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Pressemitteilungen 

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05.12.2011

Arztpraxen sind keine Außenstellen der Krankenkassen!

Die Vertreterversammlung der KV Hamburg hat einen einstimmigen Beschluss gegen die Ausweitung von Bürokratie in den Praxen gefasst.
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26.10.2011

Ambulante Medizin kaputtgespart?

Hamburgs niedergelassene Ärzte und Patienten protestierten heute in der Innenstadt gegen eine Politik, die mit immer neuen Gesetzen die Patientenversorgung in Hamburg einschränkt.
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18.10.2011

Hamburg drohen teure Wartezeiten!

Protestaktion der Hamburger Ärzte geht mit www.billigwirdteuer.de an den Start Bald ist es nicht mehr von der Hand zu weisen: Die Qualität der Versorgung von Hamburgs Patienten ist in Gefahr! Die Medizinmetropole Hamburg wird von der Bundesentwicklung abgekoppelt:
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23.09.2011

Hamburg protestiert gegen eine Verschlechterung der medizinischen Versorgung

In den vergangenen Jahren ist Hamburg bei der Weiterentwicklung der ambulanten medizinischen Versorgung systematisch übergangen worden. Wäre Hamburg behandelt worden wie der Durchschnitt aller Bundesländer, stünden heute 50 Millionen Euro mehr für die Versorgung der Hamburger Patienten zur Verfügung. Dieser Fehlbetrag wird sich weiter erhöhen, wenn das geplante Versorgungsstrukturgesetz in seiner jetzigen Form verabschiedet wird. Dies hätte spürbare Engpässe in der Versorgung der Patienten aus Hamburg und dem Hamburger Umland zur Folge.
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16.09.2011

Behandlungsdruck bei Depression lässt sich nur in Kooperation vermindern!

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg begrüßt die Entscheidung der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Zahl der Psychiatrie-Betten in Hamburg nur maßvoll zu erhöhen. „Frau Senatorin Prüfer-Storcks hat recht, wenn sie sagt, dass in diesem Feld die ambulanten Strukturen gefordert sind“, erklärte Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg. Allerdings seien die Möglichkeiten innerhalb der etablierten Strukturen weitgehend ausgereizt, deshalb seien neue Wege notwendig.
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15.09.2011

KV Hamburg legt Versorgungsbericht vor

Qualitätssicherung wird in der ambulanten Versorgung großgeschrieben. Mittlerweile unterliegen rund 80 % aller Kassenleistungen, die von einem Arzt oder Psychotherapeuten erbracht werden, einer Qualitätssicherungsprüfung. Der von der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg vorgelegte Versorgungsbericht für 2010 dokumentiert, dass die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Hamburg die an sie gestellten Anforderungen mit großem Engagement erfüllen, sich stetig weiterbilden und im kollegialen Dialog Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung in der Praxis diskutieren. Die Patientinnen und Patienten der Hansestadt werden auf hohem Niveau versorgt, und die Qualitätsstandards steigen.
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05.09.2011

Will die Politik die ambulante Medizin vernichten? KV Hamburg empört: Diskussion über Wartezeiten geht am eigentlichen Problem vorbei

„Jetzt reichts!“ Mit diesen drastischen Worten kommentiert Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die bekannt gewordenen Pläne, Ärzte zu bestrafen, wenn sie nicht innerhalb bestimmter Fristen Termine vergeben.
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02.09.2011

Gesundheitsreform schnürt der ambulanten Versorgung die Luft ab

Das von der Bundesregierung geplante Versorgungsgesetz wird in Hamburg fatale Folgen für die medizinische ambulante Versorgung der Bürger haben.
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17.08.2011

Mehr Zeit fürs Gespräch, weniger Medikamente: AOK und KVH ermöglichen in Hamburg bessere Versorgung von AD(H)S-Patienten

Das Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-) Syndrom, kurz AD(H)S, stellt für betroffene Kinder und Jugendliche eine schwere Krankheit dar, ist aber auch für die Familien und das Umfeld häufig eine große Belastung. In Hamburg leiden etwa 2000 Kinder und Jugendliche an AD(H)S. Um ihnen eine bessere Versorgung zu ermöglichen, haben die AOK Rheinland/Hamburg und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den ersten Versorgungsvertrag zu AD(H)S abgeschlossen.
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05.08.2011

Überversorgung in den Städten ist ein Märchen!

Die Kassenärztlichen Vereinigungen in Hamburg und Schleswig-Holstein weisen die pauschale Behauptung verschiedener Krankenkassen anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz zurück, in den Städten gebe es zu viele Arztpraxen. „Das Märchen, dass die Städte überversorgt seien, hält einem Faktencheck nicht stand“, so Dr. Ralph Ennenbach, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVSH und Walter Plassmann, Vizechef der KV Hamburg.
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