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Pressemitteilungen 

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16.06.2016

Gemeinsame Pressemitteilung: Eine Honorar-Einigung speziell für Hamburg

Die Hamburger Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) haben sich nach einer intensiven Verhandlungsrunde auf ein Honorarpaket verständigt, mit dem vor allem die ambulante Grundversorgung in Hamburg verbessert wird. Um die Maßnahmen umsetzen zu können, haben die Vertragsparteien erstmals einen Zwei-Jahres-Vertrag abgeschlossen.
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20.01.2016

"Keine signifkanten Patientenvorteile zu erwarten"

Hamburg, 20.01.2016 – Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) nimmt am Montag, den 25. Januar 2016, fristgerecht und den gesetzlichen Vorgaben entsprechend ihre Arbeit auf. Aufgabe der Terminservicestelle ist es, einer Patientin bzw. einem Patienten bei Vorliegen einer entsprechend gekennzeichneten Überweisung innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt zu vermitteln. Dieser Termin hat in einem Zeitfenster von vier Wochen ab dem Anruf der Patientin bzw. des Patienten bei der Terminservicestelle zu liegen. Einen Anspruch auf einen Termin bei einem Wunscharzt, zu einer Wunschzeit oder in einer Wunschregion gibt es nicht.
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19.11.2015

Signifikante Schlechterstellung von HEK-versicherten Diabetes-Patienten

Mit Verwunderung und Unverständnis haben die Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Diabetes-Schwerpunktpraxen e.V. und die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) auf die Kündigung der DMP (Disease-Management-Programme)-Verträge Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 durch die Hanseatische Krankenkasse (HEK) reagiert. Ab dem 1. Januar 2016 werden an Diabetes erkrankte HEK-Versicherte nun nicht mehr im Rahmen der strukturierten Versorgung in Hamburg betreut werden können. Die Arbeitsgemeinschaft der Hamburger Diabetes-Schwerpunktpraxen e. V. und die KVH haben die HEK aufgefordert, diese Kündigung im Interesse der betroffenen Patienten unverzüglich zurückzunehmen.
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12.06.2015

Hamburgs Ärzte und Psychotherapeuten fordern: „Schluss mit Beleidigungen gegen KBV-Vorstand!“

Hamburg, 12.06.15 – Die Vertreterversammlung der KV Hamburg (KVH) hat gestern eine Resolution verabschiedet (bei einer Gegenstimme), mit der sie die Vertreterversammlung der KBV auffordert, diffamierende und persönlich beleidigende Äußerungen gegenüber den von ihnen gewählten KBV-Vorständen einzustellen und endlich zur Sacharbeit zurückzukehren.
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31.03.2015

Gemeinsame Presseerklärung: MZEB will ärztliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Hamburg verbessern

Hamburgs Krankenkassen, die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) und die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) wollen die ambulante medizinische Versorgung von Erwachsenen mit geistigen und komplexen Mehrfachbehinderungen verbessern. Zu diesem Zweck wird das „Medizinische Zentrum für erwachsene Menschen mit Be-hinderungen“ (MZEB) aufgebaut, das im April seine Arbeit aufnehmen wird.
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26.03.2015

Multiresistente Keime weiter auf dem Vormarsch: KV Hamburg kritisiert 10-Punkte-Programm von Gesundheitsminister Gröhe als ineffektiv

Das 10-Punkte-Programm von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zur Bekämpfung multiresistenter Keime greift viel zu kurz. Diesen Vorwurf erhebt die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH). „Wir können dies einschätzen, weil in Hamburg das Problem der multiresistenten Keime schon seit langem auf vielen Wegen angegangen wird“, so Walter Plassmann, Vorsitzender der KVH, „einen wirklichen Durchbruch wird es aber nur geben, wenn sich die Strukturen grundlegend ändern – hier kann sich Herr Gröhe auszeichnen.“
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18.03.2015

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG: Honorar 2015 für Hamburgs Vertragsärzte vereinbart

Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung haben sich gemäß den Bundesvorgaben auf eine Steigerung des Honorars 2015 für die Hamburger Ärzte und Psychotherapeuten um 1,4 Prozent verständigt. Neu in diesem Jahr: Das psychosomatische Gespräch wird mit einer Million Euro gefördert. Damit werden Leistungen der Grundversorgung gestützt.
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16.12.2014

Auf ihrer Sitzung vom 11. Dezember 2014 hat die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg folgende Resolution einstimmig verabschiedet

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg unterstützt die einstimmig angenommene Resolution der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Kritik am Referentenentwurf des „Versorgungsstärkungsgesetz“ (VSG). Sie fordert insbesondere die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Frau Cornelia Prüfer-Storcks und die Bundestagsabgeordneten aus Hamburg auf, im Gesetzgebungsprozess die Interessen der Patienten der Hansestadt zu vertreten.
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17.10.2014

Gesundheitsreform wird ambulante Versorgung in Hamburg zerstören

Hamburger Patienten müssen sich auf eine massive Verschlechterung der ambulanten medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung in Hamburg einstellen. Kommt die von der Bundesregierung angedachte Gesundheitsreform, müsste jeder fünfte Hamburger Arzt und jeder dritte Hamburger Psychotherapeut verschwinden, der ärztliche Bereitschaftsdienst seine Tätigkeit einstellen, und die Wartezeiten würden trotz „Terminmanagements“ deutlich anwachsen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg (KVH) fordert deshalb den Hamburger Senat auf, alles zu unternehmen, um diese Bedrohung der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung in der Hansestadt noch abzuwenden.
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29.08.2014

KBV soll Versorgung vor Ort definieren lassen!

Mit Sorge betrachtet der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg das Vorhaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, die Kriterien für die zusätzlichen Gelder im hausärztlichen Bereich bundesweit vorzugeben. „Versorgung ist immer regional“, so der stellvertretende Vorsitzende der KV Hamburg Dr. Stephan Hofmeister, „also müssen auch die Kriterien regional definiert werden.“
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