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Willkommen in der Öffentlichkeitsarbeit der KV Hamburg!

 

Bilder vom neuen Ärztehaus finden Sie hier.


 

Pressemitteilungen 


27.02.2012

Milliardenüberschüsse bei den Kassen ... aber kein Geld für die Basisversorgung?

Der ambulanten Versorgung in Hamburg sind während der vergangenen fünf Jahre im Vergleich zur Bundesentwicklung rund 50 Millionen Euro vorenthalten worden. Gleichzeitig ist der Behandlungsbedarf angestiegen.
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15.02.2012

Psychotherapie: Kassen sollen handeln, nicht lamentieren!

„Statt zu lamentieren, sollten die Krankenkassen die Probleme im Bereich der Psychotherapie endlich mit uns zusammen lösen!“ Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, die Klage der Ersatzkassen-Vorsitzenden Kathrin Herbst über die ihrer Ansicht nach falsche Versorgungsstruktur der Psychotherapie in der Hansestadt.
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31.01.2012

KV Hamburg engagiert sich im Kampf gegen "Killerkeime" - MRSA

Die KV Hamburg begrüßt, dass der Kampf gegen „Killerkeime“ verstärkt wird. Ab dem 1. April erhalten niedergelassene Ärzte die Möglichkeit, Diagnostik und Behandlung von multiresistenten Erregern (MRSA) in der ambulanten Versorgung zu erbringen.
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05.12.2011

Arztpraxen sind keine Außenstellen der Krankenkassen!

Die Vertreterversammlung der KV Hamburg hat einen einstimmigen Beschluss gegen die Ausweitung von Bürokratie in den Praxen gefasst.
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26.10.2011

Ambulante Medizin kaputtgespart?

Hamburgs niedergelassene Ärzte und Patienten protestierten heute in der Innenstadt gegen eine Politik, die mit immer neuen Gesetzen die Patientenversorgung in Hamburg einschränkt.
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18.10.2011

Hamburg drohen teure Wartezeiten!

Protestaktion der Hamburger Ärzte geht mit www.billigwirdteuer.de an den Start Bald ist es nicht mehr von der Hand zu weisen: Die Qualität der Versorgung von Hamburgs Patienten ist in Gefahr! Die Medizinmetropole Hamburg wird von der Bundesentwicklung abgekoppelt:
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23.09.2011

Hamburg protestiert gegen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung

In den vergangenen Jahren ist Hamburg bei der Weiterentwicklung der ambulanten medizinischen Versorgung systematisch übergangen worden. Wäre Hamburg behandelt worden wie der Durchschnitt aller Bundesländer, stünden heute 50 Millionen Euro mehr für die Versorgung der Hamburger Patienten zur Verfügung. Dieser Fehlbetrag wird sich weiter erhöhen, wenn das geplante Versorgungsstrukturgesetz in seiner jetzigen Form verabschiedet wird. Dies hätte spürbare Engpässe in der Versorgung der Patienten aus Hamburg und dem Hamburger Umland zur Folge.
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16.09.2011

Behandlungsdruck bei Depression lässt sich nur in Kooperation vermindern!

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg begrüßt die Entscheidung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Zahl der Psychiatrie-Betten in Hamburg nur maßvoll zu erhöhen. „Frau Senatorin Prüfer-Storcks hat recht, wenn sie sagt, dass in diesem Feld die ambulanten Strukturen gefordert sind“, erklärte Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg. Allerdings seien die Möglichkeiten innerhalb der etablierten Strukturen weitgehend ausgereizt, deshalb seien neue Wege notwendig.
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15.09.2011

KV Hamburg legt Versorgungsbericht vor

Qualitätssicherung wird in der ambulanten Versorgung großgeschrieben. Mittlerweile unterliegen rund 80 % aller Kassenleistungen, die von einem Arzt oder Psychotherapeuten erbracht werden, einer Qualitätssicherungsprüfung. Der von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg vorgelegte Versorgungsbericht für 2010 dokumentiert, dass die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg die an sie gestellten Anforderungen mit großem Engagement erfüllen, sich stetig weiterbilden und im kollegialen Dialog Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in der Praxis diskutieren. Die Patientinnen und Patienten der Hansestadt werden auf hohem Niveau versorgt, und die Qualitätsstandards steigen.
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05.09.2011

Will die Politik die ambulante Medizin vernichten? KV Hamburg empört: Diskussion über Wartezeiten geht am eigentlichen Problem vorbei

„Jetzt reichts!“ Mit diesen drastischen Worten kommentiert Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die bekannt gewordenen Pläne, Ärzte zu bestrafen, wenn sie nicht innerhalb bestimmter Fristen Termine vergeben.
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