Sie befinden sich hier: Ärzte und PsychotherapeutenZulassung ♦ Bedarfsplanung

Bedarfsplanung

Sinn und Zweck der Bedarfsplanung ist es zu gewährleisten, dass eine ausreichende Zahl an Ärzten in einer bestimmten Region vorhanden ist. Dies dient der Erfüllung des so genannten Sicherstellungsauftrages, den der Gesetzgeber den Kassenärztlichen Vereinigungen übertragen hat.

 


Information


01.07.2013

Neuer Bedarfsplan für die ambulante Versorgung in Hamburg

Fristgerecht zum 1. Juli 2013 hat die KV Hamburg im Einvernehmen mit den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen den ersten Bedarfsplan vorgelegt. Basis des neuen Bedarfsplans ist der Erlass der G-BA-Bedarfs­planungs­richtlinie zum 31. Dezember 2012. In der neuen Richtlinie wurden die seit 1992 gültigen, recht starren Regelungen zur Planung einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung weiterentwickelt und mitunter neue Verhältniszahlen der Arztgruppen entwickelt.

 


 

 


Bedarfsplan zum 1. Juli 2013 

 

Bedarfsplan für den Planungsbereich Hamburg

PDF

Anlage 1.3 (Demographie und Soziodemographische Faktoren)

PDF

Anlage 2.2 (Planungsblatt nach Versorgungsebene spezifisch)

PDF

Anlage 2.3 (Planungsblatt nach Versorgungsebene allgemein)

PDF

Anlage zum Hamburger Bedarfsplan - Maßnahmen zur flexiblen Gestaltung der ambulanten Versorgung in Hamburg

PDF

Versorgungsgrad Psychotherapeuten

  PDF

 


 

Versorgungsgrad zum 01.07.2016

Versorgungsgrad Hamburg-spezifisch (Anlage 2.2.)

PDF

Versorgungsgrad Psychotherapeuten (Anlage 2.4).

PDF

 

Versorgungsgrad zum 01.01.2016

Versorgungsgrad Hamburg-spezifisch (Anlage 2.2.)

PDF

Versorgungsgrad Psychotherapeuten (Anlage 2.4).

PDF

 

Versorgungsgrad zum 01.07.2015

Versorgungsgrad Hamburg-spezifisch (Anlage 2.2.)

PDF

Versorgungsgrad Psychotherapeuten (Anlage 2.4).

PDF

 

 

Versorgungsgrad zum 01.07.2014

Versorgungsgrad Hamburg-spezifisch (Anlage 2.2.)

PDF

Versorgungsgrad Psychotherapeuten (Anlage 2.4).

PDF