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Starten Sie mit der KVH in die digitale Zukunft Ihrer Praxis!

Die Telematikinfrastruktur (TI) kommt – da sind sich die Experten einig. Erfahren Sie hier, wie Sie frühzeitig Teil dieser Entwicklung werden und die Vorteile der Vernetzung im Gesundheitswesen für sich und Ihre Praxis nutzen. Die KBV und die KVen bieten Ihnen dafür ein Konzept, welches auf der Verbindung von praktischen Anwendungen und größtmöglicher Sicherheit beruht: Das sichere Netz der KVen (SNK), SafeNet* und KV-Connect werden für Sie im Zusammenspiel zu einem Rund-um-sorglos-Paket für Ihren Einstieg ins digitale Gesundheits-Zeitalter.


Die neue Infrastruktur soll alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Apotheken, Krankenkassen miteinander vernetzen und den Datenaustausch auch über Sektorengrenzen hinweg erleichtern. Ein wesentliches Ziel ist es, dass medizinische Informationen, die für die Behandlung der Patienten benötigt werden, schneller verfügbar sind. Darüber hinaus sollen Verwaltungsabläufe, zum Beispiel in Arztpraxen, durch die Online-Kommunikation vereinfacht werden. Oberste Priorität hat auch hier die Datensicherheit.

KBV will Anwendungen für die Praxis

Für die KBV ist es dabei von zentraler Bedeutung, dass die Telematik­infrastruktur Ärzten und Patienten dient und die Qualität der medizinischen Versorgung weiter verbessert. Gegen ein verpflichtendes Versichertenstammdaten-Management in den Praxen als erste Online-Anwendung der eGK hat sich die Vertreter­versammlung der KBV deshalb mehrfach ausgesprochen. Denn die Aktualisierung der Versichertendaten auf der Gesundheitskarte ist nicht Aufgabe der Ärzte und Psychotherapeuten, sondern Sache der Krankenkassen.

 

Einbindung des Sicheren Netzes der KVen (SNK)

Sobald die Telematikinfrastruktur steht, soll das Sichere Netz der KVen (SNK) angebunden werden. Dafür finden bereits erste Tests statt, damit nach der Einführung der Telematikinfrastruktur das SNK und dessen Anwendungen weiterhin für Ärzte und Psychotherapeuten zur Verfügung stehen. Und auch mit der TI wird das Netzwerk, über das alle Teilnehmer des SNK verbunden sind, in der Hand der Ärzteschaft verbleiben.

Geplant ist, dass über spezielle Anbieter (Provider), die von der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) zertifiziert werden, die berechtigten Nutzer wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Apotheken einen technischen Zugang zur Telematikinfrastruktur erhalten. Über die elektronische Gesundheitskarte stehen außerdem verschiedene Anwendungen bereit. Praxen müssen nicht befürchten, dass sie für jede virtuelle Infrastruktur ein eigenes technisches Zugangsgerät brauchen: Sie benötigen auch dann nur ein Gerät, einen sogenannten Konnektor, um die Online-Dienste nutzen zu können.

 

Weiterführende Informationen

KBV-Infobroschüre: "Praxis am Netz"

 

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KBV-Infobroschüre: "eHealth"

 

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