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07.07.2010

Hausarztverträge: Jetzt gemeinsam durchstarten!

Verhalten hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die von der Bundesregierung angekündigte Reform der „Hausarztzentrierten Versorgung“ (HZV) reagiert. „Anstatt die Honorare zu begrenzen, wäre es sinnvoller gewesen, das Monopol des Hausarztverbandes zu brechen“, urteilt der KVH-Vorsitzende Dieter Bollmann.
Das Hauptproblem sei der fehlende Wettbewerb in diesem Bereich, der es einer KV verbietet, alternative Verträge auszuhandeln.

Eine Verbesserung der hausärztlichen Versorgung und Vergütung könne jetzt nur noch gemeinsam von Berufsverbänden und KV erreicht werden, ergänzt KVH-Vize Walter Plassmann: „Das Junktim zwischen KV- und HZV-Honorierung lässt als einzigen Ausweg add-on-Verträge zu, mit denen wir Leistungen zusätzlich honorieren können, die derzeit nicht oder nur unzureichend bezahlt werden.“ Plassmann rief die hausärztlichen Verbände in Hamburg dazu auf, diesen Weg nun gemeinsam mit der KVH zu beschreiten und die aufgekündigte Zusammenarbeit wieder aufzunehmen: „Unsere Hand bleibt ausgestreckt.“

Das Hauptproblem sei der fehlende Wettbewerb in diesem Bereich, der es einer KV verbietet, alternative Verträge auszuhandeln.

Eine Verbesserung der hausärztlichen Versorgung und Vergütung könne jetzt nur noch gemeinsam von Berufsverbänden und KV erreicht werden, ergänzt KVH-Vize Walter Plassmann: „Das Junktim zwischen KV- und HZV-Honorierung lässt als einzigen Ausweg add-on-Verträge zu, mit denen wir Leistungen zusätzlich honorieren können, die derzeit nicht oder nur unzureichend bezahlt werden.“ Plassmann rief die hausärztlichen Verbände in Hamburg dazu auf, diesen Weg nun gemeinsam mit der KVH zu beschreiten und die aufgekündigte Zusammenarbeit wieder aufzunehmen: „Unsere Hand bleibt ausgestreckt.“