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Pressemitteilungen 


09.10.2019

Gemeinsame Pressemeldung von Kassenärztlicher Vereinigung Hamburg, BKK Landesverband NORDWEST, AOK Rheinland/ Hamburg, IKK classic und DAK-Gesundheit

Ärzte und Kassen erleichtern gezielte Antibiotika-Gabe

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) und die Mehrzahl der Krankenkassen (AOK Rheinland/Hamburg, Betriebskrankenkassen, DAK-Gesundheit und IKK classic) setzen sich weiter für die Erleichterung einer gezielten Verordnung von Antibiotika in der ambulanten Versorgung ein. Im Rahmen eines gemeinsamen Modellprojekts wird erstmals der sog. quantitative CRP-Schnelltest gefördert, den Hamburgs Haus-, Kinder- und HNO-Ärzte in der eigenen Praxis durchführen können und mit dessen Hilfe sie bereits nach wenigen Minuten das Ergebnis erhalten, ob ein Infekt eine virale oder bakterielle Ursache hat. Dies trägt letztlich auch dazu bei, die Entwicklung multiresistenter Keime zu verhindern.
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01.10.2019

Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) und des UKE

Neue KV-Notfallpraxis für ambulante Versorgung am UKE eröffnet

Am heutigen Dienstag ist die neue Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) offiziell eröffnet worden. Die Praxis befindet sich im Hauptgebäude O10 des UKE direkt neben der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und wird künftig außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten die ambulante allgemeinmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten übernehmen. Die KVH komplettiert damit das Leistungsportfolio des vertragsärztlichen Bereitschaftsdienstes „Arztruf Hamburg“. An der Eröffnung nahm auch Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks teil.
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17.08.2019

„Selbstverwaltung braucht Freiheit!“ 100 Jahre vertragsärztliche Versorgung für die Menschen in Hamburg – und es geht weiter

Am Sonnabend hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) mit einer großen Jubiläumsveranstaltung ihr einhundertjähriges Bestehen gefeiert – unter Mitwirkung von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. Rund 250 Gäste aus Ärzteschaft, Selbstverwaltung, Politik, Medien und zahlreichen Institutionen des Hamburger Gesundheitswesens diskutierten im Ärztehaus über die Bedeutung der Selbstverwaltung für die Versorgung der Menschen – und Entwicklungen, die das System in Gefahr bringen könnten.
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13.06.2019

100 Jahre Kassenärztliche Vereinigung Hamburg – 100 Jahre Dienstleistung für Patient und Arzt

Wer schon mal im Ausland beim niedergelassenen Arzt war, der weiß, dass der Arztbesuch dort weit aufwändiger und teurer ist als in Deutschland. Hier bei uns braucht der gesetzlich versicherte Patient nur seine Versichertenkarte vorzulegen, und schon kann die Behandlung beginnen. Damit das so einfach funktioniert, muss im Hintergrund ein aufwändiges Räderwerk reibungslos arbeiten. Dies organisiert die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg – und zwar seit genau 100 Jahren.
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08.04.2019

Neue Notfallpraxis für ambulante Versorgung am Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift eröffnet

Eine neue Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) ist Anfang April am Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift offiziell eröffnet worden. Die Notfallpraxis befindet sich direkt im Hauptgebäude des St. Adolf-Stifts und wird außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten die ambulante hausärztliche Behandlung von Patienten übernehmen.
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24.01.2019

Sonderrecht für Promi-Ärzte? – Kassenärztliche Vereinigung hält Kritik von Kuck-Richter für haltlos

Mit Fassungslosigkeit hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kritik des Verwaltungsrichters am Vorgehen in der Causa Prof. Karl-Heinz Kuck reagiert. „Jeder Vertragsarzt muss bei kleinsten Fehlern mit Sanktionen rechnen, selbst wenn es sich um bloße Formalien handelt – nur für Chefärzte soll das nicht gelten?“, fragt Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH.
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21.12.2018

„Lauterbach beleidigt Ärzte!“

Mit Empörung hat der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, auf die Äußerung des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach reagiert, die Ärzte würden zu viel Zeit auf dem Golfplatz verbringen. „Es ist eine Beleidigung des ärztli-chen Engagements, mit einer solchen dummdreisten Stimmungsmache die Agenda der gro-ßen Medizinischen Versorgungszentren befördern zu wollen“, erklärte Plassmann.
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17.12.2018

KVH-Vorsitzender Walter Plassmann für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH), Walter Plassmann, ist für weitere sechs Jahre - von 2020 bis 2025 - in seinem Amt bestätigt worden. Das Votum der Vertreterversammlung fiel einstimmig aus.
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20.11.2018

„Instrumente zur Behebung lokaler Versorgungsengpässe sind längst da – und funktionieren!“

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) lehnt die Pläne der Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks ab, künftig von staatlicher Seite eigenständig zusätzliche Arztzulassungen veranlassen zu wollen. „Abgesehen davon, dass dies einen verfassungsrechtlich hochumstrittenen Eingriff in die zentralen Aufgaben der Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen darstellt“, urteilt der KVH-Vorsitzende Walter Plassmann, „versucht die Senatorin mit dieser Idee, vermeintliche Probleme zu lösen, für die es längst funktionierende Instrumente gibt.“
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17.10.2018

Elf zusätzliche niedergelassene Rheumatologen für Hamburg

Elf zusätzliche Rheumatologen nehmen in Hamburg ihre Arbeit auf. Der Zulassungsausschuss, in dem paritätisch Vertreter der Ärzteschaft und der Krankenkassen sitzen, hat die Versorgungsaufträge für zehn neue rheumatologische Sonderbedarfszulassungen anteilig auf insgesamt elf Personen übertragen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) hatte im Vorfeld die Zulassung von zusätzlichen rheumatologischen Arztsitzen befürwortet, obwohl die Planungsregion Hamburg statistisch gesehen (nach der Bedarfsplanungsrichtlinie des G-BA) als überversorgt gilt. Die neuen Rheumatologen haben drei Monate Zeit, die Arbeit aufzunehmen.
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