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Willkommen in der Öffentlichkeitsarbeit der KV Hamburg!

 

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Pressemitteilungen 


16.09.2011

Behandlungsdruck bei Depression lässt sich nur in Kooperation vermindern!

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg begrüßt die Entscheidung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Zahl der Psychiatrie-Betten in Hamburg nur maßvoll zu erhöhen. „Frau Senatorin Prüfer-Storcks hat recht, wenn sie sagt, dass in diesem Feld die ambulanten Strukturen gefordert sind“, erklärte Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg. Allerdings seien die Möglichkeiten innerhalb der etablierten Strukturen weitgehend ausgereizt, deshalb seien neue Wege notwendig.
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15.09.2011

KV Hamburg legt Versorgungsbericht vor

Qualitätssicherung wird in der ambulanten Versorgung großgeschrieben. Mittlerweile unterliegen rund 80 % aller Kassenleistungen, die von einem Arzt oder Psychotherapeuten erbracht werden, einer Qualitätssicherungsprüfung. Der von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg vorgelegte Versorgungsbericht für 2010 dokumentiert, dass die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg die an sie gestellten Anforderungen mit großem Engagement erfüllen, sich stetig weiterbilden und im kollegialen Dialog Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in der Praxis diskutieren. Die Patientinnen und Patienten der Hansestadt werden auf hohem Niveau versorgt, und die Qualitätsstandards steigen.
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05.09.2011

Will die Politik die ambulante Medizin vernichten? KV Hamburg empört: Diskussion über Wartezeiten geht am eigentlichen Problem vorbei

„Jetzt reichts!“ Mit diesen drastischen Worten kommentiert Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die bekannt gewordenen Pläne, Ärzte zu bestrafen, wenn sie nicht innerhalb bestimmter Fristen Termine vergeben.
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02.09.2011

Gesundheitsreform schnürt der ambulanten Versorgung die Luft ab

Das von der Bundesregierung geplante Versorgungsgesetz wird in Hamburg fatale Folgen für die medizinische ambulante Versorgung der Bürger haben.
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17.08.2011

Mehr Zeit fürs Gespräch, weniger Medikamente: AOK und KVH ermöglichen in Hamburg bessere Versorgung von AD(H)S-Patienten

Das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-) Syndrom, kurz AD(H)S, stellt für betroffene Kinder und Jugendliche eine schwere Krankheit dar, ist aber auch für die Familien und das Umfeld häufig eine große Belastung. In Hamburg leiden etwa 2000 Kinder und Jugendliche an AD(H)S. Um ihnen eine bessere Versorgung zu ermöglichen, haben die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den ersten Versorgungsvertrag zu AD(H)S abgeschlossen.
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05.08.2011

Überversorgung in den Städten ist ein Märchen!

Die Kassenärztlichen Vereinigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein weisen die pauschale Behauptung verschiedener Krankenkassen anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz zurück, in den Städten gebe es zu viele Arztpraxen. „Das Märchen, dass die Städte überversorgt seien, hält einem Faktencheck nicht stand“, so Dr. Ralph Ennenbach, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVSH und Walter Plassmann, Vizechef der KV Hamburg.
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02.08.2011

Gesundheitsreform benachteiligt Hamburg massiv!

Gleich mehrere Regelungen würden Versorgung in Hamburg bedrohen „Wir rutschen immer weiter runter“, diese Kritik übt Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, an den Diskussionen zur Gesundheitsreform in Berlin. Nachgerade systematisch werde die besondere Versorgungssituation der Gesundheitsmetropole Hamburg übergangen – und damit eine unselige Tradition der vergangenen Jahre fortgesetzt.
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22.07.2011

Zugesagte Regionalisierung findet nicht mehr statt!

Der kürzlich vorgelegte Regierungsentwurf des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStrG) unterscheidet sich im Vergleich zu vorangegangenen Versionen insbesondere in den Passagen zu der seitens der Politik versprochenen Re-Regionalisierung der Kompetenzen zur Honorarverhandlung und -verteilung maßgeblich. Darauf wiesen die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein heute gemeinsam hin. Mit den jüngsten Änderungen des Entwurfs zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz finde die zugesagte Regionalisierung nicht mehr statt. Stattdessen werde die zentralistische, dirigistische Gesundheitspolitik, die in den vergangenen Jahren zu erheblichen Problemen in den Regionen geführt habe, zementiert und weiter fortgeschrieben.
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19.07.2011

Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigungen Baden-Württemberg, Bayerns, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachs

KVen kritisieren einmütig die verfehlte Neufassung des § 116 b im geplanten Versorgungsgesetz

Zahlreiche Vertreter- bzw. Delegiertenversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen haben sich bereits mit dem Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes auseinandergesetzt. Die Meinungsbildung zur geplanten Neugestaltung des § 116 b mit seinen Regelungen zur spezialärztlichen Versorgung war dabei stets übereinstimmend: Die vorliegende Neufassung des § 116 b SGB V wird einhellig kritisiert und abgelehnt. Dies haben die Vertreterversammlungen zum Teil mit Resolutionen und Beschlüssen bekräftigt. Auf der Basis dieser Beschlüsse legen 16 Kassenärztliche Vereinigungen nun ein gemeinsames Positionspapier zum § 116 b vor. Die gemeinsamen Forderungen wurden an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sowie zur Kenntnis an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages gesandt. Ebenfalls informiert wurden die Gesundheitsminister der 15 Bundesländer.
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23.06.2011

Ärzteparlament kritisiert Versorgungsstrukturgesetz

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung lehnt die Einführung einer neuen Versorgungsebene für „spezialärztliche Versorgung“ in der von der Regierung geplanten Form ab.
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