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Psychotherapeuten

Nur Psychotherapeuten, die nach ihrem Studium der Medizin, Psychologie oder Pädagogik eine mehrjährige Ausbildung entsprechend der Weiterbildungsordnung absolviert haben, dürfen Psychotherapien durchführen.

Folgende Berufsgruppen gibt es:
  • Psychologische Psychotherapeuten
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
  • Fachärzte für Psychosomatische/Psychotherapeutische Medizin
  • Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Fachärzte für Kinderpsychiatrie und -psychotherapie
  • Ärzte mit dem Zusatztitel "Psychotherapie" oder "Psychoanalyse".

 

 

Therapien

Ob Verhaltenstherapie oder Hypnose, mit Ihrem Therapeuten finden Sie den richtigen Weg. Allerdings werden nur die, vom Gemeinsamen Bundesausschuss anerkannten Therapieformen von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Folgende Therapieverfahren zählen dazu: die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, die Analytische Psychotherapie, die Verhaltenstherapie und die Neuropsychologische Therapie. Für andere Formen der Psychotherapie müssen die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen.

 



Therapieplätze -  Wartezeiten sind oft unvermeidlich

Seelische Erkrankungen hängen von vielen verschiedenen Umständen ab. Neben langfristigen Erkrankungen kann es auch zu tragischen Situationen kommen, in denen man schnelle therapeutische Hilfe benötigt. Der therapeutische Prozess braucht dennoch immer eine längere Zeit und vor allem brauchen Sie den für Sie passenden Therapeuten dazu. Ihn zu finden bedeutet auch, eventuelle Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Tipps und Hilfe zur Suche einer passenden Psychotherapie erhalten Sie auf der Homepage der Akademie Deutscher Psychologen.

 

Bei akuten seelischen Störungen können Sie sich auch an Ihren Haus-, Facharzt oder einen Psychiater wenden.

 

 


 

Sozialpsychiatrische Hilfsangebote

Als Opfer oder Zeuge seelischer Gewalt können Sie in akuten Situationen, aber auch mittelfristig, unten aufgeführte Angebote kostenlos in Anspruch nehmen. Dort wird man Ihnen unbürokratisch und kompetent weiterhelfen. Der Erstkontakt erfolgt in der Regel telefonisch. Des Weiteren bieten einige Beratungsstellen Hilfe vor Ort an.