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Ergänzung der QS-Vereinbarung zu Nicht-medikamentösen, lokalen Verfahren zur Laserbehandlung des benignen Prostatasyndroms um weitere Laserverfahren

Zum 1. Januar 2019 werden die Verfahren Thulium-Laserenukleation und Photoselektive Vaporisation in die QS-Vereinbarung zur Laserbehandlung des benignen Prostatasyndroms (bPS) neu aufgenommen. Damit stehen den belegärztlich tätigen Urologen zwei weitere Laserverfahren zur Behandlung eines benignen Prostatasyndroms in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung.

 

Um die Laser-Behandlungen abrechnen zu können ist eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg erforderlich.

 

Näheres zu den fachlichen, apparativen, räumlichen und organisatorischen Voraussetzungen ist der o. g. Qualitätssicherungsvereinbarung zu entnehmen.

 

 

Ansprechpartner bei Fragen zur Qualitätssicherungs-vereinbarung:

Lucas Rathke

Cornelia Wehner 

Monika Zieminski

 

040/22 802-358

040/22 802-602

040/22 802-603