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Diabetisches Fußsyndrom: Neue QS-Vereinbarung für hyperbare Sauerstofftherapie in Kraft

Zum 01.10.2019 ist die neue Qualitätssicherungsvereinbarung für hyperbare Sauerstofftherapie in Kraft getreten und löst die Mindestvorgaben des entsprechenden EBM-Anhangs ab.

In der QS- Vereinbarung sind die fachlichen, apparativen, räumlichen und organisatorischen Anforderungen für eine ambulante Behandlung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom mit der hyperbaren Sauerstofftherapie und die Überprüfung der ärztlichen Dokumentation geregelt.

Ärzte können die Leistung seit rund einem Jahr ambulant zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung anbieten.

Genehmigung der KV erforderlich

Für die Ausführung und Abrechnung der Leistungen ist eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung erforderlich.

Dies betrifft die Gebührenordnungspositionen 30216 (Untersuchung auf Eignung und Feststellung der Druckkammertauglichkeit) und 30218 (Hyperbare Sauerstofftherapie bei diabetischem Fußsyndrom).

Ihre Ansprechpartner:

 

 

 

 

 

Monika Zieminski

Tel: 22 802 - 603

monika.zieminski@kvhh.de

Cornelia Wehner

Tel: 22 802 - 602

cornelia.wehner@kvhh.de

Lucas Rathke

Tel: 22 802 - 358

lucas.rathke@kvhh.de