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Pressemitteilungen 


09.11.2012

Bericht belegt Nachholbedarf bei Hamburger Arzthonoraren

Hamburg, 09.11.2012 - „Dieser niederschmetternde Bericht belegt ein weiteres Mal den finanziellen Nachholbedarf der Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten!“ Mit diesen Worten kommentiert Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, den neuesten „Honorarbericht“ der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. In diesem gesetzlich vorgeschriebenen Bericht wird die Honorarentwicklung aller KVen in Deutschland dargestellt.
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07.11.2012

Engagierter Protest der Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten im CCH

„Krankenkassen weigern sich, ihren Job zu tun“

Der Ärger sitzt tief: Rund 1700 Ärzte, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiter haben heute Vormittag im CCH mit großer Entschlossenheit gegen die Hinhaltetaktik der Krankenkassen protestiert. „Wie die ambulante Versorgung der Hamburger Patienten im kommenden Jahr finanziert wird, ist völlig unklar“, sagte Dr. Michael Späth, Sprecher der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg.
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29.10.2012

Ausgepresst! – Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten starten Protestkampagne

„Kassen pressen Praxen aus“ – Unter dieser Parole begleiten Hamburgs niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten mit einer breit angelegten Protestaktion die diesjährigen regionalen Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen.
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25.10.2012

Zum Wohle des Patienten geben Hamburgs Ärzte alles

Hamburgs Patienten werden auf bestem medizinischen Niveau versorgt. Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in der Hansestadt erfüllen die an sie gestellten qualitativen Anforderungen an ihre Tätigkeit mit hohem Engagement. Zu diesem Ergebnis kommt der in dieser Woche von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg herausgegebene Qualitätsbericht 2011.
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11.10.2012

Impfchaos im Norden offenbar beendet

Als längst überfälligen Befreiungsschlag haben die Kassenärztlichen Vereinigungen in Schleswig-Holstein und Hamburg die Freigabe anderer Grippeimpfstoffe bezeichnet. Die Krankenkassen teilten heute mit, dass sie den Exklusivvertrag mit dem Grippeimpfstoff-Hersteller Novartis aussetzen. Theoretisch können Ärzte nun auf Impfdosen anderer Hersteller zurückgreifen. Die spannende Frage ist aber: Stehen weitere Impfstoffe in ausreichender Menge überhaupt zur Verfügung?
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11.10.2012

Jetzt geht es um Hamburg: Ärzte fordern rund 10 Prozent mehr Honorar

Mit einem Forderungspaket in Höhe von rund zehn Prozent gehen die Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten in die Vertragsverhandlungen für die medizinische und psychotherapeutische Versorgung für die Bevölkerung der Hansestadt. In der heute beginnenden Verhandlungsrunde für 2013 hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg drei Kernforderungen aufgestellt:
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10.10.2012

Honorarstreit erreicht regionale Ebene

KBV und GKV-Spitzenverband haben sich gestern auf Eckpunkte verständigt, um den Honorarstreit doch noch einer Lösung zuzuführen. Für die Vertragsärzte und -psychotherapeuten soll es in 2013 bundesweit rund 1,27 Mrd. Euro mehr Honorar geben. Es bleibt aber bei der völlig unzureichenden Anhebung der Preise für ärztliche Leistungen um 0,9 Prozent, die nur einen Bruchteil der seit 2008 um mehr als 11 Prozent gestiegenen Kosten abdeckt.
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04.10.2012

Kein Ende des Impfchaos in Sicht!

Das Impfchaos in Hamburg ist entgegen den Beteuerungen der Krankenkassen nicht beendet – und die Kassen weigern sich nach wie vor, als einzig mögliche Konsequenz die Impfstoffe freizugeben. Dieses Fazit zogen der Hamburger Apothekerverein und die Kassenär
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12.09.2012

Kein Grippe-Impfschutz für Hamburger Patienten? Sparwut statt Versorgung

Die Sparwut der Krankenkassen treibt gefährliche Blüten: Die Hamburger Vertragsärzte können ihre Patienten derzeit nicht gegen Grippe impfen. Es steht kein Grippeimpfstoff zur Verfügung - und wann sich das ändert, ist völlig unklar.
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05.09.2012

Hamburger Hausärzte schlagen Alarm: Ambulante Versorgung wird kaputt gespart - trotz voller Kassen

Die Krankenkassen haben einen Überschuss von 20 Milliarden Euro angehäuft. Diese Rücklage konnte unter anderem deshalb gebildet werden, weil der ambulanten Versorgung zwei Jahre hintereinander ein Sparopfer abverlangt wurde. Damit muss jetzt Schluss sein!
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