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Pressemitteilungen
15.09.2011
KV Hamburg legt Versorgungsbericht vor
Qualitätssicherung wird in der ambulanten Versorgung großgeschrieben. Mittlerweile unterliegen rund 80 % aller Kassenleistungen, die von einem Arzt oder Psychotherapeuten erbracht werden, einer Qualitätssicherungsprüfung. Der von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg vorgelegte Versorgungsbericht für 2010 dokumentiert, dass die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg die an sie gestellten Anforderungen mit großem Engagement erfüllen, sich stetig weiterbilden und im kollegialen Dialog Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in der Praxis diskutieren. Die Patientinnen und Patienten der Hansestadt werden auf hohem Niveau versorgt, und die Qualitätsstandards steigen. mehr...
05.09.2011
Will die Politik die ambulante Medizin vernichten? KV Hamburg empört: Diskussion über Wartezeiten geht am eigentlichen Problem vorbei
„Jetzt reichts!“ Mit diesen drastischen Worten kommentiert Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die bekannt gewordenen Pläne, Ärzte zu bestrafen, wenn sie nicht innerhalb bestimmter Fristen Termine vergeben. mehr...
02.09.2011
Gesundheitsreform schnürt der ambulanten Versorgung die Luft ab
Das von der Bundesregierung geplante Versorgungsgesetz wird in Hamburg fatale Folgen für die medizinische ambulante Versorgung der Bürger haben. mehr...
17.08.2011
Mehr Zeit fürs Gespräch, weniger Medikamente: AOK und KVH ermöglichen in Hamburg bessere Versorgung von AD(H)S-Patienten
Das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-) Syndrom, kurz AD(H)S, stellt für betroffene Kinder und Jugendliche eine schwere Krankheit dar, ist aber auch für die Familien und das Umfeld häufig eine große Belastung. In Hamburg leiden etwa 2000 Kinder und Jugendliche an AD(H)S. Um ihnen eine bessere Versorgung zu ermöglichen, haben die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den ersten Versorgungsvertrag zu AD(H)S abgeschlossen. mehr...
05.08.2011
Überversorgung in den Städten ist ein Märchen!
Die Kassenärztlichen Vereinigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein weisen die pauschale Behauptung verschiedener Krankenkassen anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz zurück,
in den Städten gebe es zu viele Arztpraxen. „Das Märchen, dass die Städte überversorgt seien, hält einem Faktencheck nicht stand“, so Dr. Ralph Ennenbach, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVSH und Walter Plassmann, Vizechef der KV Hamburg. mehr...
02.08.2011
Gesundheitsreform benachteiligt Hamburg massiv!
Gleich mehrere Regelungen würden Versorgung in Hamburg bedrohen
„Wir rutschen immer weiter runter“, diese Kritik übt Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen
Vereinigung Hamburg, an den Diskussionen zur Gesundheitsreform in Berlin.
Nachgerade systematisch werde die besondere Versorgungssituation der Gesundheitsmetropole
Hamburg übergangen – und damit eine unselige Tradition
der vergangenen Jahre fortgesetzt. mehr...
22.07.2011
Zugesagte Regionalisierung findet nicht mehr statt!
Der kürzlich vorgelegte Regierungsentwurf des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes
(GKV-VStrG) unterscheidet sich im Vergleich zu vorangegangenen Versionen insbesondere in
den Passagen zu der seitens der Politik versprochenen Re-Regionalisierung der Kompetenzen
zur Honorarverhandlung und -verteilung maßgeblich. Darauf wiesen die Vorstände der Kassenärztlichen
Vereinigungen (KVen) aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen,
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein heute gemeinsam hin. Mit den jüngsten
Änderungen des Entwurfs zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz finde die zugesagte Regionalisierung
nicht mehr statt. Stattdessen werde die zentralistische, dirigistische Gesundheitspolitik,
die in den vergangenen Jahren zu erheblichen Problemen in den Regionen geführt habe,
zementiert und weiter fortgeschrieben. mehr...
19.07.2011
KVen kritisieren einmütig die verfehlte Neufassung des § 116 b im geplanten Versorgungsgesetz
Zahlreiche Vertreter- bzw. Delegiertenversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen
haben sich bereits mit dem Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes
auseinandergesetzt. Die Meinungsbildung zur geplanten Neugestaltung des § 116 b mit seinen Regelungen zur spezialärztlichen Versorgung war dabei stets übereinstimmend:
Die vorliegende Neufassung des § 116 b SGB V wird einhellig kritisiert und abgelehnt. Dies haben die Vertreterversammlungen zum Teil mit Resolutionen und Beschlüssen bekräftigt. Auf der Basis dieser Beschlüsse legen 16 Kassenärztliche Vereinigungen nun ein gemeinsames Positionspapier zum § 116 b vor. Die gemeinsamen Forderungen wurden an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sowie zur Kenntnis an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages gesandt. Ebenfalls informiert wurden die Gesundheitsminister der 15 Bundesländer. mehr...
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen
Vereinigung lehnt die Einführung einer neuen Versorgungsebene für
„spezialärztliche Versorgung“ in der von der Regierung geplanten Form ab. mehr...
21.06.2011
AOK und KV Hamburg verbessern Betreuung Mehrfacherkrankter
Die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg verbessern die Betreuung von Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden („multimorbide Patienten“). mehr...