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26.03.2018 Labor

Präsenzlabor

Für die erbrachten laboratoriumsmedizinischen Untersuchungen der GOP 32025, 32026, 32027, 32035, 32036, 32037, 32038, 32039, 32097 und 32150 des Abschnitts 32.2 EBM wird ein Leistungskontingent, jeweils für Haus- und Fachärzte, gebildet. 

Die Leistungskontingente werden erstmalig errechnet durch die Multiplikation des angeforderten Leistungsbedarfs der betreffenden Leistungen nach der regionalen Eurogebührenordnung im Vorjahresquartal mit der „rechnerischen Quote Labor“, zzgl. des Anpassungsfaktors des haus- bzw. fachärztlichen Vergütungsvolumens. Ein Jahr nach der erstmaligen Berechnung werden die Leistungskontingente mit dem Faktor der tatsächlich erfolgten Anpassung des haus- bzw. fachärztlichen Vergütungsvolumens gegenüber dem Vorjahresquartal fortgeschrieben.

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In diesen Leistungskontingenten erfolgt die Vergütung frei flottierend, d. h., dass die Anforderung dieser Leistungen gegen das Leistungskontingent des entsprechenden Versorgungsbereichs läuft. Alle Ärzte eines Versorgungsbereichs erhalten demnach im Abrechnungsquartal dieselbe Auszahlungsquote. Haus- und Fachärzte erhalten für die Leistungen des Präsenzlabors keine Budgets.

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