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Resolutionen der Vertreterversammlung der KVH der Amtsperiode 2017 bis 2022

Vorangegangene Resolutionen

Amtsperiode 2010-2016

 

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30.11.2017

Der Versuch der SPD, die Einführung einer sog. Bürgerversicherung zur Bedingung für eine irgendwie geartete Regierungsbeteiligung zu machen, stößt bei den Hamburger Ärzten, Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auf entschiedene Ablehnung.

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30.11.2017

Terminservicestellen sind kein Ersatz für dringend notwendige Reform der Bedarfsplanung!

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02.09.2017

Die gewählten Vertreter der mehr als 10.000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg und Schleswig-Holstein erwarten von der nächsten Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung durch freiberuflich-selbständige Ärzte und Psychotherapeuten vornehmlich in inhabergeführten Praxen. Damit die Vertragsärzte und -psychotherapeuten und ihre Selbstverwaltungen ihrer Verantwortung für die Sicherstellung auch künftig verlässlich nachkommen können, richten sie folgende Forderungen an die Politik.

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06.04.2017

Die Vertreterversammlung der KV Hamburg fordert das Bundesministerium für Gesundheit nachdrücklich dazu auf, die Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses schnellstmöglich zu beanstanden. Außerdem müssen vom  Gesetzgeber Regelungen im SGB V getroffen werden, die mittel- und langfristig eine angemessene, betriebswirtschaftlich darstellbare Honorierung für die psychotherapeutische Versorgung gewährleisten.

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06.04.2017

Die Vertreterversammlung der KV Hamburg lehnt die gesetzlich vorgesehene Einführung einer "Blanko-Verordnung" von Heilmitteln in Eigenverantwortung der Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten als sachwidrig, qualitätsmindernd und sozialpolitisch fehlsteuernd mit Entschiedenheit ab. Hierbei ist die Ausgestaltung der Modellversuche durch die Kostenträger unter Ausschluss der ärztlichen Selbstverwaltung völlig inakzeptabel geregelt. Eine fatale Kosten- und Mengenausweitung ist ebenso zu erwarten wie eine qualitative Verschlechterung der Patientenversorgung.

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