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Willkommen in der Öffentlichkeitsarbeit der KV Hamburg!

 

Eindrücke vom Hamburger Forum für sichere Kommunikation im Gesundheitswesen vom  23.11.2016 im Hotel Atlantic Kempinski finden Sie hier.

 

Pressemitteilungen 


06.12.2016

„Das Selbstverwaltungsstärkungsgesetz schwächt die Selbstverwaltung“

Hamburg, 6. Dezember 2016 – Die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) hat sich auf ihrer letzten Sitzung Anfang Dezember einstimmig gegen das geplante Selbstverwaltungsstärkungsgesetz von Gesundheitsminister Hermann Gröhe ausgesprochen.
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24.10.2016

KV Hamburg feiert Richtfest

Hamburg, 24.10.2016 – Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hat das Richtfest ihres neuen Verwaltungsgebäudes begangen. Sie dankte damit den Bauarbeitern, Zimmerleuten, Handwerkern und Architekten für ihre bisherige Arbeit.
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20.07.2016

Linie der KV Hamburg bestätigt

Die Hamburger Vertragsärzte und -Psychotherapeuten setzen auf berufspolitische Kontinuität. Bei den Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) konnte sich die Liste des Vorsitzenden, Dr. Dirk Heinrich, als stärkste Kraft behaupten: Die „Hamburger Allianz“ errang 11 der insgesamt 30 in der Vertreterversammlung zur Verfügung stehenden Sitze. Zweitstärkste Fraktion wird der Hausärzteverband (Listenführer: Dr. Frank Stüven) mit sieben Sitzen. Die ärztlichen Psychiater und Psychotherapeuten mit Listenführer Dr. Hans Ramm entsenden drei Vertreter.
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06.07.2016

KVH-Chef Plassmann: „Doppelte Facharztschiene ist ein Zombie aus der Kiste“

„Hecken agiert fern der Realität“

Hamburg, 6. Juli 2016 - Die medizinische Versorgung der Bevölkerung darf nicht zum Experimentierfeld von realitätsfernen Theoretikern werden. Mit dieser Warnung reagierte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), Walter Plassmann, auf den Vorwurf des Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses, Joseph Hecken, das Gesundheitssystem sei innovationsfeindlich und würde den Fortschritt „viel zu schleppend“ umsetzen. „Wer so etwas sagt, hat noch nie an der Front der Versorgung gearbeitet“, konstatierte Plassmann. Die im internationalen Vergleich enorm hohe Qualität der ambulanten medizinischen Versorgung gebe es nur, weil sie auf stabilen Strukturen beruhten.
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16.06.2016

Gemeinsame Pressemitteilung: Eine Honorar-Einigung speziell für Hamburg

Die Hamburger Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich nach einer intensiven Verhandlungsrunde auf ein Honorarpaket verständigt, mit dem vor allem die ambulante Grundversorgung in Hamburg verbessert wird. Um die Maßnahmen umsetzen zu können, haben die Vertragsparteien erstmals einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen.
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20.01.2016

"Keine signifkanten Patientenvorteile zu erwarten"

Hamburg, 20.01.2016 – Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) nimmt am Montag, den 25. Januar 2016, fristgerecht und den gesetzlichen Vorgaben entsprechend ihre Arbeit auf. Aufgabe der Terminservicestelle ist es, einer Patientin bzw. einem Patienten bei Vorliegen einer entsprechend gekennzeichneten Überweisung innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. Dieser Termin hat in einem Zeitfenster von vier Wochen ab dem Anruf der Patientin bzw. des Patienten bei der Terminservicestelle zu liegen. Einen Anspruch auf einen Termin bei einem Wunscharzt, zu einer Wunschzeit oder in einer Wunschregion gibt es nicht.
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19.11.2015

Signifikante Schlechterstellung von HEK-versicherten Diabetes-Patienten

Mit Verwunderung und Unverständnis haben die Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Diabetes-Schwerpunktpraxen e.V. und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kündigung der DMP (Disease-Management-Programme)-Verträge Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 durch die Hanseatische Krankenkasse (HEK) reagiert. Ab dem 1. Januar 2016 werden an Diabetes erkrankte HEK-Versicherte nun nicht mehr im Rahmen der strukturierten Versorgung in Hamburg betreut werden können. Die Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Diabetes-Schwerpunktpraxen e. V. und die KVH haben die HEK aufgefordert, diese Kündigung im Interesse der betroffenen Patienten unverzüglich zurückzunehmen.
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12.06.2015

Hamburgs Ärzte und Psychotherapeuten fordern: „Schluss mit Beleidigungen gegen KBV-Vorstand!“

Hamburg, 12.06.15 – Die Vertreterversammlung der KV Hamburg (KVH) hat gestern eine Resolution verabschiedet (bei einer Gegenstimme), mit der sie die Vertreterversammlung der KBV auffordert, diffamierende und persönlich beleidigende Äußerungen gegenüber den von ihnen gewählten KBV-Vorständen einzustellen und endlich zur Sacharbeit zurückzukehren.
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31.03.2015

Gemeinsame Presseerklärung: MZEB will ärztliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Hamburg verbessern

Hamburgs Krankenkassen, die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) und die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) wollen die ambulante medizinische Versorgung von Erwachsenen mit geistigen und komplexen Mehrfachbehinderungen verbessern. Zu diesem Zweck wird das „Medizinische Zentrum für erwachsene Menschen mit Be-hinderungen“ (MZEB) aufgebaut, das im April seine Arbeit aufnehmen wird.
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26.03.2015

Multiresistente Keime weiter auf dem Vormarsch: KV Hamburg kritisiert 10-Punkte-Programm von Gesundheitsminister Gröhe als ineffektiv

Das 10-Punkte-Programm von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zur Bekämpfung multiresistenter Keime greift viel zu kurz. Diesen Vorwurf erhebt die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH). „Wir können dies einschätzen, weil in Hamburg das Problem der multiresistenten Keime schon seit langem auf vielen Wegen angegangen wird“, so Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH, „einen wirklichen Durchbruch wird es aber nur geben, wenn sich die Strukturen grundlegend ändern – hier kann sich Herr Gröhe auszeichnen.“
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