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Ärztliche Stelle – neue Vereinbarung ab 01.09.2016

Mit Wirkung zum 01.09.2016 tritt eine neue Vereinbarung zwischen der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, vertreten durch das Amt für Arbeitsschutz,

der Ärztekammer Hamburg und der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg in Kraft. Diese Vereinbarung ist die Grundlage für die Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 17a Röntgenverordnung und § 83 Strahlenschutzverordnung durch die Ärztlichen Stellen bei der Ärztekammer Hamburg bzw. Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.

 

Die aus dem Jahr 2004 stammende Vereinbarung musste überarbeitet werden, da Anfang des Jahres eine aktualisierte Version der Richtlinie zur Röntgenverordnung und Strahlenschutzverordnung „Qualitätssicherung durch ärztliche und zahnärztliche Stellen in Kraft getreten ist. Die neue Vereinbarung hat eine Umstellung des bisherigen Anforderungs- und Prüfungsverfahren durch die Ärztlichen Stellen zur Folge. In den nächsten Tagen erhalten alle betreffenden Ärzte ein Rundschreiben mit weiteren Informationen.

 

Für die Stichprobenprüfungen im Einzelfall nach § 136 Abs. 2 SGBV ergeben sich hierdurch keine grundlegenden Änderungen. Diese werden von der Kassenärztlichen Vereinigung in der Regel bei 4 Prozent aller radiologisch bzw. teilradiologisch tätigen Ärzte durchgeführt.

 

Ansprechpartner:

Abteilung Qualitätssicherung / Ärztliche Stelle

Heike Malzfeldt, Tel. 22802 434

Thomas Müller, Tel. 22802 552

 


17.08.2016

Aktualisierung der diagnostischen Referenzwerte für diagnostische und interventionelle Röntgenanwendungen durch das Bundesamt für Strahlenschutz

Seit dem 15.07.2016 gelten neue diagnostische Referenzwerte (DRW). Die bekannten DRW von  2010 wurden nach unten korrigiert.

Es sind weitere Untersuchungen im Bereich der konventionellen Projektionsradiographie, diagnostischen Durchleuchtungsuntersuchungen, für interventionelle Eingriffe und CT-Untersuchungen hinzugekommen:

Weiter ist zu beachten, dass sich bei den pädiatrischen Untersuchungen die Alters- und Gewichtsklassen geändert haben und die Untersuchungsregion des Gesichtsschädels zur Tumordiagnostik im CT entfällt. Es ist empfehlenswert das Gewicht des Kindes für die diagnostischen Untersuchungen zu dokumentieren.

Die aktualisierten DRW des DLP im CT gelten pro Scanserie und nicht für die komplette CT-Untersuchung.

Zur vollständigen Erfassung der Strahlenexposition bei CT-Untersuchungen gehört neben dem CTDIvol  und DLP auch die Information über den CT-Dosimetrie-Prüfkörper, dieser ist zu dokumentieren.

 

Die Ärztliche Stelle wird die neuen diagnostischen Referenzwerte ab dem 01.01.2017 berücksichtigen.

 

 


23.07.2015

Leitfäden zur Handhabung der Diagnostischen Referenzwerte in der Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin veröffentlicht

Die Leitfäden zur Handhabung der Diagnostischen Referenzwerte in der Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin wurden überarbeitet und veröffentlicht. Mehr

 

 


23.07.2015

Richtlinie „Ärztliche und zahnärztliche Stellen“ wurde neu gefasst

Die Richtlinie „Ärztliche und zahnärztliche Stellen“ dient als Grundlage für eine in allen Bundesländern vergleichbare Prüf- und Beratungstätigkeit der ärztlichen und zahnärztlichen Stellen. In ihr sind die Aufgaben der ärztlichen und zahnärztlichen  Stellen definiert sowie Ausführungen zur Organisationsstruktur und zur Vorgehensweise bei den Überprüfungen nach § 17a Röntgenverordnung und § 83 Strahlenschutzverordnung konkretisiert. Mehr

 

 


23.07.2015

Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) nach der Röntgenverordnung

Der Länderausschuss Röntgenverordnung hat in seiner letzten Sitzung im Mai dieses Jahres die im November 2014 beschlossenen Änderungen der Qualitätssicherungs-Richtlinie bezüglich der Abnahme- und Konstanzprüfungen von Bildwiedergabegeräten erneut überarbeitet und ergänzende Festlegungen getroffen.

Aufgrund der Veröffentlichung der Norm DIN 6868 zur Abnahme und Konstanzprüfung von Bildwiedergabesystemen „Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben —Teil 157: Abnahme- und Konstanzprüfung nach RöV an Bildwiedergabesystemen in ihrer Umgebung und der Auslegung der Anforderungen hinsichtlich der Prüfung auf Gleichförmigkeit bei zahnmedizinischen Röntgeneinrichtungen sind ergänzende Festlegungen zur Qualitätssicherungsrichtlinie erforderlich:

1.   Ergänzende und neue Festlegungen zu Abschnitt 3.15.3:

 

3.15.3 Bildwiedergabesysteme für die Befundung

Die Abnahmeprüfung für Bildwiedergabesysteme (BWS) zur Befundung in der Human- und Zahnmedizin ist nach DIN 6868-157 durchzuführen. Die Konstanzprüfungen sind ebenfalls nach DIN 6868-157 durchzuführen.

Für die Raumklassen 5 und 6 gelten bei der visuellen Prüfung mit dem Testbild TG18-OIQ die Anforderungen aus Tabelle 6 sowohl für die Abnahme- als auch für die Konstanzprüfung.

Bildwiedergabesysteme für die Befundung sind vom Strahlenschutzverantwortlichen entsprechend ihrer Zweckbestimmung (z. B. Befundung Mammographie, CT) zu kennzeichnen.

 

2.   Zusätzliche Festlegungen zur QS-RL: 

4.4 Anwendung der DIN 6868-157 (Abnahme- und Konstanzprüfung nach RöV an Bildwiedergabesystemen in ihrer Umgebung)


  • 1. An Bildwiedergabesystemen, die vor dem 01. Mai 2015 in Betrieb genommen wurden und an denen bisher keine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 erfolgte, dürfen erforderliche Teil- oder Abnahmeprüfungen nach DIN V 6868-57 (Humanmedizin) und nach Anhang C.1.1 dieser Richtlinie (Zahnmedizin) durchgeführt werden. Die Konstanzprüfungen erfolgen in diesen Fällen weiterhin nach Anhang B dieser Richtlinie. Die Raumklassen und Tätigkeitsarten nach DIN 6868-157 sind den Prüfungen zu Grunde zu legen. Falls diese Ausnahmeregelung in Anspruch genommen wird, ist spätestens bis zum 01.01.2025 eine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 durchzuführen. Bei Austausch von Bildwiedergabegeräten ab 01.05.2015 ist eine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 erforderlich (gesonderte Festlegungen siehe auch Punkt 3)
 
  • 2. An mobilen C-Bögen , die vor dem 01.05.2015 erstmalig in Betrieb genommen wurden und an denen bisher keine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 erfolgte, gilt:
  • a. Bei C-Bogengeräten, die die Möglichkeit zur Einspeisung digitaler Testbilder haben, sind Testbilder wie in DIN V 6868-57 beschrieben in das System einzuspeisen und darzustellen. Ggf. erforderliche Teil- oder Abnahmeprüfungen dürfen nach DIN V 6868­57, die Konstanzprüfungen nach Anhang B 4.1 dieser Richtlinie erfolgen. Die Raumklassen und Tätigkeitsarten nach DIN 6868-157 sind den Prüfungen zu Grunde zu legen. Die Bildwiedergabegeräte müssen die Anforderungen der maximalen Leuchtdichte unter Berücksichtigung des Umgebungslichtes L'inax >120 cd/m2 und des maximalem Leuchtdichteverhältnis > 40 erfüllen. Falls diese Ausnahmeregelung in Anspruch genommen wird, ist spätestens bis zum 01.01.2025 eine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 durchzuführen.
  • b. Bei C-Bogengeräten, die nicht die Möglichkeit zur Einspeisung digitaler Testbilder haben, dürfen erforderliche Teil- oder Abnahmeprüfungen sowie die Konstanzprüfungen nach der jeweiligen Gerätenorm durchgeführt werden; siehe hierzu Kapitel 3 der QS-RL (Konstanzprüfung zum Beispiel nach DIN 6868-4).Falls diese Alisnahmeregelung in Anspruch genommen wird, ist spätestens bis zum 30.06.2018 eine Abnahmeprüfung nach DIN V 6868-57 und bis spätestens 01.01.2025 eine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 durchzuführen.
  • 3. Ortsfeste Aufnahme- und Durchleuchtungseinrichtungen einschließlich des zur Systemkonfiguration gehörenden Befundungsmonitors und mobile C-Bogengeräte, bei denen nicht die Möglichkeit besteht, Testbilder wie in DIN 6868-157 beschrieben einzuspeisen und darzustellen oder keine Möglichkeit zur Anpassung an die DICOM-Kennlinie besteht, dürfen bis 30.06.2018 erstmalig in Betrieb genommen werden. Die Abnahme- und Teilabnahmeprüfung erfolgen nach DIN V 6868-57, die Konstanzprüfungen nach Anhang B 4.1 dieser Richtlinie. Die Raumklassen und Tätigkeitsarten nach DIN 6868-157 sind diesen Prüfungen zu Grunde zu legen. Die Bildwiedeigabegeräte für diese Einrichtungen und Geräte müssen den Anforderungen der maximalen Leuchtdichte unter Berücksichtigung des Umgebungslichtes L'max >120 cd/m2 und des maximalem Leuchtdichteverhältnis > 40 genügen. Falls diese Ausnahmeregelung in Anspruch genommen wird, ist spätestens bis zum 01.01.2025 eine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 durchzuführen.

 

 

Übergangsregelung zur Matrixgröße von Bildwiedergabesystemen:

Bei Bildwiedergabesystemen, die bis zum 30.06.2018 erstmalig in Betrieb genommen werden und nicht den Anforderungen an die Matrixgrößen von 1600 Pixel x 1200 Pixel nach DIN 6868-157 entsprechen, darf die Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 mit geringerer Matrixgröße (1024 Pixel x 1024 Pixel) durchgeführt werden. Ab 01.01.2025 müssen alle Bildwiedergabesysteme die Anforderungen der DIN 6868-157 erfüllen.

Für Bildwiedergabesysteme mit Multidisplayfunktion und einer Bilddiagonale > 50 Zoll darf der Hersteller/Lieferant vereinfachte Verfahren zur Durchführung der Konstanzprüfungen vorgeben, wenn zuvor ein Nachweis geführt wird, dass die Anforderungen der DIN 6868-157 erfüllt werden.


  • 4. Ergänzende Festlegung zu Abschnitt 3.19: Die Prüfung auf Gleichförmigkeit entfällt für Dentaltubus-, Panoramaschicht- und Fernröntgenaufnahmen.

 

Eine nachfolgende Übersicht zur Klarstellung und Information finden Sie hier:


 


01.01.2015

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz

Termine für die Kurse zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz in der Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg im Jahr 2015:

Jeweils 17:30 - 21.00 Uhr

  • Donnerstag, 19.11. + 26.11.2015 

Ansprechpartner:

Ärztekammer-Hamburg

Fortbildungsakademie

Tel.: 040 / 20 22 99 300

Link: www.aerztekammer-hamburg.de

 

 


09.12.2014

Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) nach der Röntgenverordnung

Aufgrund der Veröffentlichung der Norm zur Abnahme- und Konstanzprüfung von Bildwiedergabesystemen Sicherung der Bildqualität in röntgendiagnostischen Betrieben - Teil 157: Abnahme- und Konstanzprüfung nach RöV an Bildwiedergabesystemen in ihrer Umgebung und der Auslegung der Anforderungen bezüglich der Prüfung auf Gleichförmigkeit bei Röntgeneinrichtungen in der Zahnmedizin wurden vom Länderausschuss Röntgenverordnung in seiner Sitzung am 04.11.2014 folgende Änderungen der Qualitätssicherungs-Richtlinie beschlossen:

 

(1) Der Abschnitt 3.15.3 wird wie folgt gefasst:

 

„3.15.3 Bildwiedergabesysteme für die Befundung

Die Abnahmeprüfung für Bildwiedergabesysteme (BWS) zur Befundung in der Human- und Zahnmedizin ist nach DIN 6868-157 durchzuführen. Die Konstanzprüfungen sind nach DIN 6868-157 durchzuführen.

Hinweis: siehe auch Regelungen im Anhang B dieser Richtlinie

Bildwiedergabesysteme für die Befundung sind vom Strahlenschutzverantwortlichen entsprechend ihrer Zweckbestimmung (z. B. Befundung Mammographie, CT) zu kennzeichnen*.“

 

(2) Folgender neuer Abschnitt 4.4 wird eingefügt:

 

„4.4 Anwendung der DIN 6868-157 (Abnahme- und Konstanzprüfung nach RöV an Bildwiedergabesystemen in ihrer Umgebung)

(1) An Bildwiedergabesystemen, die vor dem 01. Mai 2015 in Betrieb genommen wurden und an denen bisher keine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 erfolgte, dürfen erforderliche Teil- oder Abnahmeprüfungen nach DIN V 6868-57 (Humanmedizin) und nach Anhang C.1.1 (Zahnmedizin) durchgeführt werden. Die Konstanzprüfungen erfolgen in diesen Fällen weiterhin nach Anhang B dieser Richtlinie. Die Raumklassen nach DIN 6868-157 sind den Prüfungen zu Grunde zu legen. Falls diese Ausnahmeregelung in Anspruch genommen wird, dürfen diese Systeme bis 01.01.2025 betrieben werden.

 

(2) An mobilen C-Bögen, die vor dem 01.05.2015 erstmalig in Betrieb genommen wurden und an denen bisher keine Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 erfolgte, gilt:

 

a. Bei C-Bögen, die die Möglichkeit zur Einspeisung digitaler Testbilder haben, sind Testbilder wie in DIN 6868-157 beschrieben in das System zu importieren. Ggf. erforderliche Teil- oder Abnahmeprüfung dürfen nach DIN V 6868-57, die Konstanzprüfungen nach Anhang B 4.1 dieser Richtlinie erfolgen. Die Raumklassen nach DIN 6868-157 sind den Prüfungen zu Grunde zu legen. Die Bildwiedergabegeräte müssen den Anforderungen der maximalen Leuchtdichte unter Berücksichtigung des Umgebungslichtes L‘max ≥120 cd/m2 und des maximalem Leuchtdichteverhältnis > 40 erfüllen. Falls diese Ausnahmeregelung in Anspruch genommen wird, dürfen diese Systeme bis 01.01.2025 betrieben werden.

 

b. Bei C-Bögen, die nicht die Möglichkeit zur Einspeisung digitaler Testbilder haben, darf eine erforderliche Teil- oder Abnahmeprüfung sowie die Konstanzprüfungen nach der jeweiligen Gerätenorm durchgeführt werden; siehe hierzu Kapitel 3 der QS-RL (Konstanzprüfung zum Beispiel nach DIN 6868-4). Falls diese Ausnahmeregelung in Anspruch genommen wird, dürfen diese Systeme bis 30.06.2018 betrieben werden.

 

Übergangsregelung zur Matrixgröße von Bildwiedergabesystemen:

 

Bei Bildwiedergabesystemen, die bis zum 30.06.2018 erstmalig in Betrieb genommen werden und nicht den Anforderungen an die Matrixgrößen von 1600 Pixel x 1200 Pixel nach DIN 6868-157 entsprechen, darf die Abnahmeprüfung nach DIN 6868-157 mit geringerer Matrixgröße (1024 Pixel x 1024 Pixel) durchgeführt werden. Ab 01.01.2025 müssen alle Bildwiedergabesysteme die Anforderungen der DIN 6868-157 erfüllen.

Für Bildwiedergabesysteme mit Multidisplayfunktion und einer Bilddiagonale > 50 –Zoll darf der Hersteller/Lieferant vereinfachte Verfahren zur Durchführung der Konstanzprüfungen vorgeben, wenn zuvor ein Nachweis geführt wird, dass die Anforderungen der DIN 6868-157 erfüllt werden.“

 

Der Abschnitt 3.19 wird um folgenden Satz ergänzt:

 

„Die Prüfung auf Gleichförmigkeit entfällt für Dentaltubus-, Panoramaschicht und Fernröntgenaufnahmen.“

 

Die genannten Änderungen sind spätestens ab dem 15.12.2014 anzuwenden.

 

 

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30.10.2012

 

Aktualisierung der diagnostischen Referenzwerte für nuklearmedizinische Untersuchungen

Für Untersuchungen von Menschen sind laut § 81 Abs. 2 Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) diagnostische Referenzwerte zugrunde zu legen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erstellt bzw. aktualisiert diese aufgrund statistischer Erhebungen und aktuellen wissenschaftlichen und technischen Erkenntnissen. Für nuklearmedizinische Untersuchungsarten wurden jetzt die diagnostischen Referenzwerte aktualisiert und veröffentlicht.

 

Folgende Werte wurden neu festgelegt:

  • Diagnostische Referenzwerte für häufige und dosisintensive nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren
  • Bruchteile der zu verabreichenden Erwachsenen-Aktivität bei Kindern unterschiedlichen Körpergewichts

Das BfS hat die Ärztlichen Stellen damit beauftragt, die Höhe der Strahlenexposition bei Untersuchungen von Menschen zu überprüfen, indem in regelmäßigen Zeitabständen die Dosiswerte für die unterschiedlichen Untersuchungsarten abgefragt werden.

 

Wir möchten Sie hiermit darauf hinweisen, dass mit der Veröffentlichung der aktualisierten Referenzwerte im Bundesanzeiger diese Werte für die aktuellen Abfragen der Ärztlichen Stelle zugrunde gelegt werden.

 

 

 


Diagnostische Referenzwerte

 

Bekanntmachungen der diagnostischen Referenzwerte für nuklearmedizinische Untersuchungen vom 25.09.2012

Sitelink

 

 

 

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08.07.2014

Überarbeitete Qualitätssicherungs-Richtlinie tritt in Kraft

Zum 01.07.2014 ist die überarbeitete und neugefasste Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung oder Behandlung von Menschen nach den §§ 16 und 17 der Röntgenverordnung in Kraft getreten.

 

Die Richtlinie spezifiziert die Vorgaben der Röntgenverordnung zur technischen Qualitätssicherung von diagnostischen und therapeutisch eingesetzten Röntgeneinrichtungen und wird damit dem aktuellen Stand der Technik gerecht.

 

Ziel der Richtlinie ist die Sicherstellung einer bundeseinheitlichen Durchführung und Bewertung der Abnahmeprüfungen und Konstanzprüfungen von diagnostisch und therapeutisch eingesetzten Röntgeneinrichtungen gemäß §§ 16 und 17 Röntgenverordnung.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter Qualität/Ärztliche Stelle oder unter www.bmub.bund.de/N6395/

 

 

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13.01.2012

ÄKH Spezialkurs Computertomographie 

 

Die Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg bietet am 24.03.2012 in der Asklepios Klinik Altona einen Spezialkurs CT gemäß RöV an. Der Inhalt des Kurses ist die Vermittlung von Techniken zur Reduzierung der Strahlenexposition für den Patienten durch eine Anpassung der CT- Untersuchungsprotokolle. Dieser Kurs richtet sich an alle ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiter. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF- Dokument "Newsletter CT Spezialkurs".

 

 

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12.10.2011

Neue Servicebroschüre zur Erstellung von Mammographien

Die Broschüre soll Ärzte und radiologische Fachkräfte dabei unterstützen, Mammographie- Aufnahmen in der erforderlichen Qualität anzufertigen. Dazu werden die bei Qualitätsprüfungen zur kurativen Mammographie festgestellten Mängel in der Bildqualität im Einzelnen aufgeführt und Empfehlungen gegeben, wie sich diese Fehler vermeiden lassen. Zahlreiche Beispielaufnahmen veranschaulichen die Erläuterungen.

Grundlage der Broschüre bildet eine Mängelanalyse auf Basis von Daten, die der KBV von einigen Kassenärztlichen Vereinigungen aus den Dokumentationsprüfungen der Jahre 2006 bis 2008 in der kurativen Mammographie zur Verfügung gestellt wurden.

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