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Sonstige Verordnungen

 

Information


17.06.2016

Neue Online-Fortbildung zur Rehabilitation im KBV-Fortbildungsportal

Da seit dem 1. April 2016 alle Vertragsärzte medizinische Rehabilitation zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen dürfen, bietet ab sofort die KBV den Vertragsärzten eine Online-Fortbildung an. Die Lernzielkontrolle erfolgt über zehn Multiple-Choice-Fragen. Beantwortet der Arzt alle zehn Fragen richtig, erhält er zwei CME-Punkte. Für sieben bis neun richtige Antworten wird ein CME-Punkt vergeben. Bei weniger als sieben richtig beantworteten Fragen kann die Lernzielkontrolle bis zu zweimal wiederholt werden. Dabei ist eine Wiederholung frühestens nach 24 Stunden möglich. Auf Wunsch des Arztes werden die CME-Punkte elektronisch an seine Ärztekammer übertragen und dem Fortbildungskonto gutgeschrieben.

Vertragsärzte, die an der Schulung teilnehmen wollen, benötigen einen Anschluss an das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen. Mehr

 

22.04.2016

Hinweise der DAK zur Verordnunge häuslicher Krankenpflege

Aufgrund vermehrter Rückfragen zur Verordnung häuslicher Krankenpflege hat die DAK ein Infoblatt zusammengestellt, das die wichtigsten Erläuterungen zum Ausfüllen der Verordnung enthält sowie grundsätzliche Informationen zur Thematik. Das Infoblatt erhalten Sie als  PDF-Dokument.

 


11.01.2016

Krankentransporte zur ambulanten Behandlung müssen vorab genehmigt werden - Arzt muss die angeforderte Ausstattung des Wagens begründen

Seit August 2015 müssen Krankentransporte zu einer ambulanten Behandlung vorab durch die Krankenkassen genehmigt werden. Nicht genehmigungspflichtig bleiben auch in Zukunft Krankentransporte

  • von oder zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus,
  • bei vor- und nachstationären Leistungen im Krankenhaus (§115a SGB V),
  • bei ambulanten Operationen gemäß §115b SGB V und
  • zu Vor- und Nachbehandlungen ambulanter Operationen.
  • Transporte im Rahmen des Rettungsdienstes und des ärztlichen Notfalldienstes.

Die AOK Rheinland-Hamburg hat darauf hingewiesen, dass der Arzt in jedem Fall eine Begründung für die Erforderlichkeit der medizinisch-technischen Ausstattung beziehungsweise der medizinisch-fachlichen Betreuung angeben muss. Diese Verpflichtung gilt bei allen gesetzlich Versicherten, unabhängig von deren Kassenzugehörigkeit.