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Grippeimpfung

Die beste Zeit sich impfen zu lassen, sind die Herbstmonate von September bis November. Besonders empfohlen wird die Impfung denjenigen, die zu den sogenannten Risikogruppen zählen, wie über 60-Jährige, chronisch kranke und immungeschwächte Personen, Schwangere sowie all jene, die berufsbedingt viel Kontakt zu anderen Menschen haben. Für diejenigen, die zu diesem Kreis gehören, übernimmt die Krankenkasse auf jeden Fall die Kosten. Einige Kassen bezahlen die Impfung auch für weitere Versichertengruppen.

 

Im April 2018 hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine Anpassung der Schutzimpfungs-Richtlinie beschlossen: Ab der kommenden Saison ist der tetravalente (Vierfach-)Grippeimpfstoff entsprechend der jüngsten STIKO-Empfehlung eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.

 

Zur Impfung gegen Grippe hat das Robert Koch Institut einen Fragen und Antwort Katalog veröffentlicht, der über Sinn, Betroffenengruppen, Nebenwirkungen und vieles Mehr informiert. Diesen findet man hier.

 

"Geben Sie der Grippe eine Abfuhr - lassen Sie sich impfen!"

 


Urlaubszeit: Schutzimpfung nicht vergessen

Vor dem Urlaub lohnt sich ein Blick in den Impfpass. Etwa sechs, spätestens vier Wochen vor Abreise, sollte mit den Impfungen begonnen werden. Denn für einen wirksamen Schutz sind manchmal mehrere Impfungen notwendig. Auch in Deutschland ist es gerade für Wanderurlauber in Baden-Württemberg und Bayern wichtig, sich gegen die von Zecken übertragene FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zu
schützen.
Bei Reisen in südliche Länder, zum Beispiel Italien, empfehlen Experten die Impfung gegen Hepatitis A (Gelbsucht). In einigen Ländern ist eine Reiseschutzimpfung sogar verpflichtend für die Einreise. 

 


 




Info-Podcast:

"Grippe? Nein danke!"