Sie befinden sich hier: Ärzte und PsychotherapeutenQualität ♦ Qualitätssicherung

Genehmigungspflichtige Leistungen


Die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung berechtigt nicht automatisch zur Ausführung und Abrechnung sämtlicher Leistungen; bestimmte Leistungen sind genehmigungspflichtig.

  • Genehmigungen werden arzt-/betriebsstätten- und ggf. gerätebezogen erteilt
  • Sollten Sie an mehreren Betriebsstätten Geräte nutzen, ist eine Aufstellung beizufügen, welches Gerät an welcher Betriebsstätte von Ihnen genutzt wird
  • Für angestellte Ärzte sind die Anträge vom anstellenden Arzt / Leiter des MVZ zu stellen
  • Die beantragten Leistungen können erst nach Erteilung einer Genehmigung ausgeführt und abgerechnet werden Mehr
  • Soll Ihre fachliche Befähigung für die Ausführung und Abrechnung von Leistungen (z.B. Ultraschalldiagnostik) an Kindern nachgewiesen werden, muss aus dem Zeugnis hervorgehen, dass die Untersuchungen an Kinder durchgeführt wurden.
  • Zeugnisse und Urkunden sind vollständig (in Kopie) beizulegen. Die Zeugnisse müssen von einem von der Ärztekammer zur Weiterbildung bzw. zur vollen Weiterbildung befugten Arzt unterzeichnet sein.
  • Die Anträge sind gebührenpflichtig Mehr
  • Für die Bearbeitung von Anträgen auf Abrechnungsgenehmigungen, die ein Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung innerhalb von 12 Monaten nach Beginn der Mitgliedschaft vollständig stellt, werden höchstens Gebühren bis zu 300,00 € erhoben.
  • Bei eingeschränkter Zulassung (z.B. Sonderbedarfszulassung) und Ermächtigung werden nur die Leistungen genehmigt, für die Sie zugelassen bzw. ermächtigt sind.

Alle im Glossar aufgeführten Leistungen erfordern eine Genehmigung durch die KV Hamburg und müssen in der Abteilung Qualitätssicherung und Abrechnungsgenehmigung schriftlich beantragt werden.

 

 

# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Keine Ergebnisse

Balneophototherapie

 

Ansprechpartner:

Inga Borchers
Anja Göttsche

Susanne Keller

 

040/22 802-895

040/22 802-559

040/22 802-494

Grundlage:

Balneophototherapie-Vereinbarung

 

Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung

(Anlage I Nr. 15) 

 

Richtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für Verfahren zur Qualitätssicherung nach § 75 Abs. 7 SGB V

 

 

 

 


 


Antragsberechtigt:  

Niedergelassene, ermächtigte Ärzte oder Ärzte im Angestelltenverhältnis mit der Facharztbezeichnung:

  • Haut- und Geschlechtskrankheiten  

 

Fachliche Anforderungen:

 

Zeugnisse oder Bescheinigungen über die:

  • selbständige Indikationsstellung und Durchführung (ggf. unter Anleitung) von mindestens 20 abgeschlossenen balneophototherapeutischen Behandlungszyklen, davon mindestens 5 zur Photosoletherapie und mindestens 5 zur Bade-PUVA-Therapie
  • Kenntnisse über die Behandlung von akuten Nebenwirkungen der Therapie 
  •  

 

Zusätzliche Anforderungen: 

Die räumlichen, apparativen und organisatorischen Anforderungen müssen erfüllt sein.  

 

 

Dokumentation:  

Eine Balneophototherapie muss hinsichtlich der Indikation und Durchführung richtlinienkonform dokumentiert werden.  

 

 

Stichprobenprüfung: 

 

Stichprobenprüfung zum Nachweis der regelmäßigen Wartung der Bestrahlungsgeräte und der regelmäßigen Überprüfung der Bestrahlungsstärke der Leuchtmittel anhand eines Wartungsberichts.

  • Die KVH fordert spätestens 12 Monate nach Erteilung der Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung der Balneophototherapie einen Wartungsbericht bezügl. der Überprüfung der Bestrahlungsstärke der Leuchtmittel des Bestrahlungsgerätes an.
  • Die KVH fordert spätestens 24 Monate nach Erteilung der Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung der Balneophototherapie einen Wartungsbericht als Nachweis der regelmäßigen Wartung des Bestrahlungsgerätes an   
  •  

Formulare:

Hier können Sie, abhängig von der genehmigungspflichtigen Leistung, z.B. folgende Formulare finden:

  • Antragsformulare
  • Gerätenachweise
  • Teilnahmeerklärungen 

  • etc.