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Abrechnung

Zu diesem komplexen Thema werden Sie von unseren Mitarbeitern individuell betreut. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an die für Ihre Arztgruppe zuständige Abteilung. Ein entsprechendes Verzeichnis finden Sie im Mitgliederportal.

 

Darüberhinaus steht das Infocenter gern für Sie zur Verfügung.             

 

Information


09.12.2016

Neue Regelungen im EBM zum Notfall- und Bereitschaftsdienst

Ärzte im Notfall- und Bereitschaftsdienst erhalten ab April 2017 für besonders schwere und aufwändige Fälle eine höhere Vergütung. Außerdem wird es eine Abklärungspauschale für Patienten geben, die keine dringende Behandlung benötigen. Dies soll die Ambulanzen entlasten. Ein entsprechender Beschluss wurde von der KBV gefasst. Mehr

 


02.11.2016

Praxisinformation zur Veranlassung und Abrechnung genetischer Laboruntersuchungen

Eine KBV-Praxisinformation richtet sich gezielt an Humangenetiker, Labormediziner, Pathologen und andere Ärzte, die solche Laboruntersuchungen durchführen und abrechnen. Die zweite KBV-Praxisinformation gibt einen Überblick für alle Vertragsärzte, die diese Leistungen beauftragen.

 

 


01.09.2016

Pädiatrische Diagnoselisten (gültig ab 01.10.2016)

Seit dem 1. Januar 2016 müssen Kinderärzte, die auch an der fachärztlichen Versorgung teilnehmen und die Zusatzpauschale für fachärztliche Tätigkeit abrechnen wollen, die Versichertenpauschale mit einem „F“ kennzeichnen. Dieser „F“-Kennzeichnung muss eine entsprechende Diagnose zugrunde liegen damit sie nicht im Rahmen der Plausibilitätsprüfung gestrichen wird. Die Kennzeichnung ist dann entbehrlich, wenn Leistungen aus den Kapiteln 4.4 und 4.5 des EBM abgerechnet wurden oder eine Überweisung vorlag. Die Listen der anerkannten Diagnosen sind in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband entwickelt worden und gelten ab dem 01.10.2016.

 

 


04.08.2016

Hinweis aus aktuellem Anlass: Abrechnung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen

Die KV Hamburg hat in einem Vertrag mit dem „Landesbetrieb Erziehung und Beratung“ eine vereinfachte Abrechnung der Behandlung von „minderjährigen unbegleiteten  Flüchtlingen“  vereinbart. Die minderjährigen Flüchtlinge erhalten einen vom LEB ausgestellten Behandlungsschein, der in der Arztpraxis abgegeben wird. Der Leistungsumfang richtet sich nach dem Sozialhilfeträgervertrag – entspricht also  dem Leistungsanspruch eines normalen AOK-Rheinland/Hamburg-Versicherten. Die Leistungen werden extrabudgetär zu den Vergütungssätzen gezahlt, wie sie mit der AOK Rheinland/Hamburg vereinbart sind.


Die anhand des Behandlungsscheins erbrachten Leistungen werden über die KV abgerechnet. Bitte legen Sie manuell eine Patienten-Stammdatendatei in Ihrer PVS an und tragen Sie Name, Vorname, Geburtsdatum und Anschrift ein. Wählen Sie „Ersatzverfahren“ und geben Sie folgende Daten ein: Kostenträger: VKNR 02803 (FHH LEB Kinder/Jugendnotdienst), Kostenträgerabrechnungsbereich: Inhalt 06 (Sozialhilfe-
träger) und die Versichertennummer. Der Behandlungsschein wird im Original der Abrechnung beigefügt.

 

Eine Kopie des Originalscheines ist dem Überweisungsschein hinzuzufügen. Dieses ist zwingend zur Abrechnung der erbrachten Leistungen beim Kostenträger: VKNR: 02803 erforderlich!


Die Veranlassung von Leistungen (z.B. Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel) erfolgt auf Privatrezept. Eine Ausstellung von Überweisungsscheinen ist möglich. Geben Sie in diesen Fällen in das Feld „Krankenkassen bzw. Kostenträger“ die Kennung „02803“ ein.

 

Weitere Informationen zur Abrechnung von Asylbewerbern

 


04.07.2016

Wichtige Information für den Hausärztlichen Versorgungsbereich

Die Hausärzte kennen es schon, ihr ILB hat sich bereits zum Quartal 1/2015 durch die Herausnahme der hausärztlichen Strukturpauschale (GOP 03040 EBM) aus dem ILB deutlich verringert. Zum Quartal 3/2016 wird dieser Effekt erneut erreicht! Der Grund dafür ist die Herausnahme der Chroniker-Pauschalen (GOP 03220/04220 EBM), weshalb diesmal auch die Kinderärzte betroffen sind. Die Chroniker-Pauschalen werden aufgrund des Verhandlungserfolgs der KVH bei den Honorarverhandlungen für das Jahr 2016 mit zusätzlichen 3 Millionen Euro gefördert, weshalb der bisherige Behandlungsbedarf im Rahmen der Behandlung chronischer Patienten dem ILB-Volumen entnommen wird, um diesen gemeinsam mit der quartalsbezogenen Fördersumme zur Vergütung der Chroniker-Pauschalen bereitzustellen. Die Folge: Die ILB reduzieren sich entsprechend – Je weniger Leistungen dem ILB unterliegen, desto kleiner das Budget! Zur Veranschaulichung eignet sich das arztgruppendurchschnittliche ILB. Das der Hausärzte reduziert sich von 14.000 € in 2/2016 auf 8.000 € für 3/2016 – das der Kinderärzte von 31.500 € im Vorquartal auf nunmehr 26.000 €. Im Ergebnis haben Sie dadurch ein höheres Honorar zu erwarten. Aber der Anteil der budgetierten Leistungen am Gesamtumsatz wird kleiner, womit der nächste Schritt in Richtung des honorarpolitischen Ziels des Vorstandes der KVH getan ist – Die Verringerung des Budgets auf möglichst Null Prozent.

 


18.12.2015

Kinderärzte müssen fachärztliche Leistungen kennzeichnen

Ab dem 1. Januar 2016 müssen Kinderärzte, die auch an der fachärztlichen Versorgung teilnehmen und die Zusatzpauschale für fachärztliche Tätigkeit abrechnen wollen, die Versichertenpauschale kennzeichnen. Dieser „F“-Kennzeichnung muss eine entsprechende Diagnose zugrunde liegen. Die Liste der anerkannten Diagnosen ist in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband entwickelt worden. Die Kennzeichnung ist dann entbehrlich, wenn Leistungen aus den Kapiteln 4.4 und 4.5 des EBM abgerechnet wurden oder eine Überweisung vorlag.

 

Diagnoseliste 

 

PDF



18.02.2015

Hinweis: Abrechnung von Leistungen für Flüchtlinge

Müssen Asylbewerber direkt nach ihrer Registrierung ärztlich versorgt werden, bekommen sie von der Behörde eine „Bescheinigung zur Vorlage beim behandelnden Arzt“. Diese Kostenübernahmeerklärung verbleibt im Original beim Patienten. Mehr

 


15.01.2015

WICHTIG: Änderungen der Notdienstleistungen

Der Bewertungsausschuss hat mit Beschluss vom 17. Dezember 2014 Änderungen zum Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) beschlossen. Die neuen Regelungen sind seit dem 1. Januar 2015 zu berücksichtigen. Näheres entnehmen Sie bitte dem  Infoblatt.

 


03.12.2014

Ergänzung zur KBV-Information zu nichtärztlichen Praxisassistenten: FAQ

Hausärzte können ab 1. Januar 2015 einen nichtärztlichen Praxisassistenten beschäftigen, der sie bei der Betreuung ihrer Patienten unterstützt. Ergänzend zu den Informationen unter www.kbv.de hat die KBV dazu einige häufig gestellte Fragen und Antworten zusammengestellt: FAQ Nichtärztliche Praxisassistenten

 


25.11.2014

KBV-Praxisinformationen zum Honorarabschluss

Für die ambulante medizinische Versorgung gesetzlich krankenversicherter Patienten stehen im nächsten Jahr rund 800 Millionen Euro mehr zu Verfügung. Neu für Fachärzte ist unter anderem ein Zuschlag zur Pauschale für die fachärztliche Grundversorgung (PFG). Zudem hat die KBV mit den Krankenkassen vereinbart, dass künftig jede größere Hausarztpraxis nichtärztliche Praxisassistenten beschäftigen kann und eine Vergütung für die nötigen Strukturen erhält.

Praxisinformation Hausärzte Praxisinformation Fachärzte

 



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