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Pressemitteilungen 

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22.05.2013

Weniger Tote, weniger Kriminalität – Hamburg ist auf einem guten Weg

Ergebnisse der Sonderprüfung zur Qualitätssicherung der Substitutionsbehandlung in Hamburg vorgestellt
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12.04.2013

Generationswechsel an der Spitze der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg angekündigt

Hamburg, 11.04.2013 – Sowohl an der Spitze der Selbstverwaltung der Hamburger Kassenärzte und -psychotherapeuten als auch im Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) wird es zu Personalwechseln kommen. Der Vorsitzende der Vertreterversammlung, Dr. Michael Späth, wird sein Amt zum 1. Juli dieses Jahres niederlegen. Außerdem tritt Dieter Bollmann, Vorstandvorsitzender der KVH, zum 1. Juli in einem ersten Schritt von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender zurück und scheidet Anfang 2014 ganz aus dem Vorstand aus.
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28.03.2013

Zulassungsausschuss entzieht Hanserad die Zulassung

Der Zulassungsausschuss Hamburg hat den beiden Medizinischen Versorgungszentren „Hanserad I“ und „Hanserad II“ die Zulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit entzogen. Diese Mitteilung hat der Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg gemacht. Damit können in diesen beiden MVZ ab dem 2. April keine Patienten mehr zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung behandelt werden.
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21.03.2013

UKE und KV Hamburg kooperieren bei Versorgungsforschung

Mit einem Kooperationsvertrag wollen das Institut für Allgemeinmedizin am UKE und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg die hausärztliche Versorgungsforschung in Hamburg intensivieren. Zu diesem Zweck leistet die KV Hamburg eine dauerhafte finanzielle Unterstützung für das Institut des UKE.
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27.02.2013

Diese Zustimmung ist ein deutliches Signal!

Über 1600 Hamburger Vertragsärzte samt Praxisteams haben heute Vormittag an einer Fortbildungsveranstaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg im Audimax der Hamburger Universität teilgenommen.
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05.02.2013

„Eindrucksvolle Bereitschaft zum Protest“

Knapp 1800 der Hamburger Vertragsärzte und -psychotherapeuten haben im Januar an der Urabstimmung zu den Protestmaßnahmen im Honorarkonflikt teilgenommen. Das Ergebnis: Über 95 % der Teilnehmer signalisierten, den Protest gegen die Sparpolitik der Kassen zu unterstützen und aktiv mitzutragen.
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17.01.2013

„Es wird mit der Gesundheit der Menschen gespielt“

Mitglieder der Vertreterversammlung und der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg haben ihr Unverständnis und ihre Ablehnung der erneuten Ausschreibung von Rabattverträgen für Impfstoffe durch die Kassen bekräftigt. Zuvor hatte Andreas Hustadt, Leiter der Ersatzkassenverbände in NRW, in der Ärztezeitung diese Verträge auch für Grippeimpfstoffe mit dem Argument verteidigt, „es lasse sich `ein wettbewerbs- und marktgerechtes Preisniveau´ nur über europaweite Ausschreibungen realisieren.“
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16.01.2013

KV Hamburg unterstützt VdEK und fordert weitere Flexibilisierung

Ausdrücklich begrüßt hat die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg den Vorschlag des VdEK-Vorsitzenden Christian Zahn nach Rückkehr zu kassenindividuellen Beitragssätzen. Dies gehe allerdings noch nicht weit genug. „Wir brauchen auch eine Rückkehr zu kassenbezogenen Vertragsverhandlungen“, fordert Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der KV Hamburg.
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04.01.2013

Hamburger Ärzte verurteilen Forderung der Techniker Krankenkasse

Hamburg, 4.1.13 – Mitglieder der Vertreterversammlung und der Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg haben mit Empörung und Ablehnung auf die jüngsten Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden der Techniker Krankenkasse (TK), Dr. Jens Baas, reagiert. Dieser hatte in einem Interview mit dem Handelsblatt die generelle Abschaffung der Privaten Krankenversicherung gefordert. „Herr Baas redet mit gespaltener Zunge“, so Dr. Michael Späth, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg. „Auf der einen Seite fordert er die Abschaffung der PKV, auf der anderen Seite schließt die TK hier in Hamburg mit dem Dermatologikum, einer rein privaten Gemeinschaftspraxis, einen Vertrag, der die TK-Mitglieder in den Genuss von Leistungen bringt, die im Katalog der GKV nicht enthalten sind. Das ist paradox.“
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09.11.2012

Bericht belegt Nachholbedarf bei Hamburger Arzthonoraren

Hamburg, 09.11.2012 - „Dieser niederschmetternde Bericht belegt ein weiteres Mal den finanziellen Nachholbedarf der Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten!“ Mit diesen Worten kommentiert Walter Plassmann, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, den neuesten „Honorarbericht“ der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. In diesem gesetzlich vorgeschriebenen Bericht wird die Honorarentwicklung aller KVen in Deutschland dargestellt.
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