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Themen der Ausgabe 4. Quartal  2018:


QS-Vereinbarung zur Kontrolle von kardialen Rhythmusimplantaten

Ab dem Quartal 4/2018 treten die neu gefassten Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Kontrolle von kardialen Rhythmusimplantaten in Kraft und ersetzen die bisherige Vereinbarung zur Funktionsanalyse eines Herzschrittmachers aus dem Jahr 2006.


Grund für die Neufassung der Vereinbarung war die Neuregelung der Abrechnungssystematik für die Kontrolle von Schrittmachersystemen im EBM. Denn seit dem Quartal 4/2017 werden die konventionellen und telemedizinischen Leistungen nach den Aggregattypen Herzschrittmacher, Kardioverter/Defibrillator und Systeme zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT-P, CRT-D) differenziert abgebildet (GOP 13571, 13573, 13574, 13575, 13576 bzw. 04411, 04413, 04414, 04415, 04416).


Die überarbeitete Qualitätssicherungsvereinbarung legt nun entsprechend dieser GOPen die fachlichen, apparativen und organisatorischen Voraussetzungen fest, die Ärzte erfüllen müssen, um die Leistungen bei gesetzlich krankenversicherten Patienten durchführen und abrechnen zu können.


Quelle: KBV-PraxisNachrichten vom 02.08.2018