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Meldungen 2019


31.01.2019 / -Information

„Hygiene in der Arztpraxis. Ein Leitfaden“ in der 2. Auflage erschienen

Zum Jahresanfang ist die Broschüre „Hygiene in der Arztpraxis. Ein Leitfaden“ des Kompetenzzentrums (CoC) Hygiene und Medizinprodukte in einer überarbeiteten Fassung erschienen. Der erstmals im Jahr 2014 veröffentlichte Hygieneleitfaden hat sich als kompaktes Unterstützungs- und Nachschlagewerk bundesweit in Arztpraxen etabliert und ist weit über diesen Kreis hinaus auf breites Interesse gestoßen. Mehr

 


24.01.2019 / -Presseinformation

Sonderrecht für Promi-Ärzte? – Kassenärztliche Vereinigung hält Kritik von Kuck-Richter für haltlos

Mit Fassungslosigkeit hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kritik des Verwaltungsrichters am Vorgehen in der Causa Prof. Karl-Heinz Kuck reagiert. „Jeder Vertragsarzt muss bei kleinsten Fehlern mit Sanktionen rechnen, selbst wenn es sich um bloße Formalien handelt – nur für Chefärzte soll das nicht gelten?“, fragt Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH. Mehr

 


23.01.2019 / -Information

Ab dem 28. Januar Grippeimpfstoff Vaxigrip Tetra® 2018/2019 (Sanofi Pasteur) verfügbar

Die Herstellerfirma hat uns mitgeteilt, dass sie zuätzliche Mengen Vaxigrip Tetra® 2018/2019 zur Verfügung stellen können. Diese Dosen werden ab KW 5 (ab 28.1.) verfügbar sein. Diese Mengen Vaxigrip Tetra® 2018/2019 werden in Sekundärpackmitteln mit spanischer und englischer Sprache in Verkehr gebracht. Mehr

 


21.01.2019 / -Information

Vermeidung nosokomialer Infektionen: Einrichtungsbefragung für Belegärzte ab sofort ausgesetzt

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, dass für Belegärzte ab sofort die QS-Dokumentation (Einrichtungsbefragung) im Verfahren „Vermeidung nosokomialer Infektionen – postoperative Wundinfektionen“ für den Erfassungszeitraum 2018 bis 2020 ausgesetzt wird. Hintergrund der Entscheidung ist die seit Jahren von der KBV bemängelte Doppeldokumentation von Krankenhäusern und Belegärzten. Weitere Informationen im  KBV-Infoblatt.

 


17.01.2019 / -Information

Stoßwellentherapie bei Fersensporn

Patienten mit Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris können ab Januar mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie ambulant behandelt werden. Zur Abrechnung der Behandlungsmethode wird zum 1. Januar die Gebührenordnungsposition (GOP) 30440 neu in den EBM aufgenommen. Sie ist mit 247 Punkten (26,73 Euro) bewertet. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär. Patienten, die eine Stoßwellentherapie erhalten, müssen bereits mindestens sechs Monate unter Fersenschmerz bei Fasciitis plantaris leiden und dadurch in ihrer gewohnten körperlichen Aktivität einschränkt sein. Während dieser Zeit müssen unterschiedliche konservative Therapieansätze sowie Maßnahmen wie Dehnübungen und Schuheinlagen ohne relevante Beschwerdebesserung angewandt worden sein. Erst dann darf eine ESWT als zusätzliche Maßnahme erfolgenNach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses dürfen nur Fachärzte für Orthopädie, Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin die Behandlung durchführen. Die neue GOP 30440 kann dabei pro Krankheitsepisode für jeden betroffenen Fuß bis zu dreimal abgerechnet werden – in maximal zwei aufeinanderfolgenden Quartalen.

 


15.01.2019 / -Information

Aufruf zu Teilnahme an Online-Umfrage des Forschungsprojektes „Nationales Forschungsnetz zoonotische Infektionskrankheiten“

Sie sind als Ärztin oder Arzt tätig? Dann bitten wir Sie an unserer Umfrage teilzunehmen. Die Beantwortung der Fragen wird 5-8 Minuten dauern und findet anonym statt. Sie haben bis zum 15.02.2019 Zeit an der Umfrage teilzunehmen. Durch Ihre Erfahrung im Umgang mit Infektionskrankheiten, können wir nutzerfreundliches Informationsmaterial für Sie entwickeln und den "One-Health"-Ansatz gemeinsam umsetzen. Hier geht’s zur Umfrage.

 


11.01.2019 / -Information

Wirkstoffvereinbarung  2019 -  was sollten Sie wissen?

Für das nächste Jahr haben wir uns mit den Krankenkassen darauf geeinigt, dass wir keine neuen Wirkstoffgruppen vereinbaren. Stattdessen soll der Focus auf dem vermehrten Einsatz der Biosimilars -  vor allem im Bereich der TNF alpha Blocker -  liegen. Seit Ende Oktober liegt nunmehr auch Adalimumab biosimilar vor und für die hamburgweite Zielquote haben wir uns auf 40% geeinigt. Auch für die Fachgruppe der Rheumatologen wurde der Zielwert auf 40% angehoben. Abweichend von den Vorjahren haben  auch die Hautärzte nunmehr eine Zielquote (vorsichtige 5%) für die TNF alpha Blocker bekommen. Mehr



09.01.2019 / -Information

Qualitätszirkel (QZ) – weil sie so wichtig sind: Moderatoren-Schulung am 01.02.2019

In der Qualitätszirkelarbeit geht es darum, gemeinsam mit KollegInnen gleicher oder verschiedener Fachrichtungen durch kritische Überprüfung der eigenen Tätigkeit unsere Kompetenzen zu erweitern. Der Themenauswahl sind keine Grenzen gesetzt, so lange die Probleme alltagsrelevant sind. Es ist selbstverständlich, dass die Treffen unabhängig von externen Interessen sind (kein Sponsoring).
Haben Sie Lust einen Qualitätszirkel aufzubauen und eine Moderator-/innenausbildung zu absolvieren? Dann suchen wir Sie! Die nächste Moderator-/innenschulung findet am 01.02.2019 von 15.00 – 20.00 Uhr und am 02.02.2019 von 9.00 – 18.00 Uhr in den Räumen der KV Hamburg statt. Anmeldung bitte an Frau Sabine Daub: sabine.daub@kvhh.de oder Tel.: 22802-659.

 


08.01.2019 / -Information

Änderungen der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung zur Substitutionsbehandlung in Kraft getreten

Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Anlage I Nummer 2 – Substitutions-gestützte Behandlung Opioidabhängiger (MVV-Richtlinie) wurde angepasst. Die Änderungen wurden vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen und sind am 7. Dezember 2018 in Kraft getreten. Damit wurde die MVV-Richtlinie an die Vorgaben der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) und die Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger (BÄK-Richtlinie) angepasst. Mehr

 


08.01.2019 / -Information

Änderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung zur kurativen Mammographie

Die KBV und der GKV-Spitzenverband haben sich auf Änderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung zur kurativen Mammographie nach § 135 Absatz 2 SGB V verständigt.  Die Vereinbarung zur kurativen Mammographie ist rückwirkend zum  01.10.2018 in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen hauptsächlich die technische Qualitätssicherung der Mammographie-Systeme sowie die Fallsammlungsprüfungen und zielen darauf ab, Genehmigungsverfahren und Prüfgeschehen zu vereinfachen. Mehr

 


08.01.2019 / -Information

PET und PET/CT: Änderung in der Qualitätssicherungsvereinbarung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Mai beschlossen, dass die Positronen-Emissionstomographie / Computertomographie (PET/CT) bei zwei weiteren Indikationen zur Diagnostik eingesetzt werden kann. Die entsprechende Qualitätssicherungsvereinbarung wurde jetzt angepasst. Mehr

 
07.01.2019 / -Information

Nachtrag zum KVH Journal: Ist die Impfung gegen Herpes Zoster (Gürtelrose) zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen möglich?

Nein, die Impfung gegen Herpes Zoster ist zur Zeit noch nicht Bestandteil der Schutzimpfungs-Richtlinie.  In Deutschland sind zwei unterschiedliche Impfstoffe gegen Herpes Zoster für Personen ab 50 Jahren zugelassen und verfügbar: ein Lebendimpfstoff (Zostavax®) und ein Totimpfstoff mit Wirkverstärker (Shingrix®). Seit kurzem gibt es zwar eine offizielle Impfempfehlung der STIKO, die am 13. Dezember  im „Epidemiologischen Bulletin“ veröffentlicht wurde. Darin  empfehlt die STIKO allen Personen ab 60 Jahre die Gürtelrose-Schutzimpfung mit einem sogenannten Totimpfstoff als Standardimpfung. Personen mit einer Grundkrankheit oder Immunschwäche empfiehlt die Kommission die Impfung bereits ab einem Alter von 50 Jahren (Indikationsimpfung). Die Impfserie für den Herpes-zoster-Totimpfstoff besteht aus zwei Impfstoffdosen, die intramuskulär im Abstand von mindestens zwei bis maximal sechs Monaten verabreicht werden. Die Gürtelrose-Impfung mit dem Totimpfstoff wird allerdings erst dann zur Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenkassen, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss über die Aufnahme in die Schutzimpfungsrichtlinie entschieden hat. Bitte beachten Sie: Die Impfung mit dem Herpes-Zoster-Lebendimpfstoff wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) derzeit nicht als Standardimpfung empfohlen.

 


03.01.2019 / -Information

Beratungsservice für Ärzte und Psychotherapeuten: Band 7 in neuer Auflage erschienen

Band 7 der Reihe "Beratungsservice für Ärzte und Psychotherapeuten" ist in neuer Auflage erschienen. Ärzte und Psycho­therapeuten können sich zum Thema "Organisation und Management einer Praxis" informieren. Die Publikation kann über den Bestellservice für Infomaterial kostenfrei bestellt werden.



02.01.2019 / -Information

Ärztlich verordnete Krankenfahrten mit Pflegegrad 3, 4 oder 5

Ab Januar brauchen Patienten mit Pflegegrad 3, 4 oder 5 die ärztlich verordneten Krankenfahrten mit Taxi oder Mietwagen nicht mehr ihrer Krankenkasse zur Genehmigung vorzulegen. Die Erleichterung gilt auch bei Verordnungen für Patienten mit Schwerbehinderung. Die Neuerung geht auf das Pflegepersonalstärkungsgesetz zurück. Damit soll die Krankenbeförderung pflegebedürftiger und schwerbehinderter Patienten (Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“) zur ambulanten Behandlung und zurück nach Hause beziehungsweise ins Heim erleichtert werden.

 


02.01.2019 / -Information

Vergütungsvolumina – Zuwachs im Quartal 1/2019

Im Quartal 1/2019 ist ebenso wie in den Quartalen des Jahres 2018 ein Wachstum der für die Leistungsbudgets zur Verfügung stehenden Vergütungsvolumina zu verzeichnen. Während im hausärztlichen Versorgungsbereich das zu verteilende Vergütungsvolumen um 1,2 % erhöht ist, beläuft sich die Steigerung im fachärztlichen Versorgungsbereich auf 3,4 %. In beiden Versorgungsbereichen resultiert das positive Ergebnis aus der Erhöhung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung, welche insbesondere aus der Punktwertveränderung sowie einer Steigerung der von den Krankenkassen gemeldeten Versichertenzahl hervorgeht. Darüber hinaus konnte mit der Auflösung der für den „Hamburger Aufschlag“ auf den Punktwert für die Jahre 2014 bis 2017 gebildeten Rückstellungen fortgefahren werden.

 


 

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