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Versorgungsprojekt für psychisch erkrankte Menschen

Im ersten Quartal 2018 startet in Hamburg eine randomisierte, kontrollierte Studie (COMET) zur besseren Versorgung von Menschen mit Depressionen, Angststörungen, somatoformen und Alkohol-bezogenen Störungen. Es handelt sich um ein integriertes, gestuftes Versorgungskonzept, das vor allem Patientinnen und Patienten mit den häufigsten psychischen Störungen erreichen soll, die auch komorbid vorkommen können.

 

Um die gestuften Behandlungspfade umzusetzen, wird ein Netz von hausärztlichen, psychotherapeutischen, psychiatrischen und (teil-)stationären Behandlerinnen und Behandlern aufgebaut. Wenn Sie eine hausärztliche, psychiatrische/nervenärztliche oder psychotherapeutische Praxis führen oder dort arbeiten, laden wir Sie herzlich ein, das Netz mitzugestalten.

Als Teilnehmende erhalten Sie fallbezogene Aufwandsentschädigungen, zertifizierte Fortbildungsveranstaltungen und leisten einen wertvollen Beitrag, die Versorgung psychisch erkrankter Personen zu verbessern.


Um die Zusammenarbeit zu fördern und einen ersten Zusatznutzen durch das aufzubauende Netzwerk zu ermöglichen, ist in Kooperation mit der KVHH bereits eine Online-Terminplattform entstanden.
Das Vorhaben des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von Prof. Martin Härter, Prof. Martin Scherer, Prof. Bernd Löwe und weiteren Kollegen am Zentrum für Psychosoziale Medizin geleitet.


Weiterführende Informationen unter http://ham-net.de/de/projekte/projekt-comet.html

 

Interessenten melden sich bitte bei Sarah Porzelt unter s.porzelt@uke.de.

Koordination der Studie am UKE
Dipl. Psych. Daniela Heddaeus

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
Telefon: +49 (0)40 7410-57558
Fax:      +49 (0)40 7410-58170
Email:      d.heddaeus@uke.de