Sie befinden sich hier: BürgerErgänzende Versorgungsangebote ♦ Komplementäre Heilmethoden

Komplementäre (alternative) Heilmethoden

Alternative Therapien und alternative Heilmethoden rücken wieder vermehrt in den Blickpunkt von Patienten und Ärzten. Unter Umständen können für die Behandlung auch Schulmedizin und Komplementärmedizin kombiniert werden.

Viele Krankenkassen bieten ihren Versicherten auch in diesen Bereichen erstattungsfähige Behandlungen an. Mit speziellen Verträgen haben sie die Voraussetzungen für die Anspruchnahme der Leistungen geregelt.

 

Die bekanntesten alternativen Heilmethoden

  • Akupunktur: An genau festgelegten Punkten werden spezielle Akkupunkturnadeln in die Haut gestochen. Die Einstiche führen zur Reizung sogenannter Triggerpunkte und sollen Beschwerden / Störungen im Körperinneren lindern oder heilen.
  • Homöopathie: Die Homöopathie basiert auf der Annahme (= Ähnlichkeitsprinzip), dass Substanzen, die bei gesunden Menschen spezifische Symptome hervorrufen (z. B. Fieber), bei Erkrankten in verdünnter Form eben diese Symptome heilen bzw. abmildern können.
  • Osteopathie:Die Osteopathie ist eine manuelle (lat.manus = die Hand) Methode zur Behandlung gesundheitlicher Störungen. Sie verzichtet dabei auf Arzneimittel und Apparate. Ziel der Therapie ist es, durch Förderung der Selbstheilungskräfte das Gleichgewicht der Körpersysteme wieder herzustellen.