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Änderungen der Vereinbarung nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Strahlendiagnostik und -therapie

Die Partner des Bundesmantelvertrages haben sich auf Änderungen der Qualitätssicherungsvereinbarung zur Strahlendiagnostik und –therapie nach § 135 Abs. 2 SGB V zum 01.10.2017 verständigt.

 

Die Änderungen betreffen die technischen Anforderungen im Bereich der diagnostischen Radiologie und sollen unter anderem das Genehmigungsverfahren vereinfachen. Die bisherige Anlage I der Vereinbarung wird vollständig gestrichen.

 

Für bestehende Abrechnungsgenehmigungen ändert sich nichts

Für die zukünftige Antragstellung entfällt die Notwendigkeit zum Einreichen einer Gewährleistungserklärung des Herstellers bzw. Vertreibers der Anlage. Stattdessen ist die behördliche Genehmigung nach § 3 Abs. 1 der Röntgenverordnung (RöV) beziehungsweise die Anzeigebestätigung nach § 4 Abs. 1 RöV der KVH vorzulegen.

 

Zusätzlich wird seitens der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg der Prüfbericht der Sachverständigenprüfung nach Röntgenverordnung (RöV) angefordert.

 

Ansprechpartner: 

Frau Kristin Frommelt - 040/22802-449

Frau Sindy Richter - 040/22802-551