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Genehmigungspflichtige Leistungen


Die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung berechtigt nicht automatisch zur Ausführung und Abrechnung sämtlicher Leistungen; bestimmte Leistungen sind genehmigungspflichtig.

  • Genehmigungen werden arzt-/betriebsstätten- und ggf. gerätebezogen erteilt
  • Sollten Sie an mehreren Betriebsstätten Geräte nutzen, ist eine Aufstellung beizufügen, welches Gerät an welcher Betriebsstätte von Ihnen genutzt wird
  • Für angestellte Ärzte sind die Anträge vom anstellenden Arzt / Leiter des MVZ zu stellen
  • Die beantragten Leistungen können erst nach Erteilung einer Genehmigung ausgeführt und abgerechnet werden Mehr
  • Soll Ihre fachliche Befähigung für die Ausführung und Abrechnung von Leistungen (z.B. Ultraschalldiagnostik) an Kindern nachgewiesen werden, muss aus dem Zeugnis hervorgehen, dass die Untersuchungen an Kinder durchgeführt wurden.
  • Zeugnisse und Urkunden sind vollständig (in Kopie) beizulegen. Die Zeugnisse müssen von einem von der Ärztekammer zur Weiterbildung bzw. zur vollen Weiterbildung befugten Arzt unterzeichnet sein.
  • Die Anträge sind gebührenpflichtig Mehr
  • Für die Bearbeitung von Anträgen auf Abrechnungsgenehmigungen, die ein Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung innerhalb von 12 Monaten nach Beginn der Mitgliedschaft vollständig stellt, werden höchstens Gebühren bis zu 300,00 € erhoben.
  • Bei eingeschränkter Zulassung (z.B. Sonderbedarfszulassung) und Ermächtigung werden nur die Leistungen genehmigt, für die Sie zugelassen bzw. ermächtigt sind.

Alle im Glossar aufgeführten Leistungen erfordern eine Genehmigung durch die KV Hamburg und müssen in der Abteilung Qualitätssicherung und Abrechnungsgenehmigung schriftlich beantragt werden.

 

 

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Nuklearmedizin

 

Ansprechpartner:

Kristin Frommelt

Sindy Richter

 

040/22 802-449

040/22 802-551

 


Grundlage:

Vereinbarung Strahlendiagnostik und -therapie

 

Antragsberechtigt:

  • Nuklearmediziner (Diagnostik und Therapie)
  • Fachärzte mit entsprechenden Qualifikationen:(Diagnostik)

 

 

Fachliche Anforderungen:

  • Die nachzuweisende fachliche Qualifikation richtet sich nach der Weiterbildung des Antragsberechtigten. Grundsätzlich ist ein differenziertes Zeugnis nach § 16 der Vereinbarung vorzulegen
  • Nachweis der aktuellen Fachkunde im Strahlenschutz
  • Umgangsgenehmigung der Behörde  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzliche Anforderungen:

Die apparative Ausstattung ist nachzuweisen.

 

Stichprobenprüfung:

In routinemäßigen Stichprobenprüfungen werden durch die KV Patientendokumentationen angefordert und von der Radiologie- Kommission geprüft. Die Beurteilung erfolgt nach einem einheitlichen Bewertungssystem. Die Frequenz der Anforderung richtet sich nach dem Ergebnis der jeweils letzten Überprüfung.

 

Formulare:

Hier können Sie, abhängig von der genehmigungspflichtigen Leistung, z.B. folgende Formulare finden:

  • Antragsformulare
  • Gerätenachweise
  • Teilnahmeerklärungen 

  • etc.