Patienten (Stand 12.08.2020)

Corona-Warn-App

Personen, die einen Warnhinweis über ein „erhöhtes Risiko“ der offiziellen Corona-Warn-App erhalten, können sich direkt an einen Vertragsarzt oder den Arztruf 116117 wenden. Die Warnung durch die App dient lediglich als Hinweis, dass Betroffene einen Arzt konsultieren sollten. Ein Abstrich erfolgt weiterhin nach Abklärung der Indikation durch den Arzt. Gespräch und ggf. Abstrichnahme sind neben der Grund- bzw. Versichertenpauschale zusätzlich extrabudgetär über die GOP 02402 abrechenbar. Die Veranlassung der Laboruntersuchung erfolgt über das neue Muster 10C, das in Kürze zur Verfügung gestellt wird. Bis dahin ist das Muster 10 zu verwenden mit dem erforderlichen Vermerk „32811“ im Feld Auftrag.

Informationen zur Abrechnung im Rahmen der Corona-Warn-App

 

Empfehlungen des RKI zum Umgang mit Personen mit der Meldung "erhöhtes Risiko" einer SARS-CoV-2-Infektion entsprechend der Corona-Warn-App

Eine Quarantäne wird ggf. durch das Gesundheitsamt angeordnet.

 

Rechtsverordnung vom 8. Juni 2020 aufgrund des 2. Pandemiegesetzes vom 19.5.2020
Auch der öffentliche Gesundheitsdienst kann Testungen veranlassen. Diese Möglichkeit besteht aufgrund der Rechtsverordnung des BMG vom 8. Juni, die rückwirkend zum 14. Mai 2020 in Kraft getreten ist, und gilt für bestimmte Personenkreise (gemäß §§ 2 bis 4 der Rechtsverordnung). Die vom öffentlichen Gesundheitsdienst veranlassten Testungen werden aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds vergütet. Die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Wir werden Sie dazu informieren, sobald diese feststehen. Inwieweit auch in Hamburg Vertragsärzte durch den ÖGD beauftragt werden, entsprechende Tests zu veranlassen, wird derzeit mit der BAGSFI geklärt. Wir informieren Sie, sobald es eine regionale Vereinbarung gibt.

 

Reiserückkehrer/Einreisende aus Risikogebieten (Stand 12.08.20)
Das RKI hat seit dem 16. Juni wieder Risikogebiete ausgewiesen. Danach gilt für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, dass gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen kann. Zu den Risikogebieten gehören - Stand 12. August – nahezu alle außereuropäischen Staaten sowie neben Serbien, Bosnien-Herzegowina, Nord-Mazedonien, Montenegro, Albanien auch die Türkei und Regionen in Spanien, Rumänien, Bulgarien und Belgien. Laut Auskunft des RKI sollen die Risikogebiete wöchentlich überprüft und ggf. geändert werden.


Nach der am 8. August aktualisierten Hamburger Eindämmungsverordnung (§§ 35 ff.) sind Personen, die aus einem Risikogebiet nach Hamburg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, grundsätzlich verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Ferner sind diese Personen verpflichtet, unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt zu informieren und auf das Vorliegen der Verpflichtungen zur Absonderung hinzuweisen. Die Verpflichtung zur Absonderung gilt allgemein und muss nicht individuell vom Gesundheitsamt angeordnet werden. Für diese Zeit ist keine Ausstellung einer AU möglich und erlaubt, es sei denn, es gibt besondere medizinische Gründe. Ausnahmen von der Quarantäne setzen ein ärztliches Zeugnis mit Bezug auf ein molekularbiologisches Testergebnis voraus, das
höchstens 48 Stunden vor Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden ist. Die Absonderung darf unterbrochen werden, um auf direktem Weg eine Einrichtung zur Probenentnahme für einen Corona-Test aufzusuchen. Während der Unterbrechung der Absonderung müssen die allgemeinen Hygiene- und Abstandregeln (AHA) eingehalten werden. Die Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs ist nicht zulässig. Nach der Testung haben sich die Personen unverzüglich und auf direktem Weg wieder in die eigene Häuslichkeit zu begeben und die Absonderung fortzusetzen. Arbeitnehmer sollten am besten vor Antritt des Urlaubs in Risikogebiete mit dem Arbeitgeber klären, wie die anschließende Absonderung bei Symptomlosigkeit gehandhabt werden soll (Homeoffice, verlängert zu nehmender oder unbezahlter Urlaub usw.).

Nach der am 6. August in Kraft getretenen Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten (CoronaTestPflV) haben Personen nach ihrer Einreise aus einem Risikogebiet auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle ein ärztliches Zeugnis darüber vorzulegen, dass bei ihnen keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Diese Anforderung kann bis zu 14 Tage nach Einreise erfolgen. Wie die Gesundheitsämter in Hamburg dies beabsichtigen umzusetzen, ist bislang noch nicht abschließend geklärt.

Patienten, die unabhängig von o.g. Konstellationen keine Symptome haben und die Kontakt zu bestätigt Erkrankten hatten, melden sich beim zuständigen Gesundheitsamt oder bei der Corona-Hotline der Gesundheitsbehörde unter 040 / 428 284 000.

 

Siehe auch Schaubild zur Kontaktpersonennachverfolgung des RKI.



Verdachtsabklärung (Stand 25.05.2020)

Bei Patienten, die die RKI-Kriterien 1 oder 2 erfüllen, handelt es sich um meldepflichtige Verdachtsfälle. Sofern ein ambulantes Management möglich ist, ist der Patient in die häusliche Quarantäne zu entlassen und eine Probenentnahme durchzuführen oder zu veranlassen. Bei Krankenhauspflichtigkeit ist der Patient unverzüglich dem Rettungsdienst (112) zur stationären Aufnahme zuzuführen (Vorankündigung „Coronaverdacht“).

 

Benötigen Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern, die in Quarantäne waren und wieder in die Arbeit zurückkehren sollen, ein negatives Testergebnis, so handelt es sich bei dem Abstrich und der anschließenden Labordiagnostik nicht um GKV-Leistungen. Diese Leistungen können nur privat erbracht werden oder aber als betriebsärztliche Leistungen durch den jeweiligen Betriebsärztlichen Dienst. Hierzu wenden sich die Mitarbeiter an den Arbeitgeber, der den Arbeitgeberservice des DRK über dort bekannte Strukturen nutzen kann.

Testungen auf SARS-CoV-2 im Umfeld von Pflegeheimen und Krankenhäusern

 

Der Senat hat in der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bzw. in Bescheiden für die Krankenhäuser Regelungen getroffen, die den Eintrag von SARS-CoV-2 in Pflegeheime und Krankenhäuser erschweren und damit Erkrankungen und Ausbrüche von COVID-19 in diesen Einrichtungen verhindern sollen. Geschützt werden sollen damit gleichermaßen Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten, Beschäftigte und Besucher. Die Regelungen umfassen auch Vorgaben für Testungen des aktuellen Infektionsstatus (PCR-Diagnostik).

 

Für die Aufnahme in Pflegeheime gilt, dass Testungen von nach den RKI-Kriterien symptomatischen Patienten GKV-Leistungen sind und Testungen von symptomlosen Patienten bis zum Inkrafttreten einer entsprechenden Rechtsverordnung aufgrund des 2. Pandemiegesetzes privat abzurechnende Leistungen darstellen.

 

Für die Aufnahme ins Krankenhaus für elektive Eingriffe gilt, dass Testungen von nach den RKI-Kriterien symptomatischen Patienten GKV-Leistungen sind. Die Testung von symptomlosen Patienten gehört zur vorstationären Behandlung. Damit obliegt die Durchführung sowie die Übernahme der Kosten dem Krankenhaus. Findet die Testung nach Absprache mit dem Krankenhaus beim niedergelassenen Arzt statt, ist die Leistung bis zum Inkrafttreten einer entsprechenden Rechtsverordnung aufgrund des 2. Pandemiegesetzes gegenüber dem Krankenhaus privat abzurechnen.

 

Info der BGV: Testungen auf SARS-CoV-2 im Umfeld von Pflegeheimen und Krankenhäusern

 

Auch wenn die Testkapazitäten derzeit vorhanden sind:: Wenn ein Familienmitglied positiv getestet ist, ist eine Testung aller Familienmitglieder nicht angezeigt solange sie symptomfrei in Quarantäne sind. Eine Betreuung durch das Gesundheitsamt erfolgt telefonisch und ggf. in Absprache mit dem behandelnden Arzt. Die Betreuung kann durch den behandelnden Arzt auch telefonisch erfolgen, vor allem, wenn keine Schutzkleidung vorhanden ist.

 

KBV-Info: Verdacht auf eine SARS-COV-2-Infektion / So können Sie in der Praxis vorgehen



 

Probenentnahme (Stand 04.03.2020)

Auf Youtube finden Sie ein Video zur Probenahme bei Coronavirus-Verdacht von der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) mittels Nasopharyngeal-/Rachenabstrich. Sobald weiteres auf Hamburger Verhältnisse angepasstes Schulungsmaterial zur Verfügung steht, werden wir dies an dieser Stelle einstellen.

 


 

Meldung an das Gesundheitsamt (Stand 08.05.2020)

Melden Sie nur meldepflichtige Verdachtsfälle an das zuständige Gesundheitsamt. Bei den anderen Fällen  ist eine Meldung an das Gesundheitsamt nicht erforderlich. Im Falle eines positiven Laborergebnisses erfolgt die Meldung über das Labor direkt an das Gesundheitsamt, das wiederum den Patienten informiert.


Patienten bei denen über den Arztruf Hamburg (116 117) oder in den Infektpraxen ein Abstrich genommen wurde, können ihre Befunde anhand der ihnen ausgehändigten Laborauftragsnummer auf der Homepage der KV Hamburg 1-2 Werktage nach Abstrichnahme hier einsehen.

Patienten, die in einer Hamburger Arztpraxis abgestrichen wurden, werden vom Arzt über das Laborergebnis informiert.


 

Bei Probeentnahme: Schutzausrüstung für das medizinische Personal (Stand 15.05.2020)

Schutzausrüstung Arzt/MFA: Einmal-Schutzkittel, Schutzbrille, FFP2-Maske (ggf. Mund-Nasen-Schutz nach individueller Risikoabschätzung), Einmalhandschuhe neben der konsequenten Einhaltung der Basishygienemaßnahmen.

 

Das RKI hat unter nachfolgenden Link vier bebilderte Anleitungen zum sicheren an- und ablegen von PSA eingestellt.

 

Patient: bei Infektpatienten mehrlagiger Mund-Nasen-Schutz mit korrektem Sitz. Bei symptomlosen Patienten ist eigene Mund-Nasen-Bedeckung ratsam.

Die KV Hamburg hat am 11. Mai einen WebShop zum Bezug von Schutzausrüstung eingerichtet. Alle Hamburger Ärzte haben hierzu Zugangsdaten per Post erhalten. Hier können Ärzte und Psychotherapeuten notwendige Schutzausrüstung aus dem Lager der KV Hamburg abrufen. Damit die Versorgung flächendeckend sichergestellt werden kann, bitten wir um einen verantwortungsvollen Umgang. Den WebShop finden Sie hier.

 



Laboruntersuchungen (Stand 20.05.2020)

Die uns bekannten vertragsärztlichen Labore in Hamburg, die eine -PCR-Diagnostik auf Sars-CoV-2 anbieten, finden Sie hier. 

Zur Testung auf das Coronavirus sind seit 1. Mai neben der RT-PCR auch andere Nukleinsäure-Amplifikationsverfahren abrechnungsfähig.

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Indirekter Erregernachweis mittels Antikörpertestung (08.05.2020)

Antikörpertests können bei COVID-19-typischer Symptomatik in bestimmten Fällen sinnvoll sein. Insbesondere bei milden Verläufen ist ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mit einem PCR-Test nicht immer möglich. Eine SARS-CoV-2-Infektion kann dann indirekt durch serologische Verfahren nachgewiesen werden.

Mittlerweile stehen sehr sensitive und für den indirekten Erregernachweis bei Patienten mit COVID-19-Symptomen ausreichend spezifische Antikörpernachweise zur Verfügung. Eine Untersuchung auf SARS-CoV-2-Antikörper zur Bestimmung des Titeranstiegs oder zum Nachweis einer Serokonversion kann eine Woche nach Symptombeginn zweckmäßig sein.

Hierzu sind zwei Blutproben im Abstand von 7 bis 14 Tagen erforderlich. Die zweite Probe sollte nicht vor der dritten Woche nach Symptomeintritt entnommen werden und muss in demselben Labor untersucht werden. Das Blut wird auf Gesamt- oder spezifisch auf IgG-Antikörper (nicht IgA oder IgM!) untersucht.

Ein positiver Befund der serologischen Testung gilt als indirekter Erregernachweis. Der veranlassende Arzt und auch der Laborarzt müssen die Infektion – wie bei einem PCR-Test – namentlich dem Gesundheitsamt melden.

Eine Testung ohne direkten zeitlichen Bezug zu einer klinischen COVID-19-Symptomatik beispielsweise zur Prüfung einer Immunität sollte nicht durchgeführt werden. Die Spezifität der Verfahren ist bei der niedrigen Prävalenz von SARS-CoV-2-Infektionen nicht ausreichend. Derzeit handelt es sich hierbei nicht um eine vertragsärztliche Leistung.

Der veranlassende Arzt und der Laborarzt kennzeichnen ihre Abrechnung am Behandlungstag mit der Ziffer 88240. Der Antikörpertest selbst ist als ähnliche Untersuchung mit der GOP 32641 berechnungsfähig.

Schnellteste können nicht abgerechnet werden.

 



Infektionsschutz in den Praxen (Stand 23.03.2020)

Patienten, die möglicherweise betroffen sind, sollten allenfalls zu Randzeiten der Sprechstunden in die Praxen gebeten werden (ggf. entsprechende Informationen zu gesonderten Sprechzeiten an die Praxistüren) und – falls möglich – die Betroffenen in einem separaten Raum warten lassen.

 

Ziehen Sie auch die Möglichkeit von Videosprechstunden, telefonischen Beratungen, AU-Bescheinigungen und den Versand von Folgerezepte/-verordnungen und Überweisungen in Betracht.

 

Für den Fall, dass Patienten unangemeldet in die Praxen kommen, stellen wir Vorlagen für Praxisschilder zum Herunterladen zur Verfügung (s.u.).

 


 

Abrechnung/ICD-10 (Stand 30.07.2020)

Der Bewertungsausschuss hat beschlossen, die Gebührenordnungsposition zur Abklärung eines Verdachts auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus an die aktuellen Indikationskriterien anzupassen. Danach sind alle medizinisch indizierten Tests zum Nachweis des Coronavirus abrechenbar. Außerdem werden alle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion erforderlich sind, seit 1. Februar in voller Höhe extrabudgetär bezahlt.

 

Neu seit 01.04.2020!

Zur Kennzeichnung ist seit dem 1. April 2020 an allen Tagen, an denen der Patient wegen des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus behandelt wird, die GOP 88240 in der Abrechnung anzugeben. Auch die Versicherten-, Grund- oder Konsiliarpauschale wird in diesen Fällen extrabudgetär vergütet, unabhängig davon, ob sie an dem gekennzeichneten oder an einem anderen Behandlungstag im jeweiligen Quartal abgerechnet wurde. Gleiches gilt für die Zusatzpauschale für Pneumologie (GOP 04530 und 13650 EBM) und die Zusatzpauschale fachinternistische Behandlung (GOP 13250 EBM). Die Kennzeichnung ist auch dann vorzunehmen, wenn der Patient über die Terminservicestelle (Patientenservice 116 117) an die Praxis vermittelt wurde.

 

In den Medien wird vom Angebot einer Firma berichtet, die es Ärzten ermöglichen soll, per Fragebogen des Patienten eine Laborüberweisung auf Corona-Testung auszulösen. Der Abstrich soll vom Patienten selbst vorgenommen werden. Nach eingehender Prüfung kommen wir zu dem Schluss, dass es in dieser Konstellation keine Möglichkeit gibt, vertragsärztliche Leistungen abzurechnen. Der Abstrich gehört zur ärztlichen Leistung. Diese kann zwar delegiert werden, auch an den Patienten, im letzteren Fall aber nur, wenn dies unter direkter Aufsicht des Arztes geschieht.

 

Tests im Zusammenhang mit der Corona-Warn-App (24.06.20)

Mit Start der Corona-Warn-App wurden mehrere neue Leistungen in den EBM aufgenommen. Ärzte können sie bei Versicherten abrechnen, die nach einem Warnhinweis der App für ein Gespräch bzw. einen Test in die Praxis kommen.

 

GOP 02402 – Gespräch im Zusammenhang mit einer möglichen Testung und/oder Abstrichnahme: Ab dem 15.06.2020 erhalten Vertragsärzte für das Gespräch bzw. für den Abstrich eine extrabudgetäre Vergütung in Höhe von 10,14 € (91 Punkte). Die GOP 02402 ist einmal am Behandlungstag berechnungsfähig und zwar ausschließlich bei Versicherten, die sich infolge eines Warnhinweises der App testen lassen.

 

Neben der GOP 02402 ist ebenfalls die Versicherten- bzw. Grundpauschale berechnungsfähig. Die Angabe der Kennnummer 32006 sorgt dafür, dass die Laborkosten bei der Berechnung des Wirtschaftlichkeitsbonus nicht berücksichtigt werden.

 

Die Angabe der GOP 88240 ist bei der Berechnung der 02402 nicht zulässig.

 

Für die Beauftragung der Laborleistung wird es demnächst einen neuen Vordruck Muster 10 C geben. Bis zu dessen Bereitstellung verwenden Ärzte das Muster 10 und geben im Feld „Auftrag“ explizit die GOP 32811 an.

 

Die Warnung durch die App dient lediglich als Hinweis, dass Betroffene einen Arzt konsultieren sollten. Der Nutzer erhält zudem die Empfehlung, soziale Kontakte zu reduzieren. Ob er sich in häusliche Quarantäne begeben muss, legt das Gesundheitsamt fest. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt.

 

Kurative Abstriche, die bei Versicherten mit Symptomen nicht im Zusammenhang mit der App entnomme  werden, sind weiterhin Teil der Versicherten- bzw. Grundpauschale.

 

Labordiagnostik: Auch für die Laboruntersuchung infolge eines Warnhinweises durch die App gibt es neue Leistungen im EBM. Laborärzte rechnen die GOP 32811 (39,40 Euro) für den Nukleinsäurenachweis und die GOP 12221 (14 Punkte/ 1,56 €) für die ärztliche Leistung ab. Mit der Pauschale 40101 (2,60 Euro) werden die Kosten für Transport und Übermittlung des Untersuchungsergebnisses erstattet. Alle drei Leistungen werden extrabudgetär vergütet.

 

Die neuen GOP 02402, 32811, 12221 und 40101 können nur im Zusammenhang mit der Benachrichtigung über ein „erhöhtes Risiko“ der neuen Corona-Warn-App abgerechnet werden, wenn der Versicherte einen Vertragsarzt direkt aufsucht.

 

Die Abrechnung der Leistungen ist vorerst bis zum 31.03.2021 befristet.

 

Abrechnung von Labortests nach Rechtsverordnung (RVO) - Beauftragung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD)

Die KV Hamburg übernimmt für Corona-Testungen, die durch den öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragt wurden, die Abrechnung gegenüber dem Bundesamt für soziale Sicherung (BAS). In diesem gesonderten Verfahren kann der ÖGD sowohl vertragsärztliche als auch nicht-vertragsärztliche Labore mit den Testungen beauftragen.

Um die Abrechnung in diesen Fällen für die Labore durchführen zu können, sind die Vorgaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung über die Erfüllung der Pflichten der Leistungserbringer in Verbindung mit der Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-COV-2 (RVO) entsprechend zu beachten.

Für Fragen im Zusammenhang mit dem Abrechnungsverfahren dieser Leistungen wenden Sie sich an Herrn Bechtloff (Tel.: 040/ 22802 353; timo.bechtloff@kvhh.de).

 

Hinweis: Die Distribution der "Muster-OEGD"-Vordrucke geschieht nicht durch die KV Hamburg, sondern wird vom ÖGD koordiniert.

Kodieren im Zusammenhang mit COVID-19

Für die Kodierung von SARS-CoV-2 in der Abrechnung und auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gibt es
eigene Diagnoseschlüssel: Neben U07.1 für COVID-19-Fälle, bei denen das Virus labordiagnostisch nachgewiesen wurde, nun auch U07.2  (NEU) für „Verdachtsfälle“, bei denen SARS-CoV-2 nicht durch einen Labortest nachgewiesen werden konnte, die Erkrankung jedoch anhand eines klinischen Kriteriums (z.B. mit COVID-19 zu vereinbarendes Symptom) und eines epidemiologischen Kriteriums (z.B. Kontakt zu einem laborbestätigten COVID-19-Fall) vorliegt.  Die Schlüsselnummer U99.0 (Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf SARS-CoV-2) beschreibt einen „Versorgungsanlass“ hinsichtlich der Behandlung von Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV- 2 abgeklärt wird. Mit „spezielle Verfahren“ sind direkte labordiagnostische Verfahren zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2 gemeint. Die Schlüssel U07.1  und U07.2! wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegt. Der Schlüssel U99.0  wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (vormals DIMDI) neu mit Inhalt belegt.


Die Kodes werden ausschließlich mit dem Zusatzkennzeichen „G“ (gesichert) für die Diagnosesicherheit angegeben. Sie sind nicht zu verwenden, wenn ein Verdacht besteht, ohne dass die RKI-Kriterien sicher erfüllt sind (z. B. ausschließlich vermuteter Kontakt mit einem COVID-19-Infizierten) oder um den Ausschluss oder den Zustand nach einer COVID-19-Infektion zu verschlüsseln.

 

Empfehlungen der KBV zur Kodierung ab 2. Quartal 2020

Übersichtsschema der KBV: "So kodieren Sie SARS-COV-2" (Stand 28.07.2020)

 

Tests auf SARS-COV-2 in der Arztpraxis

SARS-COV-2-Test für Lehrer und Beschäftigte an Schulen in Hamburg

 

weitere Ausnahmeregelungen in der Abrechnung

 


 

Bestätigter Fall oder begründeter Verdachtsfall in der Praxis (Stand 23.03.2020)

Sollte sich ein Patient mit bestätigter COVID-19-Erkrankung in Ihrer Praxis aufgehalten haben oder Sie selbst oder ein Team-Mitglied ein begründeter Verdachtsfall oder ein Fall unter differentialdiagnostischer Abklärung sein, klären Sie mit Ihrem zuständigen Gesundheitsamt (tools.rki.de/plztool), ob der Praxisbetrieb aufrechterhalten werden kann oder nicht.

 

Patientinnen und Patienten mit grippeähnlichen Symptomen sind auch weiterhin in der Praxis zu versorgen. Lediglich Corona-Verdachtsfälle und Patientinnen und Patienten aus Risikogebieten gem. RKI-Kriterien sollten nicht in die Praxis kommen oder ohne weitere Schutzmaßnahmen einbestellt werden.

 


RKI-Empfehlungen für Praxen bei Personalmangel infolge von COVID-19 (25.03.2020)

Arztpraxen stehen aktuell auch beim Personaleinsatz vor großen Herausforderungen. Einzelne Mitarbeitende müssen eventuell in Quarantäne, gleichzeitig wird jede Arbeitskraft benötigt. Um sowohl den Infektionsschutz durch einen adäquaten Umgang mit Kontaktpersonen weiterhin zu gewährleisten als auch die medizinische Versorgung bei einem möglichen Personalmangel zu sichern, hat das RKI Handlungsoptionen für solche Situationen eröffnet. Diese Hinweise gelten im Fall eines relevanten Personalmangels, also wenn die adäquate Versorgung der Patienten nicht mehr gewährleistet werden kann. Deren Anwendung sollte möglichst gemeinsam mit dem Gesundheitsamt und unter Berücksichtigung der angestrebten Schutzziele vorgenommen werden. Mehr

 


 

Praxisschließungen (Stand 28.07.2020)

Sowohl die veranlassten Schulschließungen als auch potentielle Quarantänemaßnahmen können zu reduziertem Praxisbetrieb oder zu Praxisschließungen sowie zu einer Gefährdung des Betriebs des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes führen. Um einen Überblick über die Versorgungssituation zu haben und gegebenenfalls rechtzeitig reagieren zu können, um gefährliche Versorgungsengpässe zu vermeiden, benötigen wir unbedingt Ihre Rückmeldung.


Bitte füllen Sie den Online-Fragenbogen im Online-Portal der KV Hamburg aus. Der Online-Fragebogen befindet sich unter der Rubrik „Coronavirus“. Bitte loggen Sie sich wie gewohnt mit Ihrem persönlichen Zugangsdaten ins Online-Portal und klicken Sie auf die Rubrik “Coronavirus“. Bitte füllen Sie das Online-Formular aus und klicken aus „Absenden“. Der Zugang zum Online-Portal der KV Hamburg ist über das  
WebNet“ (https://www.ekvhh.de) und über „Sichere Netz der KVen“ (https://portal.kvhh.kv-safenet.de/eHealthPortal) erreichbar.

 

Sollten Sie gezwungen sein, Ihre Praxis zu schließen, weil Sie in häusliche Quarantäne müssen oder Ihr Praxispersonal aus diesem Grund nicht mehr zur Arbeit kommen kann, ist es nicht notwendig, eine Vertretung zu organisieren.

 

Corona-Infektionen können unter bestimmten Umständen als Arbeitsunfälle gelten. Weitere Informationen auf der Homepage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

 

 


 

Anspruch auf Entschädigung (Stand 10.06.2020)

Ärzte und Psychotherapeuten haben Anspruch auf Entschädigung, wenn aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom Gesundheitsamt ein berufliches Tätigkeitsverbot ausgesprochen (§ 31 IfSG) oder eine Quarantäne nach § 30 Abs. 1 Satz 2 IfSG angeordnet wurde, die in ihrer Wirkung einem beruflichen Tätigkeitsverbot gleichkommt (§ 56 Infektionsschutzgesetz). Anspruch haben sowohl Praxisinhaber als auch angestellte Mitarbeiter. Details und Zuständigkeiten finden Sie in dieser KBV-Praxisinformation. FAQs und Antragsformulare für Hamburg finden Sie hier.

 


 

Sonderrufnummer Corona-Hotline (Stand 23.03.2020)

Die von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) eingerichtete Corona-Hotline unter der Rufnummer 040/4 28 28 4000 ist u.a. auch mit ärztlichem Personal besetzt und bietet neben Bürgerinnen und Bürgern auch Ärztinnen und Ärzte wichtige Informationen zum Beispiel zur Verdachtsabklärung und vermittelt ggf. weiter.

 

Beachten Sie die auf der Homepage des RKI veröffentlichte Orientierungshilfe zur Verdachtsabklärung und Maßnahmen.

 


 

Ambulantes Management (Stand 16.07.2020)

Zur Sicherstellung einer optimalen Patientenversorgung und bestmöglichen Verhinderung einer Weiterverbreitung von Infektionen in der Bevölkerung, bietet sich die Behandlung von bestätigten COVID-19-Patienten in der stationären Versorgung an. Die stationären Kapazitäten sollen dabei nur in notwendigen Fällen genutzt werden. Bei Erfüllung gewisser Voraussetzungen und auf individueller Basis ist ein alternatives Vorgehen in der ambulanten Betreuung zu erwägen.

 

Das RKI hat hierzu Kriterien aufgestellt und macht Empfehlungen zur Unterbringung und Kontaktverhinderung, zu Hygienemaßnahmen, Reinigung und Desinfektion, zum Vorgehen bei Zunahme der Beschwerden einschließlich Selbstmonitoring von Haushaltsangehörigen. Details


Das RKI hat den Flyer „Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung“ in 14 Sprachen herausgegeben. Es wird dort detailliert auf Hygieneregeln hingewiesen. Zudem geht es darum, wie der Kontakt zu den Angehörigen im Haushalt aussehen sollte. Weitere Abschnitte widmen sich der Abfallentsorgung sowie der Reinigung und der Desinfektion. Hier können Sie die Flyer herunterladen.

 


Verordnungen und Allgemeinverfügungen der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg zum Thema Coronavirus finden Sie hier