DMP Diabetes II
Epidemiologische Daten schätzen die Prävalenz für Diabetes mellitus zwischen 4 % und 10 % ein, wobei die Prävalenz mit zunehmendem Alter auf 13 % steigt. In 95 % der Fälle liegt hierbei ein Diabetes mellitus Typ 2 vor. Eine Zunahme der Erkrankungshäufigkeit ist zu erwarten. Die mit dem Krankheitsbild verbundenen gesundheitlichen Auswirkungen führen zu einer erheblichen Reduzierung der Leistungsfähigkeit und Lebenserwartung der betroffenen Versicherten, die mit entsprechenden volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen verbunden sind.
Epidemiologische Untersuchungen beweisen, dass frühzeitiges Erkennen im Sinne der Erstdiagnose, strukturierte evidenzbasierte Therapie sowie durch gezielte Förderung der Selbstmanagementfähigkeiten des Patienten die Lebensqualität und -erwartung eines Diabetikers deutlich erhöht, Früh- und Spätfolgen verhindert und die Behandlungskosten reduziert werden können.
Hier bildet die strukturierte Diagnostik ein wesentliches Mittel zum rechtzeitigen Erkennen der Erkrankung Diabetes.
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Bitte wenden Sie sich an die Datenstelle, Hotline 0341 / 259 20 43
INTER-FORUM Data Services GmbH
Abteilung HH-DM2
Postfach 500 753 - 04304 Leipzig
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Wegweiser durch strukturierte Behandlungsprogramme | ||
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Medizinische Inhalte |
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Organisatorisch-administrativer Rahmen für die Durchführung |
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Alle für den Hamburger Vertrag wichtigen Informationen | |||
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Vertrag Diabetes mellitus Typ 2 |
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Anlage 1 - nicht besetzt |
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Anlage 2 |
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Anlage 3 |
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Anlage 3a |
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Anlage 4 |
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Anlage 4a |
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Anlage 5 |
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Anlage 6 |
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Anlage 7 |
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Anlage 8 |
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Anlage 8a |
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Anlage 9.1 |
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Anlage 9.2 |
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Anlage 10 |
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Liste der dem Vertrag beigetretenen BKKn |
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Teilnehmende Krankenhäuser |
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Abrechnungsnummern / EURO-Beträge |
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Abrechnung Sonstige Kostenträger |
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Versorgungsinhalte |
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weitere Informationen:
- Es sind alle Innungskrankenkassen beigetreten. [Stand 29.06.2007]

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