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Neue Leistung ab 2018: Botoxbehandlung bei Blasenfunktionsstörung

Die Botoxbehandlung bei bestimmten Blasenfunktionsstörungen (transurethrale Therapie mit Botulinumtoxin) wurde zum 1. Januar 2018 in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen.

 

Die Leistung abrechnen können Urologen und Gynäkologen. Voraussetzung für die Abrechnung der Botoxbehandlung ist eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung sowie die jährliche Teilnahme an von der jeweiligen Landesärztekammer anerkannten Fortbildungen zur Therapie von Blasenfunktionsstörungen im Umfang von insgesamt mindestens acht CME-Punkten.

 

 

Ansprechpartner:

Anja Göttsche

Susanne Keller
Inga Borchers

 

040/22 802-559

040/22 802-494

040/22 802-895

 

 

Hier geht es zum Antragsformular.