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Willkommen im Bereich für Patienten

Mit diesen Seiten unseres Internetangebotes stellen wir Informationen zu Themen rund um die ambulante medizinische und psychotherapeutische Versorgung in Hamburg zur Verfügung. Unser Angebot richtet sich dabei sowohl an Bürger als auch an Patientenvertreter und Selbsthilfegruppen. Neben Tipps für Ihre Gesundheit und weiterführenden Informationen zu medizinischen Themen haben wir unsere wichtigsten Serviceangebote hier im Überblick zusammengestellt:
  • Arztsuche: Sie suchen einen Psychotherapeuten in Ihrer Nähe? Oder einen Facharzt mit bestimmten Qualifikationen? Nutzen Sie dazu unsere KVH-Arztsuche.
  • Notfallpraxen / Ärztlicher Notfalldienst: Die Notfallpraxen in Altona und Farmsen sowie der Notfalldienst der KVH stehen Ihnen auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten in Notfällen zur Verfügung.
  • Patienteninformationen: Alles Wissenswerte zu Krankheitsbildern und Gesundheitsthemen finden Sie in unserem Glossar. Viele Informationen sind auch in Fremdsprachen verfügbar.
  • Patientenbeauftragte: Patientenvertreter finden hier den Kontakt zur Patientenbeauftragten. Sie ist die zentrale Kommunikationsstelle der KVH für Patientenbelange.
Zudem können Sie sich von der gemeinsamen Patientenberatung der KVH und der Ärztekammer Hamburg auch persönlich beraten lassen.

 

Information


30.09.2016 / -Information

Einführung des Medikationsplans ab 1. Oktober 2016

Patienten haben ab 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig einnehmen. Ziel ist es, Patienten bei der richtigen Einnahme von Medikamenten zu unterstützen und damit die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen. Die einheitliche Gestaltung des Plans soll Ärzten und Patienten die Handhabung erleichtern. In der

Patienteninformation der KBV werden die für Patienten relevanten Inhalte erklärt.

 


06.06.2016

E-Health-Gesetz: Der Weg ins digitale Gesundheitssystem

Im Gesundheitswesen gibt es ein ständig wachsendes Angebot an elektronischen Diensten, wie z.B. Terminvereinbarungs- und Erfahrungsaustauschplattformen, Such- und Bewertungsportale für Ärzte und Kliniken, aber auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen sind mit Homepages und Informationsseiten oder Apps im Internet zunehmend präsent. Fast alle Praxen und Kliniken und auch Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen nutzen bereits die digitale Datenverarbeitung. Mit dem zum 1.1.2016 in Kraft getretenen E-Health-Gesetz hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien bei der medizinischen Versorgung geschaffen. Auch Patienten sollen davon profitieren. Mehr im Patientennewsletter, Ausgabe 11.

 


25.08.2015

Wenn die Seele krank ist

Fast jeder Mensch kennt Situationen in seinem Leben, in denen Belastungen und Stress es nicht einfach machen, die Balance zu halten. Der Verlust der Arbeit, der Tod eines wichtigen Menschen, psychische Belastungen bei der Arbeit oder familiäre Ereignisse sind nur einige Bespiele. Manchmal ist die seelische Not so groß, dass die eigenen Kräfte und auch die Hilfe von Familie und Freunden nicht ausreichen, um die Krise zu überwinden. Nicht immer kann man genau sagen, ob die Grenze zu einer seelischen Erkrankung schon überschritten ist, die von einer Ärztin oder einem Arzt, einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten behandelt werden müsste. Zögern Sie nicht, sich professionelle Hilfe zu holen. Mehr

 


18.05.2015

Masern - Prüfen Sie Ihren Impfstatus!

Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit, sondern eine schwere Viruserkrankung. Mehr als die Hälfte aller Masernfälle betreffen gegenwärtig Jugendliche und junge Erwachsene. Deshalb sollten Patienten Impflücken prüfen und im Bedarfsfall ihren Hausarzt ansprechen und die Impfung möglichst nachholen. Diese Impfungen sind auch für ungeschützte Erwachsene sehr wichtig, denn auch bei Erwachsenen kann eine Masern-Infektion zu vermehrten Komplikationen, besonders auch während der Schwangerschaft, führen. Ein ausreichender Impfschutz dient auch dem Schutz aller Kontaktpersonen.
Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) allen nach 1970 geborenen Erwachsenen eine einmalige Impfung gegen Masern, wenn sie bisher nicht gegen Masern geimpft sind, nur einmal in der Kindheit geimpft wurden oder der Impfstatus gegen Masern unklar ist. Zur Impfung soll vorzugsweise ein Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR) verwendet werden. Masernerkrankungen sind meldepflichtig.


Masernimpfung bei Kindern: Was Sie wissen sollten
Nachholimfpung: Bin ich vor Masern geschützt?

 


29.09.2014

Neue Patienteninformation erschienen: Woran Sie eine barrierefreie Praxis erkennen

Von einer Praxis mit wenigen oder keinen Barrieren profitieren somit nicht nur körperlich oder geistig behinderte Menschen, sondern beispielsweise auch Ältere, Eltern mit kleinen Kindern oder Patienten mit Gipsbein sowie anderen vorübergehenden Einschränkungen. Wie Sie eine solche Praxis identifizieren, darüber informiert sie diese aktuelle Patienteninformation. Mehr

 


16.06.2014

Urlaubszeit: Schutzimpfung nicht vergessen

Vor dem Urlaub lohnt sich ein Blick in den Impfpass. Etwa sechs, spätestens vier Wochen vor Abreise, sollte mit den Impfungen begonnen werden. Denn für einen wirksamen Schutz sind manchmal mehrere Impfungen notwendig. Auch in Deutschland ist es gerade für Wanderurlauber in Baden-Württemberg und Bayern wichtig, sich gegen die von Zecken übertragene FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zu schützen.
Bei Reisen in südliche Länder, zum Beispiel Italien, empfehlen Experten die Impfung gegen Hepatitis A (Gelbsucht). In einigen Ländern ist eine Reiseschutzimpfung sogar verpflichtend für die Einreise. Mehr

 


16.06.2014

Verantwortungsvoll sonnen: Wissenswertes zum Hautkrebsscreening

Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland: Jedes Jahr erkranken mehr als 230.000 Menschen neu an Hautkrebs, etwa 28.000 davon an der Besonders gefährlichen Form des „schwarzen“ Hautkrebses (malignes Melanom). Frühzeitig erkannt, ist Hautkrebs aber sehr gut heilbar. Seien Sie deshalb gerade im Sommer achtsam beim Sonnen und nehmen Sie Ihren UV-Schutz ernst. Ihre Krankenkassen bieten Ihnen zudem die Möglichkeit, sich regelmäßig hautärztlich untersuchen zu lassen. Mehr



26.05.2014

Neues Gesetz zur vertraulichen Geburt seit dem 1. Mai

Schwangere in Not erhalten damit die Möglichkeit, ihr Kind sicher - und auf Wunsch vertraulich - in einer Klinik oder bei einer Hebamme auf die Welt zu bringen. Das Gesetz sieht u.a. vor, dass betroffene Frauen während und nach der Schwangerschaft von den Beratungstellen beraten, betreut und begleitet werden. Schwangere können sich rund um die Uhr an die Telefonnummer 0800 -40 400 20 wenden. Hier erhalten sie eine kostenlose und qualifizierte Erstberatung. Die Beratung ist anonym, barrierefrei und wird mehrsprachig angeboten.

 

Zu den neuen gesetzlichen Regelungen gehört auch das Modell der vertraulichen Geburt, das vor allem Frauen unterstützt, die ihre Schwangerschaft geheim halten wollen. Die vertrauliche Geburt ermöglicht eine geschützte und medizinisch betreute Entbindung. Die Kosten für die Geburt sowie für die Vor- und Nachsorge werden vom Bund übernommen. Die Beraterinnen begleiten die Frauen auch nach der Geburt weiter, um Ihnen bei der Lösung des Konflikts zur Seite zu stehen. Die Frauen können sich für ein Leben mit oder ohne Kind entscheiden. Auch wenn eine Frau sich gegen die vertrauliche Geburt entscheidet: Das Angebot zur anonymen Beratung und die Hilfen stehen ihr jederzeit zur Verfügung.

 

Weiterführende Informationen

Beratung unter www.geburt-vertraulich.de

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