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24.11.2020

Einführung einer gezielten Rhesus-Prophylaxe

Die Einführung einer gezielten Rhesus-Prophylaxe zur Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors bei Rhesus-negativen Schwangeren mittels nicht-invasivem Pränataltest in den Mutterschafts-Richtlinien ist am 24. November 2020 in Kraft getreten.

Es handelt sich um eine erlaubte genetische Untersuchung auf genetische Eigenschaften beim Ungeborenen, die den Vorgaben des Gendiagnostikgesetzes (GenDG) für vorgeburtliche genetische Untersuchungen unterliegt. 

Die Voraussetzung für die Beratung und Aufklärung für diesen NIPT-RhD ist die Qualifikation „fachgebundene genetische Beratung“ (72-Stunden-Curricu-lum bzw. das Äquivalent die sogenannte „große Wissenskontrolle“). Es gilt der Arztvorbehalt.

Näheres erfahren Sie unter: www.rki.de