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Prostatakrebs

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Bei vielen Männern entwickelt sich ein Prostatakarzinom, ohne dass sie zunächst überhaupt etwas davon bemerken, denn der bösartige Tumor in der Vorsteherdrüse verursacht anfangs keine Symptome.
Das Ziel von Früherkennungsmaßnahmen ist es, die Diagnose rechtzeitig zu stellen. Denn die Heilungschancen bei Prostatakrebs sind umso besser, je frühzeitiger der bösartige Tumor entdeckt und behandelt wird. Deshalb sollten Männer regelmäßig zur Früherkennungsuntersuchung gehen.  Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 69 Jahren. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter.
Liegt die Anlage zu Prostatakrebs möglicherweise in der Familie, kann es wichtig sein, schon viel früher mit der regelmäßigen Krebsfrüherkennung zu beginnen. Betroffene sollten sich dazu individuell von ihrem Arzt beraten lassen.

 

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen allen Männern ab 45 einmal in Jahr eine Tastuntersuchung der Prostata. Der Test auf das prostataspezifische Antigen (PSA-Test) hingegen wird nicht bezahlt.