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Genehmigungspflichtige Leistungen


Die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung berechtigt nicht automatisch zur Ausführung und Abrechnung sämtlicher Leistungen; bestimmte Leistungen sind genehmigungspflichtig.

  • Genehmigungen werden arzt-/betriebsstätten- und ggf. gerätebezogen erteilt
  • Sollten Sie an mehreren Betriebsstätten Geräte nutzen, ist eine Aufstellung beizufügen, welches Gerät an welcher Betriebsstätte von Ihnen genutzt wird
  • Für angestellte Ärzte sind die Anträge vom anstellenden Arzt / Leiter des MVZ zu stellen
  • Die beantragten Leistungen können erst nach Erteilung einer Genehmigung ausgeführt und abgerechnet werden Mehr
  • Soll Ihre fachliche Befähigung für die Ausführung und Abrechnung von Leistungen (z.B. Ultraschalldiagnostik) an Kindern nachgewiesen werden, muss aus dem Zeugnis hervorgehen, dass die Untersuchungen an Kinder durchgeführt wurden.
  • Zeugnisse und Urkunden sind vollständig (in Kopie) beizulegen. Die Zeugnisse müssen von einem von der Ärztekammer zur Weiterbildung bzw. zur vollen Weiterbildung befugten Arzt unterzeichnet sein.
  • Die Anträge sind gebührenpflichtig Mehr
  • Für die Bearbeitung von Anträgen auf Abrechnungsgenehmigungen, die ein Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung innerhalb von 12 Monaten nach Beginn der Mitgliedschaft vollständig stellt, werden höchstens Gebühren bis zu 300,00 € erhoben.
  • Bei eingeschränkter Zulassung (z.B. Sonderbedarfszulassung) und Ermächtigung werden nur die Leistungen genehmigt, für die Sie zugelassen bzw. ermächtigt sind.

Alle im Glossar aufgeführten Leistungen erfordern eine Genehmigung durch die KV Hamburg und müssen in der Abteilung Qualitätssicherung und Abrechnungsgenehmigung schriftlich beantragt werden.

 

 

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Arthroskopie

 

Ansprechpartner:     

Lucas Rathke

Cornelia Wehner

Monika Zieminski

040/22 802-358

040/22 802-602

040/22 802-603

 

Grundlage:

Arthroskopie-Vereinbarung

 

Richtlinie:

Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses

über Kriterien zur Qualitätsbeurteilung

arthroskopischer Operationen nach § 136 Abs. SGB V

 

Antragsberechtigt:

Niedergelassene, ermächtigte Ärzte oder Ärzte im Angestelltenverhältnis, die

  • die Bescheinigung über die fakultative Weiterbildung „Spezielle Orthopädische Chirurgie“ im Gebiet Orthopädie nachweisen
  • ODER
  • einen Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Gebietsbezeichnung „Chirurgie“ oder Orthopädie“ vorlegen
  • UND
  • eine Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Schwerpunktbezeichnung „Unfallchirurgie“ nachweisen
  • UND
  • Zeugnis über geforderte Untersuchungszahlen nachweisen

 

Erforderliche Abrechnungs-genehmigung der KVH: 

Ambulantes Operieren 

 

Zusätzliche Anforderungen:

Differenziertes Zeugnis über mindestens 180 selbstständig unter Anleitung durchgeführter arthroskopischer Operationen am Knie. Die genaue Zusammensetzung über Art und Anzahl geforderter Untersuchungszahlen ist der Vereinbarung zu entnehmen.

 

 

Räumliche und apparative Voraussetzung:

Die organisatorischen, baulichen, Apparativ-technischen und hygienischen Voraussetzungen sind nachzuweisen.

 

 

Stichprobenprüfung:

Die Stichprobenprüfung erfolgt auf der Grundlage der schriftlichen und bildlichen Dokumentationen von arthroskopischen Operationen am Knie- und Schultergelenk. Die Anforderungen an die Dokumentation richten sich nach der:

  • Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Kritierien zur Qualitätsbeurteilung arthroskopischer Operationen nach § 136 Abs. 2 SGB V
  • Richtline des Gemeinsamen Bundesausschusses zu Auswahl, Umfang und Verfahren bei Qualitätsprüfung im Einzelfall nach § 136 Abs. 2

Formulare:

Hier können Sie, abhängig von der genehmigungspflichtigen Leistung, z.B. folgende Formulare finden:

  • Antragsformulare
  • Gerätenachweise
  • Teilnahmeerklärungen 

  • etc.