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Pressemitteilungen 


18.10.2011


Hamburg drohen teure Wartezeiten!

Protestaktion der Hamburger Ärzte geht mit www.billigwirdteuer.de an den Start


Bald ist es nicht mehr von der Hand zu weisen: Die Qualität der Versorgung von Hamburgs Patienten ist in Gefahr! Die Medizinmetropole Hamburg wird von der Bundesentwicklung abgekoppelt: Schon über 50 Millionen Euro sind der ambulanten Versorgung in Hamburg in den letzten Jahren durch Bundesbeschlüsse vorenthalten worden. Kommt das Versorgungsstrukturgesetz so, wie es jetzt aussieht, droht eine Verdoppelung dieses Fehlbetrages bis 2013. Eine Katastrophe für die medizinische Versorgung in Hamburg. Leidtragende werden die Patienten sein.

Um auf diese drohende Misere aufmerksam zu machen, haben die Berufsverbände und die ärztliche Selbstverwaltung eine Protestaktion gestartet und die Internetseite www.billigwirdteuer.de ins Leben gerufen.

Das Versprechen der Politik, die Verantwortung für die Gestaltung der Versorgung wieder auf die regionale Ebene zu geben, wird durch das Versorgungsstrukturgesetz nicht gehalten. Stattdessen soll jetzt die hamburgische Versorgung weiter nach zentralistischen Vorgaben organisiert werden und Hamburger Versichertengelder in andere Bundesländer umgeleitet werden  Das darf nicht passieren! „Wenn die Politik die ambulante ärztliche Medizin vernichten will, dann können wir ja mal demonstrieren, wie die Versorgung in einem solchen Fall aussehen würde.“, so Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung.

Auf der Internetseite www.billigwirdteuer.de können Sie lesen, warum die Qualität ihrer ärztlichen Versorgung in Gefahr ist, wenn Politik und Kassen Hamburgs Patienten und ihre niedergelassene Ärzte im Regen stehen lassen.

Mit einem Klick  kann jeder Hamburger seinen Bundestagsabgeordneten dazu aufrufen, sich in Berlin für seine Stadt Hamburg und die Versorgung ihrer Bürger einzusetzen.

Damit der Hamburger auch noch morgen von seinem Arzt

  • in seiner Nähe,
  • ohne lange Wartezeiten,
  • dem medizinischen Fortschritt entsprechend,
  • auf qualitativ hohem Niveau,
  • mit der Gewissheit, dass sein Arzt für seine Behandlung auch gerecht bezahlt wird,

behandelt werden kann.

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