
KV ON ist der Videocast der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.
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"Nachgefragt" zum Thema:
Versorgungsstrukturgesetz (VStG)
Auch wenn viele der entscheidenden Details erst im Laufe dieses Jahres festgelegt werden, lässt sich schon jetzt absehen, dass das Versorgungsstrukturgesetz ein Schritt in die richtige Richtung ist. Die KV Hamburg wird die KV-Politik nicht nur wieder in die eigene Hand nehmen können sondern auch ihre Honorarhoheit zurück erhalten. Und: Viele der Regelungen, welche Hamburg spezifisch belastet haben, wurden gestrichen. KV-Vize Walter Plassmann beantwortet die wichtigsten Fragen zum Gesetz.
Weitere Filme aus der Serie "Nachgefragt"
Der Notfall in der Arztpraxis
Dezember 2011
Nicht jeden Tag sehen sich Hamburgs niedergelassenen Ärzte mit echten
Notfällen konfrontiert, bei denen schnelles Handeln gefragt ist. Dennoch kann
es jeden Arzt jederzeit treffen, vor allem im Notfalldienst. Und besonders hier
wird erwartet, dass der Arzt einen kühlen Kopf behält und souverän handelt.
Dabei wird häufig vergessen, dass eine Notfallsituation, die beispielsweise
lebensrettende Reanimations-maßnahmen verlangt, für die meisten niedergelassenen
Ärzte keine Routinesituation darstellt. Regelmäßige Fortbildung sowie das Üben
der lebenswichtigen Maßnahmen sind folglich notwendig, damit auch schwierige
Situationen jederzeit beherrscht werden.
Die Mär von der Überversorgung in der Großstadt
November 2011
Hamburg
zeichnet sich durch eine differenzierte ambulante Spezialversorgung aus, die Patienten
aus den umliegenden Bundesländern (weit über 20 Prozent) und aus ganz
Deutschland anzieht. Das hochqualifizierte Ärzteaufkommen und das dichte
Netz von Spezialpraxen fällt oft mit dem Wort „Überversorgung“ zusammen, welches
der Stadt Hamburg zu Unrecht zugeschrieben wird. Neue Studien zeigen, dass „eine
hohe Inanspruchnahme vertragsärztlicher Strukturen, die Krankenhäuser entlastet
und die Mortalität der Patienten senkt“. KV On hat bei Walter Plassmann, dem
stellvertretenden Vorsitzenden der KV Hamburg, nachgefragt.
Hausarztzentrierte Versorgung mit der KV Hamburg
Oktober 2011
Bei der hausarztzentrierten Versorgung steht der Hausarzt als Lotse im
Mittelpunkt des Versorgungsgeschehens. Als erster Ansprechpartner bei
allen medizinischen Fragen koordiniert er über alle Ebenen hinweg die
Versorgung des Patienten. Der AOK-Add-On-Vertrag mit der KV Hamburg
bietet mehr Leistung, Qualität und Service - und dies nicht nur für die
Patienten: Warum sich die Teilnahme an der hausarztzentrierten
Versorgung mit der KV Hamburg lohnt, erklärt Ihnen Dieter Bollmann. KV
On hat beim Vorstand nachgefragt.
Hygiene im Kampf gegen MRE
September 2011
An multiresistenten Erregern
(MRE) erkranken in Deutschland jährlich mehr als eine halbe Million Menschen.
Fast 10.000 sterben daran. Fest
steht: Keine Strategie gegen MRE kommt ohne die Mitwirkung der Vertragsärzte
aus. Wie auch Sie in Ihrer Praxis aktiv Präventions-maßnahmen umsetzten können,
erklärt Ihnen Dr. Hartmut Horst.KV On hat bei dem beratenden Arzt der KV Hamburg nachgefragt.
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