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26.09.2013


Eine weitere Aufspaltung der KV schwächt alle

 

Dr. Dirk Heinrich warnt vor einer Aufspaltung der KV.

 Mit überwältigender Mehrheit hat sich die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) für den Erhalt einer einheitlichen KV-Struktur ausgesprochen. Sie wandte sich damit gegen Bestrebungen, in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) weitere Schritte hin zu einer Sektionierung in haus- und fachärztliche Zuständigkeiten zu gehen. Sie forderte stattdessen, die Aufgaben der KBV-Vorstände nach fachlichen Kriterien zu definieren.

 

Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender der Vertreterversammlung der KVH, wies darauf hin, dass ein solches Vorgehen unmittelbare Wirkung auf alle KVen hätte: „Die KVen müssten dann auch sektionieren, was sie massiv schwächen würde. Stellen Sie sich nur einmal vor, wie uns die Krankenkassen austanzen könnten, wenn wir strikt getrennte Honorarverhandlungen führen müssten!“ Solche Pläne stellten eine massive Bedrohung des gesamten KV-Systems dar, wovon letztlich nur die Krankenkassen profitierten. Heinrich kündigte an, dass sich die VV-Vorsitzenden der KVen in dieser Auseinandersetzung deutlich positionieren würden.

 

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