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Pressemitteilungen 


17.08.2011

Mehr Zeit fürs Gespräch, weniger Medikamente: AOK und KVH ermöglichen in Hamburg bessere Versorgung von AD(H)S-Patienten

Das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-) Syndrom, kurz AD(H)S, stellt für betroffene Kinder und Jugendliche eine schwere Krankheit dar, ist aber auch für die Familien und das Umfeld häufig eine große Belastung. In Hamburg leiden etwa 2000 Kinder und Jugendliche an AD(H)S. Um ihnen eine bessere Versorgung zu ermöglichen, haben die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den ersten Versorgungsvertrag zu AD(H)S abgeschlossen.
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05.08.2011

Überversorgung in den Städten ist ein Märchen!

Die Kassenärztlichen Vereinigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein weisen die pauschale Behauptung verschiedener Krankenkassen anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz zurück, in den Städten gebe es zu viele Arztpraxen. „Das Märchen, dass die Städte überversorgt seien, hält einem Faktencheck nicht stand“, so Dr. Ralph Ennenbach, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVSH und Walter Plassmann, Vizechef der KV Hamburg.
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02.08.2011

Gesundheitsreform benachteiligt Hamburg massiv!

Gleich mehrere Regelungen würden Versorgung in Hamburg bedrohen „Wir rutschen immer weiter runter“, diese Kritik übt Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, an den Diskussionen zur Gesundheitsreform in Berlin. Nachgerade systematisch werde die besondere Versorgungssituation der Gesundheitsmetropole Hamburg übergangen – und damit eine unselige Tradition der vergangenen Jahre fortgesetzt.
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22.07.2011

Zugesagte Regionalisierung findet nicht mehr statt!

Der kürzlich vorgelegte Regierungsentwurf des geplanten GKV-Versorgungsstrukturgesetzes (GKV-VStrG) unterscheidet sich im Vergleich zu vorangegangenen Versionen insbesondere in den Passagen zu der seitens der Politik versprochenen Re-Regionalisierung der Kompetenzen zur Honorarverhandlung und -verteilung maßgeblich. Darauf wiesen die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) aus Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein heute gemeinsam hin. Mit den jüngsten Änderungen des Entwurfs zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz finde die zugesagte Regionalisierung nicht mehr statt. Stattdessen werde die zentralistische, dirigistische Gesundheitspolitik, die in den vergangenen Jahren zu erheblichen Problemen in den Regionen geführt habe, zementiert und weiter fortgeschrieben.
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19.07.2011

Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigungen Baden-Württemberg, Bayerns, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachs

KVen kritisieren einmütig die verfehlte Neufassung des § 116 b im geplanten Versorgungsgesetz

Zahlreiche Vertreter- bzw. Delegiertenversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen haben sich bereits mit dem Referentenentwurf des GKV-Versorgungsgesetzes auseinandergesetzt. Die Meinungsbildung zur geplanten Neugestaltung des § 116 b mit seinen Regelungen zur spezialärztlichen Versorgung war dabei stets übereinstimmend: Die vorliegende Neufassung des § 116 b SGB V wird einhellig kritisiert und abgelehnt. Dies haben die Vertreterversammlungen zum Teil mit Resolutionen und Beschlüssen bekräftigt. Auf der Basis dieser Beschlüsse legen 16 Kassenärztliche Vereinigungen nun ein gemeinsames Positionspapier zum § 116 b vor. Die gemeinsamen Forderungen wurden an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sowie zur Kenntnis an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Bundestages gesandt. Ebenfalls informiert wurden die Gesundheitsminister der 15 Bundesländer.
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23.06.2011

Ärzteparlament kritisiert Versorgungsstrukturgesetz

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung lehnt die Einführung einer neuen Versorgungsebene für „spezialärztliche Versorgung“ in der von der Regierung geplanten Form ab.
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21.06.2011

AOK und KV Hamburg verbessern Betreuung Mehrfacherkrankter

Die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg verbessern die Betreuung von Patienten, die an mehreren Krankheiten leiden („multimorbide Patienten“).
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30.05.2011

Hamburger Hausärzte fordern 70 Euro pro Quartal

Rund 130 Hamburger Hausärzte haben am Donnerstag auf einer von der Selbstverwaltung einberufenen Versammlung gegen die dramatische Unterfinanzierung ihrer ärztlichen Tätigkeit protestiert und den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) aufgefordert, bei den Hamburger Kassen eine Mindestvergütung von 70 Euro pro Quartal und Patient einzufordern.
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18.03.2011

KV-Vize-Plassmann: „Wir kennen Frau Prüfer-Storcks als kompetent und fair“

KV Hamburg begrüßt Entscheidung für Gesundheitsenatorin

KV Hamburg begrüßt Entscheidung für Gesundheitsenatorin KV-Vize-Plassmann: „Wir kennen Frau Prüfer-Storcks als kompetent und fair“ Als „gute Entscheidung“ hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg die vorgesehene Ernennung von Cornelia Prüfer-Storcks zur neuen Gesundheitssenatorin in Hamburg bezeichnet. Frau Prüfer-Storcks war als Verhandlungsführerin der AOK Rheinland/Hamburg häufige Gesprächspartnerin der KV Hamburg.
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16.03.2011

KV Hamburg fordert regionale Autonomie zurück

Für die neue KBV Spitze darf es nach der Wiederwahl kein „Weiter so“ in der Honorarpolitik geben. Zentralismus müsse durch regionale Entscheidungskompetenzen für Honorarverhandlung und -verteilung abgelöst werden, eine rechtlich problematische und sachlich nicht begründete „asymmetrische Verteilung“ der Finanzmittel wie in 2011 dürfe sich nicht wiederholen.
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